BNP Paribas nutzt Grid-Computing-Lösung von Platform Computing

Mit Grid-Computing lastet BNP Paribas die vorhandenen IT-Ressourcen optimal aus und reduziert Kosten

(PresseBox) (Ratingen/Toronto, ) BNP Paribas Arbitrage wird im Unternehmensbereich "Equity and Derivatives" eine End-to-End-Lösung von Platform Computing einsetzen. Die französische Bank hat sich für Platform Symphony entschieden, um die freie Kapazität von 2000 Arbeitsplatzrechnern nutzen zu können. So profitiert das Unternehmen von mehr Rechenleistung der bestehenden Ressourcen und muss nicht in neue Hardware investieren. BNP Paribas wird Platform Symphony zudem auf 500 Servern einsetzen, um die Rechenkapazität weiter zu steigern.

Diese Übereinkunft ist eine wichtige Premiere für die Grid-Computing-Branche. Früher setzten Unternehmen Grid Computing in erster Linie ein, um Serverleistung zu maximieren. Platform Computing geht einen Schritt weiter und ermöglicht BNP Paribas, die Vorteile des Distributed- und Grid-Computing-Modells auf Arbeitsplatzrechner auszudehnen.

"Zusammen mit Platform Computing werden wir ein Grid-Computing-Modell umsetzen, das die Basis für unsere Wachstumsstrategie ist", sagt Bernard Gavgani, Chief Operating Officer bei BNP Paribas. "Mit Platform Symphony können wir die Rendite aus unseren bestehenden IT-Investitionen maximieren und Kosten senken. Gleichzeitig lassen sich unsere Infrastruktur und Systeme leichter verwalten. Für uns war wichtig, dass Platform in der Branche der Finanzdienstleister über viel Erfahrung verfügt. So können wir sicherstellen, dass die Umstellung auf ein Distributed-Computing-Modell ein Erfolg wird."

BNP Paribas liefert Berechnungen zu Risiko, Konditionen und Value at Risk (VAR) für den Handel mit Wertpapieren und Derivaten. Die Nachfrage nach diesen Zahlen steigt jeden Monat um 10 bis 15 Prozent, so dass die bestehende IT-Infrastruktur von BNP Paribas auf Dauer nicht ausreicht. Die Bank beschloss, ihre IT-Strategie anzupassen und ein Grid-Computing-Modell umzusetzen. Analysen ergaben, dass die Arbeitsplatzrechner nur zu 10 Prozent ausgelastet sind. Mit Platform Symphony lässt sich die Ressourcen-Nutzung auf 80 Prozent steigern, ohne dass Investitionen in neue Hardware erforderlich sind.

"Finanzdienstleister befinden sich in einem harten Wettbewerb. Als führender Anbieter ist es wichtig, die bestehende IT-Infrastruktur bestmöglich zu nutzen", sagt Songnian Zhou, CEO und Chairman Platform Computing. "Im Durchschnitt arbeiten Finanzdienstleister mit 20.000 Arbeitsplatzrechnern, die aber nur zu 10 Prozent ausgelastet sind. Wer auf diese Ressourcen zurückgreift, kann viel Geld sparen, die Effizienz steigern und sowohl die Datenverarbeitung als auch die Ergebnisse der Berechnungen verbessern."

Platform Symphony wird in einem ersten Schritt auf 2000 Arbeitsplatzrechnern eingesetzt, eine Ausweitung auf 5000 Desktops ist geplant. Die Rechner sind tagsüber weiterhin für die normalen Aufgaben im Einsatz, während ihre Kapazität nachts für Equity-Berechnungen bereitsteht.

Auf Wunsch stehen Ihnen Ansprechpartner von BNP Paribas und Platform Computing für ein Gespräch zur Verfügung. Terminvereinbarung: Katrin Scharl, Tel.: 0211/9541-2144, katrin.scharl@pleon.com.

IBM Deutschland GmbH

Platform Computing ist der führende Anbieter für System-Infrastruktur-Software, die Anwendungen beschleunigt und die IT flexibler und reaktionsfähiger macht. Dadurch wird die Geschäftsleistung gesteigert und Kosten gesenkt. Platform wurde 1992 gegründet und ist Vorreiter bei HPC-, Cluster- und Grid Computing Technologien. Das Unternehmen hat weltweit über 2.000 Kunden und unterhält strategische Verbindungen mit Dell, HP, IBM, Intel, Microsoft, Red Hat und SAS. Außerdem bietet Platform Computing die branchenweit umfangreichste Unterstützung für Anwendungen Dritter. Weitere Informationen finden Sie unter www.platform.com.

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