ELENA: HS meldet auch bei Kündigung und Entlassung

(PresseBox) (Hamburg, ) Seit 1. Juli 2010 müssen Arbeitgeber im Rahmen des ELENA-Verfahrens auch Daten zur Kündigung beziehungsweise Entlassung einzelner Mitarbeiter elektronisch übermitteln. Die Personalwirtschaftslösung von HS - Hamburger Software (HS) erfüllt diese Vorgabe sowie alle weiteren ELENA-Verfahrensregelungen gesetzeskonform und komfortabel, wie der Hersteller mitteilt.

Lösung mit Assistent

"Unsere ELENA-Lösung zieht alle in der Lohnsoftware HS Personalwesen vorhandenen Informationen automatisch heran. Das verringert den Aufwand für die Anwender erheblich", sagt Kai Eickhof, Produktmanager bei HS.

Mit dem neuen ELENA-Datenbaustein Kündigung/Entlassung verlangt der Gesetzgeber darüber hinaus die Erfassung von Daten, die nicht in der Software gehalten werden. "Auch dies lässt sich mit unserer Lösung komfortabel erledigen", so Eickhof.

Die Anwender geben demnach in den Personalstammdaten nach der Erfassung eines Austritts die Kündigungsdaten für den betroffenen Mitarbeiter ein. Dabei fragt ein Programmassistent ausschließlich die je nach Kündigungsart und grund im Einzelfall tatsächlich benötigten Informationen ab. Bei nachträglichen Änderungen der Kündigungsdaten, die leicht vorzunehmen sind, werden die Meldungen im MeldeCenter des HS Personalwesens automatisch angepasst.

ELENA läuft weiter

Den politischen Diskussionen zum Trotz müssen Arbeitgeber die vorgeschriebenen ELENA-Daten weiterhin monatlich melden. Kritik von Softwareherstellern erntet der Gesetzgeber für die kurze Frist zwischen Bekanntgabe und Inkrafttreten der endgültigen Verfahrensregelungen. "Die beteiligten öffentlichen Stellen machen uns die Arbeit derzeit nicht leicht. Wenn Änderungen lange diskutiert und dann - wie kürzlich geschehen - uns erst einen Tag vor dem Inkrafttreten bekanntgegeben werden, stellt uns das vor beträchtliche Herausforderungen", sagt Kai Eickhof.

Dass HS seinen Kunden dennoch schnell eine gesetzeskonforme Lösung habe anbieten können, sei darauf zurückzuführen, dass sich der Hersteller parallel auf verschiedene Szenarien vorbereitet habe. Andere Softwarehersteller hätten offenbar abgewartet und stünden nun vor dem Problem, ihren Kunden derzeit noch keine vollständige ELENA-Lösung anbieten zu können.

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