vbw begrüßt Gespräch der Staatsregierung zum Bau bayerischer Gaskraftwerke

Brossardt: "Ein wichtiger Schritt"

(PresseBox) (München, ) Der Hauptgeschäftsführer der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., Bertram Brossardt, begrüßt die Vereinbarung der Bayerischen Staatsregierung und Gazprom zur Zusammenarbeit bei der Stromerzeugung: "Es ist unerlässlich, die in den nächsten Jahren in Deutschland vom Netz gehenden Kernkraftwerke durch andere Erzeugungskapazitäten zu ersetzen. Das wird nicht allein durch erneuerbare Energien gehen, da Wind und Sonne nicht ständig zur Verfügung stehen. Der Bau neuer konventioneller Reservekraftwerke ist deshalb für eine weiter sichere Stromversorgung in unserem Land unverzichtbar. Hierzu haben Ministerpräsident Horst Seehofer und Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Martin Zeil mit ihrer Vereinbarung mit Gazprom einen wichtigen Schritt getan, um die notwendige operative Umsetzung der Energiewende konkret anzustoßen."

Für richtig hält Brossardt auch, dass die Bayerische Staatsregierung ihr Ausbauangebot nicht allein an das russische Energieunternehmen Gazprom richtet, sondern an alle Unternehmen, die Interesse am Bau von Gaskraftwerken in Bayern haben: "Ich hoffe, dass noch weitere Unternehmen mit bieten. Dann können sich im Wettbewerb die besten Angebote durchsetzen. Wettbewerb auf allen Ebenen ist zugleich das effektivste Mittel für wettbewerbsfähige Strompreise. Hierauf ist der Industriestandort Bayern mit seinen zahlreichen energieintensiven Betrieben existenziell angewiesen."

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