High-Tech Gründerfonds stellt Sieger beim Deutschen Unternehmer Preis 2010

Mister Spex ist Gewinner in der Kategorie Start-ups

(PresseBox) (Bonn, ) Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung wurden am gestrigen Abend im Frankfurter Opern Turm die Preisträger des diesjährigen Deutschen Unternehmer Preises geehrt. Das durch den High-Tech Gründerfonds finanzierte Unternehmen Mister Spex gewann in der Kategorie Start-ups.

Die Mister Spex GmbH ist der größte Online-Versandhändler für Markenbrillen in Deutschland. Über das Internet bietet das junge, schnell wachsende und innovative Berliner E-Commerce-Start-up eine umfangreiche Auswahl qualitativ hochwertiger Brillen, Sonnenbrillen, Sportbrillen und Kontaktlinsen zu günstigen Preisen.

Erst vor wenigen Wochen erhielt Mister Spex eine Wachstumsfinanzierung in Höhe von rund sieben Millionen Euro. Mit DN Capital und Xange haben die Berliner zwei neue internationale Investoren an Bord geholt. Auch die bestehenden Investoren wie der High-Tech Gründerfonds, die Grazia Equity, Team Europe Ventures und Astutia Ventures haben sich an der zweiten Finanzierungsrunde von Mister Spex beteiligt. Seit Mai 2010 betreibt Mister Spex auch einen Online-Shop für den französischen Markt. Weitere europäische Länder sollen folgen.

"Es freut uns sehr, dass der unternehmerische Erfolg auch von der Jury des Deutschen Unternehmer Preises anerkannt wird. Wir sind sehr zufrieden mit der bisherigen Entwicklung des Unternehmens und erwarten durch Mister Spex eine völlige Neustrukturierung der Brillenbranche in den nächsten Jahren.", betont Dr. Alex von Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds.

Über Mister Spex
Im Jahr 2009 erzielte Mister Spex einen Umsatz von 4,5 Millionen Euro, 2010 soll die Marke von zehn Millionen Euro Umsatz überschritten werden. Seit dem Start des Online-Shops im April 2008 hat Mister Spex bereits mehr als 160.000 Kunden überzeugt. Aktuell beschäftigt das junge und schnell wachsende Unternehmen mit Sitz in Berlin 100 Mitarbeiter, 55 davon in Festanstellung.

Die attraktive Produktpalette umfasst derzeit ein Vollsortiment aus über 5.000 verschiedenen Korrektionsbrillen, Sonnenbrillen und Sportbrillen von mehr als 60 namhaften Marken und Designern sowie allen gängigen Kontaktlinsenmarken inklusive Pflegemittel und Zubehör. Mister Spex wird von allen großen Brillen und Kontaktlinsenherstellern direkt beliefert und vertreibt Marken wie beispielsweise Adidas, Dolce & Gabbana, Oakley, Ray-Ban, Tom Ford oder Versace. Mit interaktiven Beratungsdienstleistungen auf der Website und persönlicher Unterstützung durch ein kompetentes Augenoptiker-Team hilft Mister Spex seinen Kunden, die richtige Brille zu finden. Mehr unter www.misterspex.de.

Über den Deutschen Unternehmer Preis
Mehr als 20 Unternehmen aus den verschiedensten Branchen präsentierten sich im Rahmen des Deutschen Unternehmer Preises einer hochkarätigen Jury aus erfolgreichen Unternehmern, Investoren und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Die Kandidaten aus den 4 Kategorien Start-Ups, Franchise, Mittelstand und Mittelstand Unternehmensnachfolge hatten je 40 Minuten Zeit, die Juroren von der Geschichte und den Zukunftsaussichten ihrer Unternehmen zu überzeugen. Die Juroren wählen die Preisträger in zwei Runden aus und stehen den Unternehmen auch nach dem Wettbewerb als Ansprechpartner zur Verfügung. So entsteht eine lebendige Community, in der gegenseitiger Austausch und Mentoring im Vordergrund stehen.

Der Deutsche Unternehmer Preis 2010 wurde bereits zum dritten Mal vergeben und von den Harvard Clubs of Germany initiiert und organisiert. Ziel ist es, Vorbilder für Unternehmertum auszuzeichnen und die öffentliche Wahrnehmung des gesellschaftlichen Beitrags von Unternehmern zu fördern. Die Harvard Clubs of Germany werden dabei von renommierten Partnerunternehmen unterstützt. Hierzu zählen die UBS Deutschland, die Conteam Gruppe, Rabobank International, Daimler, SAP, Lufthansa und Dorma. Mehr unter www.deutscher-unternehmer-preis.net.

High-Tech Gründerfonds Management GmbH

Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines "Proof of Concept" oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds beteiligt sich an der Seedfinanzierung mit 500.000 Euro und kann in Folgerunden insgesamt bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen investieren. Investoren des Public-Private-Partnerships sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 272 Mio. Euro.

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