Tausende Arbeitsplätze beim Konzern und dem Zulieferhandwerk gefährdet

Opel erhalten

(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Zu den Überlegungen zum Erhalt Opels erklärt Kammerpräsident Bernd Ehinger:

"Das Handwerk begrüßt die Überlegungen zur Rettung von Opel. Ob dies innerhalb des Mutterkonzerns General Motors oder durch eine Abkoppelung geschieht, muss zügig geprüft werden. Der Standort in Rüsselsheim muss erhalten bleiben. Dazu muss jede rechtlich machbare und wirtschaftlich vernünftige Lösung, die zur Sicherung des Standortes und der Arbeitsplätze vor Ort beiträgt, auf den Prüfstand gestellt werden. Ziel ist es, möglichst alle Arbeitsplätze bei Opel und den Zulieferbetrieben sowie dem Kraftfahrzeuggewerbe zu erhalten. Es ist wirtschafts- und sozialpolitisch unverantwortlich, Opel ohne Schutz den Folgen der Krise von General Motors in den USA auszuliefern. Opel ist für Hessen, Deutschland und Europa ein wichtiges technologisches Unternehmen. Mit den richtigen Weichenstellungen kann Opel dauerhaft wirtschaftlich produzieren. Opel hat Zukunft. Die Technologie ist zukunftsfähig, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erstklassig qualifiziert, das Zulieferhandwerk hochinnovativ. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Opels leisten mit dem angebotenen Lohnverzicht einen Beitrag zur Rettung des Unternehmens. Der mögliche Einstieg der Opel-Händler ist ebenfalls ein positives Signal. Mit einem neuen Investor würde sich zusätzlich die Chance auf eine Rettung Opels ergeben. Der Erhalt von Opel nützt nicht nur den Beschäftigten, sondern auch der Wirtschaft in der Region. Ob Malerbetrieb oder Frisörgeschäft - Opel sichert Kaufkraft und ist als Arbeitgeber für zahlreiche Gewerke in der Region von großer Bedeutung. Die Politik muss jetzt geeint hinter Opel stehen."

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