G+J legt im Grosso-Poker alternative Konditionen vor

"Für viele Verlage ist die Regelung nicht annehmbar"

(PresseBox) (Heidelberg, ) Gruner+Jahr will die am Montag vom Presse-Grosso verkündeten neuen Konditionen zwischen Grossisten und den Verlagen für den Zeitschriftenvertrieb nicht mitgehen. Das neue System sei "nicht marktreif", so Olaf Conrad, der Chef der G+J-Tochter Deutscher Presse-Vertrieb (DPV), im kress-Interview. Conrad moniert vor allem, dass nach den neuen Regelungen, denen die Verlage Axel Springer, Burda Media, Klambt und Spiegel bereits zugestimmt haben, vor allem hochauflagige Wochentitel profitieren und Monatstitel benachteiligt werden. Offenbar hat bisher nur ein Drittel des Marktes den Konditionen zugestimmt. Unterschriften von Verlagen wie Bauer, WAZ oder Ehapa stehen wohl noch aus, ebenso die Zustimmungen von den Nationalvertrieben. Der MZV Moderner Zeitschriften Vertrieb Eching, der u.a. Titel von Condé Nast, Heise, IDG und WAZ vertreibt, hat dem Bundesverband Presse-Grosso am Dienstag ebenfalls eine Absage erteilt. Am Montag schickte Olaf Conrad den Grossisten ein Alternativangebot. Das komplette Interview und die Reaktion von MZV - lesen Sie auf kress.de!!

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