vbw zur Regulierung der Managergehälter

Brossardt: "Fass nicht erneut aufmachen!"

(PresseBox) (München, ) Mit Unverständnis hat die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. darauf reagiert, dass die im Koalitionsausschuss getroffenen Vereinbarungen zum Thema "Managergehälter" schon wieder infrage gestellt werden. Die vbw forderte die Politik erneut auf, keine praxisfremde Überregulierung der Managergehälter zuzulassen.

vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt kritisiert, dass plötzlich wieder die Begrenzung der steuerlichen Abzugsfähigkeit auf eine Million Euro zur Debatte steht. Brossardt: "Managergehälter stellen für die Firmen Kosten dar und müssen deswegen für Unternehmen vollständig absetzbar bleiben." Zudem dürfe nicht übersehen werden, dass die Gehälter beim Empfänger voll besteuert würden.

Auch die erneut erhobene Forderung, die Unternehmensführung gesetzlich auf das Allgemeinwohl zu verpflichten, lehnt der vbw-Hauptgeschäftsführer ab. "Das Hauptziel von Unternehmen muss ohne wenn und aber die nachhaltige Erzielung von Gewinn sein. Erst der Gewinn schafft die Voraussetzung dafür, dass Firmen Arbeitsplätze schaffen, Steuern zahlen und weitere Beiträge zum Gemeinwohl leisten können."

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