Bayerische M+E-Industrie: Hohe Wertschöpfungstiefe

Brossardt: "Anspruchsvolle Produktionsprozesse machen Bayern zur weltweit erfolgreichen Industrieregion"

(PresseBox) (München, ) Die Unternehmen der bayerischen Metall- und Elektroindustrie verfügen über eine hohe Wertschöpfungstiefe. Nach einer aktuellen Benchmarkstudie der bayerischen Metall-Arbeitgeberverbände bayme vbm ging 2009 im Schnitt fast die Hälfte des Wertes der Endprodukte der Branche unmittelbar auf den eigenen Wertschöpfungsprozess zurück. Der Rest der Wertschöpfung resultiert aus Vorleistungen. Diese werden zu knapp 30 Prozent aus dem Inland zugekauft. Ein Viertel geht auf Vorleistungen aus dem Ausland zurück.

bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: "Der hohe Anteil der eigenen Wertschöpfung am Endprodukt widerlegt eindrucksvoll die These, wonach sich die inländische Wirtschaft vor allem Vorprodukte aus dem Ausland einkauft. Vielmehr gilt: Der eigentliche Mehrwert der Produkte entsteht durch technologisch höchst anspruchsvolle Produktionsprozesse, die ein hohes Maß an Fertigungs-Know How erfordern. Diese Fähigkeit zur effizienten und Mehrwert schaffenden Produktion macht Bayern zu einer der erfolgreichsten Industrieregionen weltweit."

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