300 zusätzliche Studienanfangsplätze an der Hochschule Esslingen

(PresseBox) (Esslingen am Neckar, ) Mehr Studiengangsplätze - Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst hat im Rahmen des Ausbauprogramms Hochschule 2012 der Hochschule Esslingen zusätzliche Studienanfangsplätze genehmigt. Insgesamt 300. "Der bereits eingetretene Fachkräftemangel stellt ein zentrales gesellschaftliches Problem dar.", sagt Prof.-Dr.-Ing. Bernhard Schwarz, Rektor der Hochschule Esslingen. "Durch die Einrichtung zusätzlicher Studienanfängerplätze wollen wir das uns mögliche tun, diesem zu begegnen. Gleichzeitig können wir so auch dem Ansturm des doppelten Abijahrgangs 2012 gerecht werden". Der bisherige Ausbau sei jedoch im bisherigen räumlichen Bestand erfolgt, was in manchen Bereichen zu deutlichen Einschränkungen führe. Eine Weiterentwicklung bedürfe daher zwingend einer zugehörigen räumlichen Erweiterung.

Die 300 zusätzlichen Studiengangsplätze bekam die Hochschule Esslingen in folgenden Studiengängen: 50 zusätzliche Studiengangsplätze in der Sozialen Arbeit, 40 zusätzliche Plätze im Maschinenbau, 40 zusätzliche Plätze in der Fahrzeugtechnik, 35 Plätze in dem neuen Studiengang der Ingenieurpädagogik, 70 im Wirtschaftsingenieurwesen, 35 im Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit und 30 in der Versorgungstechnik und Umwelttechnik

Prof. Gerhard Fetzer, Dekan der Fakultät Versorgungstechnik und Umwelttechnik (VU): "Wir freuen uns über die zusätzlichen Studiengangsplätze ausgesprochen. Unsere Absolventinnen und Absolventen haben am Arbeitsmarkt bei international tätigen Firmen und Planungsbüros, aber auch bei Kommunen in Baden-Württemberg hervorragende Chancen." Eine Erhöhung der Anfängerplätze werde von den der Fakultät VU nahestehenden Unternehmen begrüßt. "Das Studium der Versorgungstechnik und Umwelttechnik an der Hochschule Esslingen ist mit seinem weit über Baden-Württemberg hinausgehenden Einzugskreis gut gefragt und die Zahl der Erstanträge zum Studium sind seit Jahren kontinuierlich steigend", sagt Prof. Fetzer.

"Ob in den Sozial-, den Wirtschafts- oder den Ingenieurswissenschaften - unsere Absolventen sind in der Region in immer stärkerem Maße gesucht und nachgefragt", sagt Prof. Dr.-Ing. Rektor Bernhard Schwarz. "Das macht uns selbstverständlich auf der einen Seite stolz, auf der anderen Seite begründe dies eine hohe Motivation, für weitere Studienanfängerplätze zu kämpfen". Denn die Hochschule würde gerne ihre Potenzziele nutzen, um möglichst viele junge Menschen auf ein erfolgreiches Berufsleben vorzubereiten.

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