- Pressemitteilung BoxID 520385
Sicherheitslage im Grenzgebiet bleibt problematisch
Handwerkskammer: Polizeipräsenz dauerhaft absichern
Die Handwerkskammer Dresden wird gemeinsam mit der Handwerkskammer Cottbus jetzt erneut Mitgliedsbetriebe befragen, um die Sicherheitslage zu analysieren. Bei einer ersten Befragung im Herbst 2011 hatten 78 Prozent der Befragten die Sicherheitslage als "mittelmäßig" oder "schlecht" bezeichnet. Besonders betroffen waren demnach das Bau- sowie das Kfz-Gewerbe. "Nicht in jedem Punkt stimmen Kriminalitätsstatistik und Wahrnehmung der Betroffenen in der Grenzregion überein. Aber wenn sich die gefühlte Sicherheitslage nicht verbessert, muss nicht nur die Polizei, sondern vor allem die Politik handeln", so der Handwerkskammerpräsident. Die Handwerkskammer Dresden wird in den nächsten Monaten gemeinsam mit den Kreishandwerkerschaften vor Ort weitere Veranstaltungen zum Thema "Sicherheitslage im Grenzgebiet" durchführen.
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