IFS für gerechten Umgang mit Absolventen

Der Anbieter Komponenten-basierter Unternehmenssoftware unterstützt die Initiative „Fair Company“ der Zeitschrift karriere

(PresseBox) (Erlangen, ) Bessere Chancen für sowie ein angemessener Umgang mit Trainees, Auszubildenden und Praktikanten – das ist das Motto von IFS, dem schwedischen Anbieter von weltweit einsetzbaren ERP-Lösungen mit der Zentrale für den deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich und Schweiz) in Erlangen. Aufgrund dieser Einstellung erhielt IFS Deutschland von der Zeitschrift karriere das Qualitätssiegel „Fair Company“. Dabei handelt es sich um eine Initiative für eine „neue“ Ethik in der Arbeitswelt, die seit etwa einem Jahr erfolgreich ins Leben gerufen wurde.

Fakt ist, dass immer mehr Unternehmen abgebaute Vollzeitstellen mit schlecht oder gar nicht entlohnten Praktikumsstellen besetzen – meist mit Absolventen, die erwartungsvoll ihre erste berufliche Herausforderung suchen. Dieser Trend ist laut Armin Kräck, Manager Finance & Human Resources der IFS Deutschland, sowohl für die ambitionierten Nachwuchskräfte als auch den Wirtschaftsstandort Deutschland gefährlich: „Durch eine solche Vorgehensweise werden die Fach- und Führungskräfte von morgen extrem verunsichert und in erschreckender Weise oft über Jahre hinweg nicht genügend gefördert. Eine Entwicklung, die absolut ernst zu nehmen ist, auch im Hinblick auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit.“

Um diesem negativen Trend entgegen zu wirken vergibt das Job- und Wirtschaftsmagazin karriere (Verlagsgruppe Handelsblatt) ein Qualitätssiegel an Unternehmen, die sich verpflichten, Absolventen entsprechend ihrer Qualifikation einzusetzen und zu bezahlen. IFS hat sich das Ziel von Fair Company zu eigen gemacht, Absolventen nicht als „billige“ Arbeitskräfte auszunutzen und ihnen keine leeren Versprechungen in Bezug auf eine mögliche Festanstellung nach Ablauf der Praktikumszeit oder Traineeausbildung zu machen.

Ein Appell gegen die Praktikumsschleife

„Um Absolventen eine faire Chance zu geben und sie auf ihrem Weg ins Berufsleben zu fördern, substituieren wir keine Vollzeitstellen durch Praktikanten, Hospitanten etc. und vertrösten keine Hochschulabsolventen mit einem Praktikum, obwohl sie sich auf eine feste Stelle beworben haben. Praktika sollen vor allem zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase dienen. Unsere eingestellten Praktikanten erhalten eine adäquate Aufwandsentschädigung und werden nicht mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle geködert“, führt Armin Kräck weiter aus.

Die Zeitschrift karriere fordert sämtliche Praktikanten und Trainees auf, über ihre Erfahrungen in einer Fair Company zu berichten und gewährleistet somit die Einhaltung der Fair Company-Regeln. Insgesamt wurden mittlerweile über 220 Unternehmen mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnet.

Als „Fair Company“ bietet IFS akademischen Nachwuchskräften, neben den normalen Ausbildungsplätzen in den verschiedenen Fachrichtungen, ein fundiertes 15-monatiges Traineeprogramm als Einstieg ins Berufsleben. Jeder Trainee wird dabei von einem Mentor betreut und in einer Kombination aus Schulung sowie Training on the Job ausgebildet.

Weitere Informationen zur Initiative „Fair Company“ finden Sie unter www.karriere.de.

IFS Deutschland GmbH & Co. KG

IFS (XSSE: IFS) ist ein weltweit agierender Anbieter von Unternehmensanwendungen. Das Portfolio von IFS umfasst Lösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, schnell auf veränderte Marktbedingungen zu reagieren. Vorhandene Ressourcen können dadurch flexibler genutzt werden, um so eine bessere Business-Performance und signifikante Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

IFS wurde 1983 gegründet und beschäftigt heute ca. 2.600 Mitarbeiter weltweit. Mit IFS Applications hat IFS die erste Komponenten-basierte ERP-Software auf den Markt gebracht. Aktuell ist die siebte Generation verfügbar. Die Komponentenarchitektur umfasst Lösungen, die sich durch ein einfaches Konzept hinsichtlich Implementierung, Betrieb und Upgrade-Fähigkeit auszeichnen. IFS Applications ist in 54 Ländern und in 20 Sprachen verfügbar.

IFS kann eine Benutzerbasis von über 500.000 Anwendern in sieben vertikalen Schlüsselbranchen vorweisen: Automobilindustrie, High-Tech, Maschinen- & Anlagenbau, Prozessindustrie, Service & Facility Management, Telekommunikation & Energieversorgung sowie Luftfahrt & Verteidigung. IFS Applications bietet umfangreiche ERP-Funktionalität einschließlich Customer Relationship Management (CRM), Supply Chain Management (SCM), Product Lifecycle Management (PLM), Corporate Performance Management (CPM), Enterprise Asset Management (EAM) sowie Maintenance Repair and Overhaul (MRO).

Im deutschsprachigen Markt ist IFS mit IFS Deutschland in Erlangen und weiteren Niederlassungen in Dortmund, Mannheim und Neuss vertreten. Zu den rund 300 namhaften Kunden zählen unter anderem BMW, Cornelsen, Frenzelit, Franke, Hama, Kaut Bullinger, Leiber, maxon motor, Samson, Siemens TS, Völkl und Zott.

Weitere Informationen sind verfügbar unter: www.ifsde.com

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