Hochschule Rosenheim glänzt mit Alleinstellungsmerkmal in der bayerischen Hochschullandschaft

(PresseBox) (Rosenheim, ) "Der Wissensstandort Rosenheim wirkt hier in die Region hinein. Man spürt wie die Region mit der Hochschule lebt." So Bernd Sibler MdL, Vorsitzender des Landtagsausschusses Hochschule, Forschung und Kultur, am vergangenen Dienstag beim Antrittsbesuch in der Hochschule Rosenheim. Im Gespräch mit Hochschulpräsident Prof. Dr. Alfred Leidig hat Sibler sich von der Qualität und Praxisnähe der Hochschule Rosenheim überzeugt. Das Alleinstellungsmerkmal in der "Holztechnik" und der "Kunststofftechnik", die neuen Studiengänge "Mechatronik" und "Wirtschaftsinformatik" sowie die neue Studienrichtung "Management in der Gesundheitswirtschaft" und zahlreiche weitere Themen standen auf der Tagesordnung.

Um den Hochschulen zukünftig mehr Freiheiten in der Besetzung der Professorenstellen zu geben, dürfen sie ab dem kommenden Wintersemester die Berufungsverfahren weitestgehend selbst durchführen und werden vom Ministerium freiere Hand bekommen. Weiter gibt es Festlegungen, dass die Hochschule Rosenheim bis zum Jahre 2012 bis zu 4.200 Studienplätze anbieten wird.

Heiß diskutiert wurde auch das Thema der Zulassung zum Studium von Meistern. "Wir freuen uns, wenn diese jungen Leute an die Hochschule kommen um ein Studium zu absolvieren, aber man muss sich doch bewusst sein, dass der verlangte Wissensstand hoch angesetzt ist. Die Qualität des Studiums darf unter keinen Umständen leiden." betonte Hochschul-Präsident Leidig.

Sibler lobte das "Rosenheimer Modell", das für den Dualen Studiengang "Mechatronik" entwickelt wurde und eine Erhöhung der Praxis-Ausbildung beinhaltet. Dieses Programm ist ebenfalls ein Beispiel für die Verzahnung der Hochschule mit der Region, da die Grundüberlegungen des Studiengangs aus regionalen Wirtschaftsunternehmen kommen.

An dieser Stelle lobte Bernd Sibler den Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und den Vorsitzender des Kuratoriums der Hochschule, Adolf Dinglreiter, die für die Entwicklung des Hochschulstandorts Rosenheim wesentliche Bausteine gelegt hatten.

Wichtig ist für Sibler vor allem die Weiterentwicklung im hochqualifizierten Bereich. So unterstützt er auch die Aktivitäten im Studiengang Kunststofftechnik, in dem ein "Reinraum" geschaffen werden soll. Hierfür und für die Großgerätebeschaffung sowie weitere Projekte sind aus dem Konjunkturprogramm rund 1 Mio. Euro vorgesehen, die nach Rosenheim fließen werden.

Auf dem Foto: Sehr interessiert zeigte sich Bernd Sibler, Vorsitzender des Landtagsausschusses Hochschule, Forschung und Kultur, bei seinem Rundgang durch die Laborgebäude der Rosenheimer Hochschule. Begleitet wurde er von Adolf Dinglreiter (MdL, a.D.), Hochschulpräsident Alfred Leidig und dem Landtagsabgeordnetem Klaus Stöttner (re.)

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