Neue Mitglieder im Aufsichtsrat von GUARDUS

Ulmer MES-Hersteller gewinnt renommierte Köpfe aus der Industrie

(PresseBox) (Zusmarshausen, ) Der Aufsichtsrat des Manufacturing Execution System-Herstellers GUARDUS Solutions AG besteht seit jeher aus renommierten Wirtschaftsgrößen. Jetzt konnte die Ulmer Software-Schmiede zwei weitere visionäre Köpfe aus der Industrie gewinnen. Zum 25. Juni wurden Prof. Dr. Albert Maringer, Honorarprofessor am Lehrstuhl für internationales Management an der Friedrich-Schiller Universität in Jena und langjähriger CEO der Siemens Canada Ltd. sowie Diplom Ingenieur Günther Percht, Geschäftsführer der Kässbohrer Transporttechnik GmbH Salzburg, in den Aufsichtsrat berufen. Hartnäckige Überzeugungsarbeit war dabei nicht notwendig: "Industrieautomatisierung, Prozessorientierung und Risk Management sind Themen, die den fertigenden Mittelstand stark bewegen. Das Angebot von GUARDUS zielt direkt auf diese Markttreiber ab und bietet dadurch großes Potenzial für nachhaltiges nationales und internationales Wachstum", ist Prof. Dr. Maringer von den Erfolgschancen überzeugt. Auch Günther Percht sieht das Unternehmen gut aufgestellt: "Die Strategie von GUARDUS vereint Innovation und Tradition auf ideale Weise. Die Finanzpolitik ist klar auf Nachhaltigkeit ausgerichtet, eine wichtige Voraussetzung für das von GUARDUS angestrebte gesunde, organische Wachstum. Auf der anderen Seite punktet das Unternehmen mit einem innovativen und sehr dynamischen Produktportfolio".

Hohe Prozessgeschwindigkeit ist für den Erfolg eines Industrieunternehmens ebenso entscheidend wie das eigentliche Produktangebot. Diese Dynamik wird maßgeblich durch den Automatisierungsgrad von Produktions- und Informationsflüssen bestimmt. "Viele Industrien haben heute ihre wertschöpfenden Fertigungsprozesse zu einem hohen Maße automatisiert. Im Argen liegen jedoch oftmals die dazugehörenden Kommunikationsabläufe, welche teilweise noch immer ohne ausreichende Software-Durchdringung von statten gehen", so Prof. Dr. Maringer. Besonders deutlich wird dieses Ungleichgewicht im Rahmen des Risk Management: Die detaillierte Nachweisführung und Rückverfolgung in der Fertigung, welche Rohstoffe in welche Endprodukte geflossen sind (und umgekehrt), sind für deutsche Fertiger unumgänglich. Die dafür notwendigen IT-Konzepte zur Rückverfolgbarkeit kommen bis dato nur bei einem Teil der Firmen zur Anwendung. Genau hier liegt nach Ansicht von Prof. Dr. Maringer ein enormes Potenzial für die MES- Lösung von GUARDUS. Sie hilft Unternehmen, sämtliche Qualitäts- und Fertigungsdaten auf einer zentralen Plattform prozessorientiert zu erfassen, zu visualisieren und zu überwachen. Auf diese Weise richten sich alle Informationsprozesse an der Wertschöpfungskette aus und laufen analog zu den Produktionsabläufen automatisiert ab. Darüber hinaus werden die bis dato getrennten Informationswelten rund um Qualität, Produktion, Planung und Entwicklung sowie Kunden- und Lieferantenbeziehungen auf einer zentralen Datenbasis verarbeitet und verwaltet. Durch diese "Prozessdenke" entsteht ein homogener Wissenspool für die Standort-übergreifende Produktionssteuerung und -überwachung.

Dieser Philosophie ist es nach Meinung von Prof. Dr. Maringer und Dipl. Ing. Günther Percht auch zuzuschreiben, dass die Entwicklung von GUARDUS der aktuellen Marktsituation trotzt: "Die Industrien, die von GUARDUS bedient werden, haben gerade jetzt die Fragestellung zu beantworten, wie sie ihre Fertigung noch effizienter aufbauen können. Ziel ist es, die Ausbringung bei gleichbleibender oder gar optimierter Qualität zu erhöhen. Dies ist nur mit steigender Automatisierung und Software-Integration zu bewältigen. Somit wird MES zum strategischen und krisenresistenten Agendapunkt im Top-Management - sei es in der Luft- und Raumfahrt, der Medizin- und Kunststofftechnik, im Elektronik- oder Automobil-Bereich".

Gut gerüstet in die Zukunft

Dass GUARDUS nicht nur in Sachen Produktinnovation auf dem richtigen Weg ist, sondern auch das passende unternehmerische Rüstzeug besitzt, davon ist Dipl. Ing. Percht überzeugt. "Wer GUARDUS kennenlernt, gibt einem jungen, dynamischen und sehr authentischen Führungsteam die Hand. Dieser ausgeprägte Sympathiewert gepaart mit einer hohen Professionalität trägt sich durch das gesamte Unternehmen und ist neben allen betriebswirtschaftliche Faktoren ein weiterer großer Pluspunkt".

Dipl. Ing. Günther Percht ist seit 1996 Geschäftsführer der Kässbohrer Transporttechnik GmbH in Salzburg. Davor zeichnete er für die Bereiche Controlling, IT und Organisation bei der Robert Bosch AG (Werk Hallein) verantwortlich. Bis zum 1. Januar 2007 verantwortete Prof. Dr. Albert Maringer 46 Jahre lang unterschiedliche Führungspositionen im Siemens-Konzern. Zuletzt, in den Jahren 2000 bis 2006, bekleidete er die Position des Vorstandsvorsitzenden der Siemens Canada Ltd. Zudem ist Maringer seit 2005 Honorarprofessor am Lehrstuhl für internationales Management an der Friedrich-Schiller Universität in Jena.

GUARDUS Solutions AG

Über 23 Jahre Erfahrung im industriellen Fertigungsumfeld haben das System- und Softwarehaus GUARDUS Solutions AG zu einer festen Größe in den Bereichen Qualitäts- und Produktions-Management gemacht. Basis für den Erfolg des international renommierten Unternehmens mit Standorten in Ulm, Quebec (Kanada) und Timisoara (Rumänien) ist das Manufacturing Execution System GUARDUS MES. Diese Lösung bildet die Schnittstelle zwischen der operativen Ebene und den übergreifenden PPS- und ERP-Lösungen. GUARDUS-Lösungen gehören zu den führenden Systemen auf diesem Gebiet und sind bei mehr als 150 Unternehmen im praktischen Einsatz.

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