Nachhaltig verpacken in drei Dimensionen

Nachhaltigkeit prägt das Handeln von Greiner Packaging in den drei Bereichen Rohstoffe, Produkte und Infrastruktur

(PresseBox) (Kremsmünster, ) Das österreichische Verpackungsunternehmen Greiner Packaging forciert den Einsatz alternativer Rohstoffe wie R-PET oder PLA. Bei der Weiterentwicklung von Produktionstechnologien spielt der Nachhaltigkeitsaspekt ebenso eine gewichtige Rolle wie bei Investitionen in die Infrastruktur.

Der Megatrend Nachhaltigkeit beeinflusst die Verantwortung von Unternehmen gegenüber der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Umwelt. "Für uns ist nachhaltiges Handeln nichts Neues, aber die Sensibilität der Menschen für diese Thematik ist heute ungleich größer als noch vor wenigen Jahren. Greiner Packaging agiert und entscheidet seit seiner Gründung 1960 unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit", erklärt Robert Obermayr, Product Group Director. Die derzeit in der Verpackungsbranche am meisten diskutierten Themen auf diesem Gebiet sind nachwachsende Rohstoffe, CO2-Reduktion und Recycling.

Nachhaltige Rohstoffe

Die Verarbeitung nachhaltiger Rohstoffe birgt interessante Potenziale für die Kunststoffindustrie. Greiner Packaging beschäftigt sich intensiv mit dem Einsatz von alternativen Materialien. Dazu gehören mit Kreide oder Talkum gefüllte Kunststoffe, geschäumte Kunststoffe oder Bio-Kunststoffe wie PLA (Polyactid) oder Lignin. Massiv gestiegen ist in den letzten Jahren die Bedeutung von R-PET (Recycling-PET). Dieses Material schont Ressourcen und spart Energie im Verarbeitungsprozess, wodurch der CO2-Ausstoß verringert wird. Es hat seinen Ursprung in PET-Flaschen, die in einen sogenannten "sortenreinen Stoffkreislauf" wandern. Greiner Packaging kann R-PET auf allen bestehenden PS-Anlagen in verschiedenen Produktionsstandorten verarbeiten und realisiert damit eine Reihe von Verpackungslösungen.

Nachhaltige Produkte

Die von Greiner Packaging entwickelte K3-Verpackungstechnologie zeichnet sich durch zwei ökologische Vorzüge aus: Sie reduziert den Anteil von Kunststoff an der Gesamtverpackung. Außerdem kommen bei der Produktion des Kartonwickels die umweltschonenden Ausgangsmaterialien Recyclingkarton und Frischfaserkarton zum Einsatz. Eine Weiterentwicklung von K3 ist K3-E. Diese Verpackungsform besticht durch ihr äußerst geringes Eigengewicht, wodurch sie in höchstem Maße energieeffizient ist.

Nachhaltige Infrastruktur

Investitionen in die Infrastruktur stehen bei Greiner Packaging seit Jahren im Zeichen der Nachhaltigkeit. So wird beispielsweise die Abwärme des Produktionsbetriebes in Diepoldsau (Schweiz) dazu verwendet, den Boden eines benachbarten Spargelfeldes zu beheizen. Der Spargel gedeiht dort besser und früher als gewöhnlich. Er kann in der Region zu einer Zeit konsumiert werden, in der er anderenfalls mit hohem Transportaufwand importiert werden müsste. Außerhalb der Spargelzeit wird die Abwärme der Gemeinde in Form von Fernwärme zur Verfügung gestellt. Im nordirischen Dungannon errichtete Greiner Packaging ein modernes Hochregallager, das vier kleinere Lager ersetzt. Dadurch fielen viele Transportwege weg, der CO2-Ausstoß wurde massiv reduziert. Für Energiesparmaßnahmen an den österreichischen Standorten Kremsmünster und Wartberg wurde Greiner Packaging im Rahmen des klima:aktiv-Programmes "energieeffiziente betriebe" ausgezeichnet.

Corporate Data

Greiner Packaging International zählt zu den führenden Unternehmen in der europäischen Verpackungsindustrie. Das Unternehmen erzielte 2009 einen Jahresumsatz von 357 Millionen Euro. Das sind 35 Prozent des Gesamtumsatzes der Greiner Gruppe. Greiner Packaging International beschäftigt 2.878 Mitarbeiter in Europa.

Mehr Informationen über Greiner Packaging International unter: www.greiner-gpi.com

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