Teure Schnäppchen zur Weihnachtszeit

Product Information Management (PIM) verhindert falsche Online-Produktpreise - Händler können juristische Streitigkeiten verhindern - Kunden danken es mit Treue

(PresseBox) (München, ) Es sah nach dem Weihnachtsschnäppchen des Jahrhunderts aus - war aber nur ein Irrtum bei der Preisauszeichnung: Auch in diesem Jahr wird es nach Einschätzungen des PIM (Product Information Management)-Experten hybris vor allem in den Online-Kaufhäusern und -Shops wieder zu solch peinlichen Vorfällen kommen. Versehentliche Angebote wie Flachbildschirme für 100 Euro und Computer für 5 Euro lassen die Herzen der Online-Shopper erst höher schlagen und enden in juristischen Streitigkeiten.

Abgesehen von den rechtlichen Folgen von falsch ausgezeichneter Ware, sind die Konsequenzen auch für die Reputation eines Unternehmens fatal. Das Image der Marke leidet in der Wahrnehmung von Kunden und Medien. Potenzielle Käufer wechseln frustriert zur Konkurrenz und das Unternehmen muss zusätzliche Ressourcen für die Beschwerden verärgerter Kunden einsetzen.

Ein prominentes Beispiel in der jüngsten Vergangenheit ist die Panne im Online-Shop des weltweit größten Computerherstellers Dell. Hunderte von britischen Kunden hatten PCs für umgerechnet 5,33 Euro statt für 588 Euro bestellt. Je mehr Komponenten der Käufer auswählte, desto preiswerter wurde das Gerät. Bis Dell den ganzen Shop vom Netz nahm, waren bereits einige tausend PCs zum Schnäppchenpreis angefordert worden.

„Ohne richtiges Management der Produktinformationen ist es nur eine Frage der Zeit, bis Auszeichnungsfehler und widersprüchliche Informationen auftreten. Das betrifft insbesondere Händler, die eine Vielzahl unterschiedlicher Kanäle für die Kundenansprache nutzen - wie eben Kataloge und Online-Shops", sagt Ariel Lüdi, Vorsitzender der Geschäftsleitung von hybris. „Trotz dieser unrühmlichen Beispiele von falscher Bepreisung fehlt bei den Händlern vielfach noch das Verständnis, wie Produktinformationen gezielt zu verwalten sind. In den meisten Fällen kommen die Händler über eine entsprechende Klausel in ihren Verträgen zwar mit einem blauen Auge davon, doch für die Kundenbeziehungen ist dies pures Gift."

Die hybris E-Business-Plattform konsolidiert Produktinformationen im Unternehmen und verwaltet die Daten medienneutral in einem zentralen Repository. Von dort aus können alle nachgelagerten Vertriebskanäle - von Websites und E-Commerce über E-Procurement bis zu verschiedenen Offline- und Online-Katalogformaten - bedient werden. Die Plattform kombiniert dabei die Vorteile einer Standardsoftware - schnelle Einsatzbereitschaft, breite Funktionalität - mit denen eines Frameworks - hohe Flexibilität und Erweiterbarkeit. Aufgrund ihrer modularen Struktur können Applikationen einzeln oder als umfassende Gesamtlösung eingesetzt werden. Die hybris-Software bietet all diese Funktionen in Form von hoch skalierbaren Modulen auf Basis einer durchgängigen J2EE Technologie.

Weitere Informationen über hybris finden sich unter www.hybris.de.

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