Bayerische M+E-Industrie: Auftragseingänge deutlich gesunken

Brossardt: "Konjunktureller Zenit überschritten"

(PresseBox) (München, ) Nachdem die wirtschaftlichen Stimmungsindikatoren in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie schon seit einiger Zeit nach unten zeigen, werden auch bei den harten konjunkturellen Fakten Abkühlungstendenzen immer deutlicher. Nach einer aktuellen Untersuchung der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm sanken im November 2011 die Auftragseingänge gegenüber dem Vormonat stark um 3,4 Prozent. Zwar stieg die Produktion im selben Monat leicht um 0,4 Prozent an. Dafür war der Output zuvor zwei Monate in Folge deutlich zurückgegangen.

bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: "Seit Spätsommer 2011 zeigen sich bei den konjunkturellen 'hard facts' immer deutlicher Abkühlungstendenzen. Nach einem hervorragenden ersten Halbjahr 2011 hat die bayerische Metall- und Elektroindustrie ihren Zenit klar überschritten."

Weiter positiv entwickelte sich die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nach Angaben von bayme vbm stieg die Zahl der Beschäftigten in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie im November um 3.000 auf 753.000. Brossardt: "Damit sind in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie seit dem tiefsten Stand der Beschäftigung im zweiten Quartal 2010 rund 37.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstanden."

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