Kulturpreis Bayern für Markus Meyer

E.ON Bayern würdigt hervorragende wissenschaftliche Leistung an der Hochschule Ingolstadt

(PresseBox) (Ingolstadt, ) Der Ingolstädter Hochschulabsolvent Markus Meyer wurde für seine Diplomarbeit mit dem Kulturpreis der E.ON Bayern AG ausgezeichnet. Markus Meyer studierte Informatik an der Hochschule Ingolstadt und ist derzeit im Institut für Angewandte Forschung auf dem Gebiet der Fahrzeugmechatronik tätig.

Markus Meyer gehört zu den 17 Preisträgern der Kategorie "Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen"; für seine exzellente Diplomarbeit wurde er mit einem Preisgeld von 2.500 Euro gewürdigt. Prof. Gunter Schweiger, Präsident der Hochschule Ingolstadt, Vorsitzender von Hochschule Bayern e.V. und an diesem Abend Laudator für diese Kategorie: "Ich freue mich, dass unserem Absolventen mit seinem erfolgreichen und jetzt auch durch E.ON Bayern ausgezeichneten Studienabschluss alle Wege im Berufsleben offen stehen."

Thema der prämierten Arbeit ist die "Softwareoptimierung eines Telekommunikationssystems mittels Dynamic Performance Stubs: Methodik und Anwendung von CPU Stubs". Der Begriff "Performance" wird in der Informatik verwendet, um das Vermögen eines Rechensystems zu beschreiben, Aufgaben effizient auszuführen. Sie stellt ein zentrales Qualitätskriterium von softwareintensiven Datensystemen dar. Da viele Softwareprojekte aus diesem Grund scheitern, kommt dem "Performance Engineering" eine immer größere Bedeutung zu. In seiner Diplomarbeit erstellte Markus Meyer eine Methodik zur Performanceoptimierung. Mit im Vergleich zu bisherigen Vorgehensweisen geringem Aufwand gelingt es ihm auf diese Art, eine strukturierte Kosten-Nutzen-Analyse durchzuführen, um damit den Optimierungsaufwand konkreter zu bestimmen. Eine erfolgreiche Anwendung der "Stubs" in großen industriellen Projekten weist er nach, indem er seine Ergebnisse an einer Telekommunikationssoftware von Nokia Siemens Networks validiert.

Den jährlich ausgelobten Kulturpreis Bayern erhalten außerdem Künstler aus Unter-, Mittel- und Oberfranken, Oberbayern, Niederbayern sowie Oberpfalz und Schwaben, die besten Doktoranden von zehn bayerischen Universitäten wie auch die herausragendsten Absolventen der fünf Kunsthochschulen im Freistaat. Die mit insgesamt 170.000 Euro dotierten Ehrungen wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst heuer zum sechsten Mal verliehen. Mit dieser Auszeichnung leistet der Energieversorger E.ON Bayern einen Impuls zum Erhalt der kulturellen Vielfalt und bietet zugleich eine Bühne für Kunst und Wissenschaft in der Region.

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