Forderungen sichern und durchsetzen

(PresseBox) (Hanau, ) Werkunternehmer setzen zum Beispiel Wände, fliesen Bäder oder errichten Stahlbauten. Sie treten in der Regel in Vorleistung. Nicht immer begleichen die Kunden die Forderungen vollständig, es werden zum Beispiel Mängel moniert. Ob berechtigt oder nicht: Streit und Ärger sind in solchen Fällen vorprogrammiert. "Die Werkunternehmer hängen dann in der Luft, ihre Kosten laufen aber weiter", fasst IHK-Jurist Martin Vosseler die Problemlage für die Unternehmer zusammen.

Seit dem 01. Januar 2009 stärkt das neue Forderungssicherungs-gesetz die Rechte der Werkunternehmer. Es enthält Regelungen zum Schutz vor Forderungsausfällen sowie zur vereinfachten Durchsetzung und Sicherung von Werklohnforderungen. Welche praktischen Konsequenzen gelten ab sofort bei der Vertragsgestaltung? Was sollten Unternehmer bei der Angebotserstellung bedenken? Darüber informiert die IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern in ihren Räumen am Dienstag, den 24. März 2009, von 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr. Ein Spezialist für das Bau- und Architektenrecht gibt Handlungsempfehlungen, der Besuch des praxisgerechten Vortrags ist kostenfrei. Die IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern nimmt bis zum 18. März 2009 Anmeldungen entgegen, Yvonne Sommer.

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