Hengst: Startschuss für Werkserweiterung

(PresseBox) (Münster, ) Der Automobilzulieferer Hengst hat mit dem Ausbau seines Standortes Nordwalde begonnen: Rund 10 Mio. Euro investiert das Unternehmen in den kommenden Monaten in die Erweiterung der vorhandenen Kapazitäten. Innerhalb des Unternehmens wird Nordwalde damit zum globalen Competence Center für Aluminium-Module. Hengst beliefert alle namhaften PKW- und Nutzfahrzeughersteller mit modernen Filtrations-Systemen.

"Mit technisch anspruchsvollen Aluminium-Modulen haben wir uns in der Branche einen Namen gemacht. So haben wir beispielsweise im Januar dieses Jahres den renommierten Internationalen Aluminium-Druckguss-Wettbewerb 2010 gewonnen. Mit dieser Investition wollen wir Nordwalde zum globalen Entwicklungszentrum für Aluminium-Module ausbauen", sagt der geschäftsführende Gesellschafter Jens Röttgering.

Neben den zusätzlichen Produktionskapazitäten erhält der Standort Nordwalde auch eine eigene Verwaltungsinfrastruktur bis hin zu einer Betriebskantine. Nach dem Ausbau beträgt die Gesamtnutzfläche rund 40.000 Quadratmeter und schafft somit Arbeitsplätze für und 800 Beschäftigte.

Filtermodule, die hier gefertigt werden, bewähren sich in vielen bekannten PKW- und Nutzfahrzeugmodellen, Land- und Baumaschinen sowie Marine-Anwendungen. Den letzten Ausschlag für die Investitionsentscheidung gaben zwei neu gewonnene Großaufträge von der Volkswagen AG und der Daimler AG. Damit befindet sich der Automobilzulieferer weiterhin auf Wachstumskurs: Im Vergleich zum konjunkturell schwierigen Jahr 2009 hat Hengst Deutschland den Umsatz von Januar bis September 2010 um rund 30 Prozent gesteigert.

In den Neubauten werden nicht nur High-Tech-Produkte gefertigt - auch die Produktionshallen selbst verfügen über einen hohen technischen Standard. So wird beispielsweise die vorhandene Prozessenergie genutzt, um mittels einer Wärmepumpe die Gebäude auf umweltfreundliche Art zu beheizen. Dies bedeutet nicht nur eine hohe Effizienz sondern zugleich eine nachhaltige Einsparung an CO2-Emissionen.

Münsteraner Firma unter den Top 1000

In der Ausgabe des magager magazins 10/2010 wird Hengst unter den 1000 deutschen Weltmarktführern aufgeführt.

Der Studie liegt eine Analyse des Münchener Unternehmensberaters Bernd Venohr zugrunde, der die 1000 wichtigste Weltmarktführer des Landes erfasst hat. Quintessence dieser Exklusivstudie ist, das der aktuelle Aufschwung wesentlich auf der guten Konjunktur von 1000 Weltmarktführern mit Sitz in Deutschland basiert. Rund 70 Prozent der Weltmarktführer mit deutschen Wurzeln befinden sich in Familienbesitz.

Der Erfolg dieser Unternehmen ist dabei auf die gleichen Kriterien zurückzuführen:
- Früh dabei sein: Internationalisierung
- Kurs halten: Langfristig denken
- Maßprodukte bieten
- Technisches Vorangehen

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