Die HS Auftragsbearbeitung wird fremdsprachig: HS stellt Version 2.30 vor

(PresseBox) (Hamburg, ) Die HS Auftragsbearbeitung punktet in ihrer aktuellen Version 2.30 mit zusätzlichen Funktionen, mehr Komfort und dem neuen Erweiterungsmodul Fremdsprachen/-währung.

Neu: Erweiterungsmodul Fremdsprachen/-währung

Mit dem Modul können die Anwender Verkaufs- und Einkaufsbelege in beliebig vielen Sprachen erstellen. Die Software ist damit auch für Unternehmen interessant, die die enthaltenen Fremdwährungsfunktionen nicht benötigen. Die Angaben für den Druck von Verkaufs- und Einkaufsbelegen, zum Beispiel Artikeltexte, Mengeneinheiten, Steuer- und Summentexte, lassen sich mehrsprachig in der Anwendung hinterlegen.

Neu: Belege selbst gestalten

Die Anwender können Beleglayouts nun selbst ändern. Dank der neuen Funktionen kann der Anwender eine Druckvorlage für den Belegversand per E-Mail erstellen. Darin werden die Seitenränder, die Größe und Positionierung des Firmenlogos sowie die gewünschte Schriftart und -größe festgelegt. Darüber hinaus gibt es Funktionen zur Platzierung von Texten und zahlreichen Platzhaltern sowie zum Spaltendruck. Auch die Ausweisung der Umsatzsteuer in einer Summe ist ohne externe Layoutanpassung möglich. Die neue Beleggestaltung verringert die Anzahl der Layoutdateien, was unter anderem den Wechsel auf neue Programmversionen vereinfacht.

Optimierte Belegbearbeitung

In der zwölfstelligen numerischen Belegnummer lassen sich mehr Informationen unterbringen als bisher, zum Beispiel die Filiale oder das Datum. Zur Belegerfassung können sich die Anwender zahlreiche Details in Listenform anzeigen lassen beziehungsweise diese eingeben. Neben den benutzerdefinierten Feldern der Belegpositionen und Artikel wird auch die Restmenge eines Artikels in der Liste angezeigt.

Mehr Informationen und Komfort in Abfragen

Für Abfragen stehen bis zu 40 Spalten gleichzeitig sowie zusätzliche Informationen zur Verfügung. So lassen sich beispielsweise vor einer Datenbereinigung die deaktivierten Artikel ermitteln. Nach welcher Spalte das Abfrageergebnis sortiert werden soll, kann per Klick bestimmt werden. Ebenfalls praktisch: Auch mehrstufige Abfragen können für Analysen in Tabellenkalkulationsprogramme exportiert werden.

Export aus Datenauswahl

Neu ist die Möglichkeit, die Informationen der "Datenauswahl - Anzeige" zu kopieren und zu exportieren. Will das Unternehmen zum Beispiel alle Kunden eines Verkaufgebiets anschreiben, kann es in den Stammdaten eine Auswahl treffen und diese in eine Steuerdatei für Serienbriefe exportieren, beispielsweise nach Microsoft Excel.

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