Ohne Rechenzentrum geht gar nichts

Vertreter der Rechenzentren der bayerischen Hochschulen zum Erfahrungsaustausch an der Hochschule Rosenheim

(PresseBox) (Rosenheim, ) E-Mails, Online-Service-Center, Datenabfrage - die IT-Dienstleistungen einer Hochschule sind für Studierende wie Professoren und Mitarbeiter eine Selbstverständlichkeit. Zuständig für den reibungslosen Ablauf ist das jeweilige Rechenzentrum. Da die Anforderungen sich permanent verändern, treffen sich die Vertreter der bayerischen Hochschul-Rechenzentren einmal im Jahr zum Erfahrungsaustausch. In diesem Jahr war die Hochschule Rosenheim Gastgeber:

Rund 20 Vertreter von 12 bayerischen Hochschulen kamen am 19. und 20. Oktober 2010 zusammen, um sich über gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen für die IT-Dienste zu diskutieren. Im Mittelpunkt der Gespräche standen IT-Dienste der Zukunft, wie Desktop- und Server-Virtualisierung oder Studierendenportale, die Mitarbeitern und Studierenden das Leben deutlich erleichtern werden.

Mit besonderem Interesse verfolgten die Teilnehmer die Führung durch das "Lebendige Computermuseum" der Hochschule Rosenheim. Die Einrichtung ist vor wenigen Jahren von Professor Dr. Roland Feindor, früherer Dekan der Fakultät für Informatik, gegründet worden, und dokumentiert die Geschichte der Informatik. Hans Buberger, technischer Leiter des Rechenzentrums an der Hochschule Regensburg, war begeistert: "Dieses Museum bietet eine hervorragende Möglichkeit, sich über die rasante Entwicklung der IT-Technik zu informieren."

Das Computermuseum steht allen Interessierten Montag bis Donnerstag von 11:00 bis 11:30 Uhr offen. Besucher finden das Museum in der Rosenheimer Hochschulstr. 1, Gebäude A, Raum A106a. Führungen gibt es jeweils dienstags um 17:30 Uhr, donnerstags um 10:00 Uhr und nach Vereinbarung. Um Anmeldung per Mail wird gebeten: roland.feindor@fh-rosenheim.de.

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