"Handwerksfreundliche" Persönlichkeiten ausgezeichnet

Goldene Ehrennadel für Rhiel, Schmied und Dieke

(PresseBox) (Wiesbaden, ) Die Handwerkskammer Wiesbaden hat den ehemaligen hessischen Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel sowie die beiden ausgeschiedenen bzw. in Kürze ausscheidenden Regierungspräsidenten Winfried Schmied (Gießen) und Gerold Dieke (Darmstadt) mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Als Dank an Persönlichkeiten, die sich um die Belange des Mittelstandes und des Handwerks im Kammerbezirk Wiesbaden gekümmert haben und die stets ein offenes Ohr für den handwerklichen Mittelstand hatten, erhielten die drei ausgeschiedenen Politiker aus den Händen von Kammerpräsident Robert Werner und Kammerhauptgeschäftsführer Harald Brandes die Ehrennadel in Gold der Handwerkskammer Wiesbaden.

Der Kammervorstand hatte einstimmig festgestellt, dass sowohl Dr. Alois Rhiel, als auch Winfried Schmied und Gerold Dieke gemäß der Ehrenordnung der Handwerkskammer Persönlichkeiten sind, die sich hervorragende Verdienste um die Wirtschafts- und Gesellschaftsgruppe Handwerk und ihre Organisation erworben haben. Die goldene Ehrennadel ist die höchste Auszeichnung, die von der Handwerkskammer Wiesbaden vergeben wird.

In seiner Laudatio hob Werner, hervor, dass der ehemalige Staatsminister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Dr. Alois Rhiel, die "Denke" des Handwerks verstanden hatte. Er charakterisierte den Staatsminister a.D. als einen Menschen, der das Ministeramt als "Dienst an der res publica", der gemeinsamen öffentlichen Sache verstand. Dr. Rhiel habe mit dem Einsatz für bezahlbare Energie- und Wasserpreise auch für die kleinen und mittleren Handwerksbetriebe Belastungen verhindert.

Den Regierungspräsidenten a.D. Winfried Schmied bezeichnete Werner als "das Gesicht Mittelhessens". Schmied, so Werner, habe von seiner beruflichen Herkunft her bestens gewusst, "wie die Wirtschaft tickt". Er habe als "Motor" die Region Mittelhessen angetrieben und wahrnehmbar gemacht. Im Verein MitteHessen habe er das Instrument gefunden, die Schlüsselkompetenzen der Region, die Forschung und Bildung, die optische Industrie und die Nanotechnik sowie die vielen mittelständischen Handwerksbetriebe zu stärken. Er habe, so der Kammerpräsident, aus dem Regierungsbezirk Gießen die Region Mittelhessen gestaltet.

Der scheidende Regierungspräsident des Regierungsbezirks Darmstadt, Gerold Dieke, Diplom-Kaufmann und Experte für internationale Beziehungen, habe sich als "weitgereister Weltenbürger" im Rhein-Main Raum wohl und heimisch gefühlt. "Sie waren nicht nur Ansprechpartner sondern in vielen Fällen auch Problemlöser für uns, der sich durch Offenheit für unsere Anliegen und gelebte Kundenorientierung gegenüber den Betrieben der Wirtschafts-und Gesellschaftsgruppe Handwerk auszeichnete," lobte der Kammerpräsident den in Kürze scheidenden Regierungspräsidenten.

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