Hypoport AG zeigt Leistung und Vorzüge des Geschäftsmodells

Q2-Ergebnisse

(PresseBox) (Berlin, ) Im zweiten Quartal 2010 beweist das Geschäftsmodell des Hypoport- Konzerns seine Leistungsfähigkeit. Alle Geschäftsbereiche konnten im normalisierten Marktumfeld ihre Stärken ausspielen und führten zu einem deutlichen Umsatz- und Ergebniswachstum. Das starke Vertriebsnetzwerk im Privatkundenbereich, ein Rekord im Transaktionsvolumen der EUROPACE-Plattform und "Big Deals" im Immobilienfirmenkundenbereich beeinflussten das Ergebnis dabei positiv.

Die Geschäftszahlen der Hypoport AG entwickelten sich, nach verhaltenem Jahresstart, im zweiten Quartal 2010 sehr positiv. Für das erste Halbjahr 2010 verzeichnet der Berliner Finanzdienstleister einen Umsatz von 28 Millionen Euro (HJ1 2009: 25,1 Mio. EUR). Das 'Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen' (EBITDA) beläuft sich im selben Zeitraum auf 3,3 Millionen Euro (HJ1 2009:2,99 Mio. EUR). Dies entspricht einem Wachstum von 11 Prozent in Umsatz und EBITDA.

Zum erfreulichen Geschäftsverlauf trugen alle Geschäftsbereiche im generell aufgehellten Marktumfeld bei. Im Geschäftsbereich Privatkunden zahlte sich der starke Ausbau des Vertriebsnetzes unabhängiger Berater und Franchisenehmer erstmals aus. Der positiv besetzte Markename 'Dr. Klein' unterstützte diese Entwicklung im Filialvertrieb maßgeblich. Der Umsatz erhöhte sich entsprechend um 10,7 Prozent auf 16,5 Mio. Euro (HJ1 2009: 14,9 Mio. Euro). Mit einem Rekord von rund 4 Mrd. Euro Transaktionsvolumen steuerte auch der Geschäftsbereich Finanzdienstleister zum Umsatzwachstum bei. Besonders beachtlich ist das überdurchschnittliche Wachstum des Produktes Bausparen, das sich von 69 TEUR. im ersten Halbjahr 2009 auf 539 Mio. Euro im Vergleichszeitraum 2010 erhöhte. Zu Gute kam dem Geschäftsbereich dabei auch die Normalisierung des Immobilienfinanzierungsmarktes. Zudem ist die Unabhängigkeit von einzelnen Produktgebern zunehmend Erfolgsfaktor und Alleinstellungsmerkmal der Transaktionsplattform Europace. Der Geschäftsbereich Immobilienfirmenkunden steigerte seinen Umsatz um 11,8 Prozent auf 3,8 Mio. Euro (HJ1 2009: 3,4 Mio. Euro). Dabei profitierte der Bereich auch im zweiten Quartal von seiner intensiven regionalen Präsenz. Darüber hinaus trugen großvolumige Einzelgeschäfte zur positiven Entwicklung bei. Die Vielschichtigkeit des Hypoport-Konzerns erwies sich im ersten Quartal 2010 als Schutz, der die Auswirkungen des widrigen Marktumfeldes zu dämpfen vermochte. "Im zweiten Quartal beleuchtet das sonnigere Umfeld, was unser Geschäftsmodell bei normalisierten Marktverhältnissen leisten kann", kommentiert Ronald Slabke, Vorstandsvorsitzender der Hypoport AG die Ergebnisse.

Hypoport AG

Der Hypoport-Konzern mit Sitz in Berlin ist ein internetbasierter Allfinanzdienstleister mit über 450 Mitarbeitern. Er ist seit Oktober 2007 an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet. Das Geschäftsmodell der Hypoport AG besteht aus zwei voneinander profitierenden Säulen, dem Vertrieb von Finanzprodukten (Dr. Klein & Co. AG) sowie der Bereitstellung einer Transaktionsplattform für die Vermittlung von Finanzprodukten über das Internet. Mit dem B2B-Finanzmarktplatz EUROPACE betreibt Hypoport die größte deutsche Online-Transaktionsplattform zum Abschluss von Finanzierungsprodukten. Ein voll integriertes System vernetzt mehr als 40 Produktanbieter mit mehreren tausend Finanzberatern und ermöglicht so den schnellen, direkten Vertragsabschluss. Die hoch automatisierten Prozesse der Plattform führen zu deutlichen Kostenvorteilen. Bereits heute werden ca. 400 Finanzierungen am Tag über EUROPACE abgewickelt. Die Hypoport AG veröffentlicht monatlich auf Basis tatsächlicher Transaktionsdaten den Hauspreis-Index (HPX). Eine Liste der auf der Plattform agierenden Banken und Dienstleister sowie der Geschäftsbericht 2009 steht als Download unter www.hypoport.de bereit.

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