Bildungsmonitor der INSM

Brossardt: "Abschneiden Bayerns zufriedenstellend. Dynamik in der Bildungs-politik darf nicht nachlassen!"

(PresseBox) (München, ) "Das Ergebnis des Bildungsmonitors dokumentiert, dass Bayern bei der Bekämpfung von Bildungsarmut besonders weit ist. Bayern bietet Jugendlichen die besten Startchancen in den Arbeitsmarkt. Hier macht sich bemerkbar, dass die bayerische Wirtschaft für jeden Ausbildungsfähigen einen Ausbildungsplatz zur Verfügung stellt. Bayern steht zudem auf Platz eins bei der Sicherung der Schulqualität und beim effizienten Einsatz von Finanzmitteln für Schulen", so Brossardt.

Der Bildungsmonitor bewertet anhand von 13 Handlungsfeldern und mehr als 100 Indikatoren, inwieweit das Bildungssystem eines Bundeslandes einen Beitrag zu mehr Wachstum leistet. Im Gesamtranking 2010 liegt Bayern allerdings auf Platz vier hinter Sachsen, Thüringen und Baden-Württemberg.

Brossardt fordert die Staatsregierung auf, jetzt nicht in den Anstrengungen um das beste Bildungssystem nachzulassen: "Die Dynamik in anderen Ländern ist teilweise größer als in Bayern. Der Freistaat muss alles dafür tun, um in der Bildung im internationalen Vergleich weiter aufzuschließen. Hierzu gehören weitere Verbesserungen des Ganztagsangebots von Kindergärten und Schulen."

Weiterhin gilt es laut Brossardt, in Bayern die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund zu erhöhen. "Schon aus demografischen Gründen können wir es uns nicht leisten, auch nur auf ein einziges Talent zu verzichten", betont Brossardt. "Es muss in Zukunft noch stärker darum gehen, die Talente unserer Kinder rechtzeitig zu erkennen und differenziert und individuell zu fördern. Das Projekt 'Flexible Grundschule', das wir im Rahmen der Stiftung Bildungspakt Bayern zusammen mit dem Kultusministerium umsetzen, zeigt, wie eine noch bessere und kindgerechte Förderung aussehen kann", so Brossardt.

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