Preisregen für die Besten

(PresseBox) (Konstanz, ) Die Hochschule Konstanz hat besonders leistungsstarke und engagierte Studierende und Absolventen ausgezeichnet. Verliehen wurden der Alfred-Wachtel-Preis für herausragende Studienleistungen, der Rosa-Rödelstab-Preis für soziales Engagement, der Anerkennungspreis der IHK Thurgau und der DAAD-Preis.

Der Alfred-Wachtel-Preis wurde zweifach verliehen: an Gerrit Kazmaier und Frank Schilling.

Gerrit Kazmaier hat Wirtschaftsinformatik studiert. Laudator Professor Dr. Jürgen Wäsch bescheinigte "ausgezeichneten theoretischen und praktischen Leistungen". Für seine Diplomarbeit erhielt er die Bestnote. Bereits während seiner Tätigkeit als Werksstudent bei der SAP hat er gemeinschaftlich sechs Patente beantragt, vier davon wurden mittlerweile zugeteilt. "Ich habe mir einmal eines dieser Patente angesehen und bin wirklich sehr beeindruckt", so Professor Wäsch. Gerrit Kazmaier arbeitet heute bei SAP.

Frank Schilling hat Maschinenbau studiert. Sein Laudator, Professor Dr. Burkhard Lege, berichtete, der Preisträger habe sein Masterstudium mit einer 1 abgeschlossen. "Auch die Durchschnittsnote für das gesamte Masterstudium lag bei 1 und im Bachelorstudium war es nicht viel anders", sagte der Laudator.

Auch der Rosa-Rödelstab-Preis wurde zweifach vergeben, und zwar je im Doppelpack: an Anne Jödicke und Martin Mink sowie an Sabine Bohne und Rafael Horn.

Anne Jödicke und Martin Mink studieren Maschinenbau und erhielten den Preis für ihr vielfaches Engagement an der Hochschule. Laudator Professor Dr. Klaus Schreiner: "Anne Jödicke hat sich in der Fachschaft Maschinenbau engagiert, im Bodensee-Racing-Team, im Senat, in der Studiengebührenkommission und im AStA. Auch Martin Mink hat sich recht schnell im Bodensee-Racing-Team engagiert und Verantwortung übernommen. Er hat sich ebenfalls sehr stark im AStA eingebracht, er war im Fakultätsrat, in der zentralen Studiengebührenkommission, im Kuratorium, bei Sitzungen des Aufsichts- und Verwaltungsrates der Seezeit aktiv und leitete das AStA-Referat Kommunikation".

Vom Engagement von Sabine Bohne und Rafael Horn profitieren die jetzigen und künftigen Studierenden des Studiengangs Verfahrens- und Umwelttechnik, wie Laudatorin Professorin Dr. Karen Schirmer berichtete: Sie haben eine Studierendenbefragung zu den gegenwärtigen und zukünftig gewünschten Studieninhalten verfasst durchgeführt. Die Ergebnisse haben die Lehrenden so überzeugt, dass diese erste Anpassungen von Studieninhalten vornahmen. "Frau Bohne und Herr Horn haben mit ihrer beispiellosen Initiative wertvolle Beiträge geleistet, um dem Studiengang ein noch attraktiveres Gesicht zu verleihen."

Der Anerkennungspreis der IHK Thurgau ging an Daniel Jud. Die Industrie- und Handelskammer Thurgau vergibt seit 1996 den Anerkennungspreis jeweils an den besten Schweizer Absolventen. Mit dem TIHK-Preis honoriert die Kammer herausragende Studienleistungen von Schweizer Studierenden und auch die praxisnahe Ausbildung an der Hochschule Konstanz. Außerdem sollen dadurch Thurgauer Jugendliche zum Studium an der HTWG Konstanz angespornt werden. Zudem will die IHK Thurgau mit dem Preis auch einen sichtbaren Beitrag zum Zusammenwachsen der Region und zur Stärkung der Euregio Bodensee leisten.

Laudator Professor Dr. Wolfgang Skupin sagte, "der Preisträger, immer entspannt, offen, freundlich strahlend", habe sich für sein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens Elektrotechnik begeistert. In das Studium habe er die wirtschaftliche Denkweise eingebracht, die es bereits von zu Hause her kannte: die Eltern besitzen eine Käserei. Daniel Jud "ist nicht nur ein würdiger Preisträger des Anerkennungspreises, sondern auch ein Botschafter der HTWG Konstanz", so Professor Skupin. "Sein Beispiel ist so erfolgreich, dass auch andere Schweizer und Thurgauer animiert werden sollten, an der HTWG zu studieren". Den Preis überreichte IHK-Direktor Peter Maag.

Der DAAD-Preis ging an Leda Toneva, die Betriebswirtschaftslehre studierte. Die Bulgarin habe den Sprung ins unbekannte Deutschland gewagt, mit Erfolg, sagte Professor Dr. Bernd Richter in seiner Laudatio. Leda Toneva hat sehr schnell die Sprache gelernt und sehr erfolgreich studiert, obwohl sie ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten musste. "Ich habe Sie als reife Persönlichkeit mit viel Lebensmut und Willenskraft kennen- und schätzen gelernt", sagte Professor Richter.

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