Handwerkszeichen in Gold für Joachim Wohlfeil

(PresseBox) (Karlsruhe, ) Im Rahmen der Konferenz der Baden-Württembergischen Handwerkskammerpräsidenten in Baden-Baden erhielt Joachim Wohlfeil, Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe, aus den Händen von Generalsekretär Hanns-Eberhard Schleyer das Handwerkszeichen in Gold.

Mit dem Handwerkszeichen würdigt der Zentralverband des Deutschen Handwerks Persönlichkeiten aus Politik und Handwerk, die sich in besonderer Weise um das Deutsche Handwerk verdient gemacht haben.

Schleyer bezeichnete Wohlfeil als einen Unternehmer, dessen Begeisterung für das Handwerk echt sei. Aus dem väterlichen Einmannbetrieb wurde ein Unternehmen mit 48 Mitarbeitern entwickelt, das nicht zuletzt dank kluger Marketingideen erfolgreiches modernes Handwerk am Markt präsentiere. Schleyer unterstrich das ehrenamtliche Engagmenent von Wohlfeil, der als Obermeister der Innung, als Kreishandwerksmeister und seit 10 Jahren als Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe aktiv ehrenamtlich für das Handwerk tätig ist.

Die Handwerkskammer Karlsruhe profitiere in hohem Maße von dem Einsatz des Geehrten. Die Vertretung des Handwerks gelte als Pilotkammer bei der Einführung neuer Dienstleistungen für ihre Mitgliedsbetriebe. Schleyer nannte unter Anderem die frühe Förderung der Existenzgründung, eine exzellente Beratung hinsichtlich neuer technologischer Entwicklungen, eine zeitgemäße Qualifizierung der Ausbildung und auch die Kommunikation und das Marketing würden in der Handwerkskammer Karlsruhe groß geschrieben.

Als Vorsitzender der Aktion Modernes Handwerk und als Vorsitzender im ZDH-Ausschuss Kommunikation arbeitet Kammerpräsident Joachim Wohfleil seitdem Jahr 2005 für die Bereiche Marketing und Öffentlichkeitsarbeit an führender Stelle im Zentralverband des Deutschen Handwerks mit. Gute Ideen seien hier gefragt insbesondere wenn es darum gehe, die im nächsten Jahr geplante bundesweite Imagekampagne des Handwerks in die Betriebe, die Innungen, die Kreishandwerkerschaften zu transportieren. Es sei nicht zuletzt dem Tatendrang des Karlsruher Kammerpräsidenten zu verdanken, dass das Handwerk in Politik und Gesellschaft stärker an Gewicht und Gehör finde. Ein Anliegen, das in den nächsten Jahren weiter vorangetrieben werden soll.

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