Gravierende Änderungen in der Lohnabrechnung führen zu noch größerem Bürokratieaufwand

Mit lohn +gehalt von Lexware rechtlich auf der sicheren Seite

(PresseBox) (Freiburg, ) Zum 1. Januar des kommenden Jahres sehen sich Unternehmer mit zahlreichen gesetzlichen Neuerungen bei der Abrechnung von Löhnen und Gehältern konfrontiert. Einige dieser Änderungen greifen sogar massiv in die bisherige Abrechnungspraxis ein: im Ergebnis ein Mehraufwand für die Arbeitgeber sowie darüber hinaus eine finanzielle Mehrbelastung in 2006. Und mehr noch – durch die vorgezogene Fälligkeit der Beiträge zur Sozialversicherung hat die Gesetzgebung für einen Bürokratieaufbau gesorgt. Die wesentlichen Änderungen im Überblick:

• Änderung der Beitragsfälligkeit: Ab 01.01.2006 sind die Beiträge zur Sozialversicherung am drittletzten Bankarbeitstag fällig und nicht wie bisher am 15. des Folgemonats. D.h. bis zu diesem Tag müssen die Beiträge dem Konto der Einzugsstelle (Krankenkasse) gutgeschrieben worden sein. Das bedeutet Arbeitgeber müssen in 2006 für 13 Monate die Beiträge entrichten, da im Januar 2006 nach altem Recht zum 15. die Beiträge von Dezember 2005 fällig werden. Der Beitragsnachweis ist entsprechend einige Tage vor der Fälligkeit einzureichen. Dadurch sind viele Arbeitgeber dazu gezwungen ihre Entgeltabrechnung künftig 2x pro Monat durchzuführen. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn auf Stundenbasis entlohnt wird. Hierzu hat Lexware einen komfortablen Assistenten in seine Lohnabrechnungsprogramme integriert, um Anwender bei dieser neuen Aufgabe zu unterstützen.
• Online-Meldepflicht: Ab 01.01.2006 müssen Sozialversicherungsmeldungen und Beitragsnachweise elektronisch an die Annahmestellen der gesetzlichen Kassen (inkl. Minijob-Zentrale) übermittelt werden (§ 28a SGB IV). Somit ist das Einreichen von Papierbelegen oder deren Übermittlung per Telefax nicht mehr zulässig. Auch werden ab 2006 keine Datenträger (z.B. Diskette, Magnetband, CD-ROM) mehr von den Einzugsstellen angenommen. Entgegen der am Markt üblichen Praxis hat Lexware zum digitalen Daten- und Informationsaustausch das Zusatzmodul Lexware dakota (pro) kostenlos in die Produkte Lexware lohn+gehalt (plus, pro) 2006 integriert.
• Umlageverfahren: Eine Neuregelung des Umlageverfahrens ist zum 01.01.2006 fällig: Das Bundesverfassungsgericht hat am 18.11.2003 entschieden, dass die Verpflichtung des Arbeitgebers zur Zahlung eines Zuschusses zum Mutterschaftsgeld in Verbindung mit dem derzeitigen auf Kleinbetriebe beschränkte Umlage U2-Verfahren verfassungswidrig ist. Da derzeit nur ein Gesetzentwurf vorliegt, wird Lexware die kurz vor Weihnachten erwartete Änderung umgehend umsetzen und den Anwendern rechtzeitig via Internetaktualisierung bereitstellen.

Auf www.tagesgenau.de sowie im Ratgeber „Lexware aktuell lohn+gehalt“ hat Lexware zu den oben genannten sowie zu weiteren gesetzlichen Änderungen detaillierte Informationen zusammengestellt.

Fazit: Arbeitgeber sind gut beraten, sich rechtzeitig auf die neuen Verfahren einzustellen um gesetzlich auf der sicheren Seite zu sein.

Die Programme sind pünktlich zum Jahresanfang im Fachhandel erhältlich. Online Bestellung ist unter www.lexware.de/shop möglich.


Die Preise:
Lexware lohn+gehalt 2006 Erstversion: € 199,90
Lexware lohn+gehalt 2006 Update: € 129,90

Lexware lohn+gehalt plus 2006 Erstversion: € 299,90
Lexware lohn+gehalt plus 2006 Update: € 199,90

Lexware lohn+gehalt pro 2006 Erstversion: € 399,00
Lexware lohn+gehalt pro 2006 Update: € 299,00

Haufe-Lexware GmbH & Co. KG - Ein Unternehmen der Haufe Gruppe

Das Freiburger Softwarehaus Lexware wurde 1989 gegründet und ist seit 1993 ein Tochterunternehmen der Haufe Mediengruppe. Die Haufe Mediengruppe ist eine der führenden deutschen Verlagsgruppen in den Bereichen Wirtschaft, Recht, Steuern und Informationsverarbeitung. Lexware etablierte sich mit einem umfangreichen Angebot an Finanzsoftware für den kaufmännischen und privaten Bereich innerhalb weniger Jahre erfolgreich am Markt und beschäftigt rund 260 Mitarbeiter. 1999 entwickelte sich Lexware durch eine Kooperation mit Intuit zum führenden Anbieter im deutschen Finanzsoftwaremarkt.

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