Zum Bildungsbericht des Wissenschaftlich-Technischen Beirats

Brossardt: "Staatsregierung muss Vorschläge ernst nehmen und Anstrengungen erhöhen"

(PresseBox) (München, ) Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt erklärt zum heute veröffentlichten Bildungsbericht des Wissenschaftlich-Technischen Beirats der Bayerischen Staatsregierung: "Der Bildungsbericht weist in die richtige Richtung. Wir empfehlen der Staatsregierung, die Vorschläge ernst zu nehmen und die Anstrengungen in der Bildungspolitik zu erhöhen."

Insbesondere die Empfehlungen des Beirates zur frühkindlichen Förderung sowie zur Eigenverantwortung der Schule setzten wichtige Akzente, so Brossardt. "Die engere Verzahnung von Kindergarten und Schule ist ein wichtiger Hebel, um das Übertrittsverfahren zu verbessern und damit Eltern und Schülern den Druck zu nehmen. Auch den Vorschlag für eine Erhöhung des Personalschlüssels begrüßen wir." Brossardt stimmt auch mit der Forderung des Beirates nach mehr Eigenverantwortung an Schulen überein: "Mehr Eigenverantwortung an Schulen und mehr Managementaufgaben für Schulleiter setzen den Geist von Kreativität und Innovation frei. Die Schule wird am Ende mit einer besseren Unterrichtsqualität davon profitieren."

Brossardt weist darauf hin, dass der Beirat mit seinen Forderungen viele Positionen der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. bestätigt habe. "In den vergangenen Jahren haben wir über 60 Millionen Euro in Projekte im Bereich Bildungspolitik investiert. In unserer Studienreihe 'Bildung neu denken' und in den Gutachten des Aktionsrats Bildung haben wir bereits die Bedeutung der frühkindlichen Förderung und der Eigenverantwortung von Schulen für ein zukunftsfähiges Bildungssystem hervorgehoben. Die von uns unterstützten Projekte wie 'KiDZ - Kindergarten der Zukunft' oder 'MODUS Führung' haben gerade für diese beiden Bildungsbereiche gezeigt, welche Erfolge man erzielen kann. Sie müssen nun beherzt in die Fläche getragen werden."

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