"Nicht ohne mein Smartphone" - die Nutzung privater Mobiltelefone im Job ist nicht ohne Risiko

(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Beruf und Privat streng trennen - das gelingt heute immer seltener. Das betrifft jedoch nicht nur die Flexibilisierung der Arbeitszeit bis in den Feierabend oder Urlaub hinein, sondern hat auch ganz andere, durchaus positive Konsequenzen. So nutzen heute immer mehr beruflich Reisende ein Smartphone (wie z.B. das iPhone) um einerseits mobil zu arbeiten und andererseits auch ständigen Kontakt mit dem privaten Umfeld zu halten. Eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Vanson Bourne bei 100 IT-Managern von Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern hat ergeben, dass die Zahl derer, die mit ihrem eigenen Smartphone arbeiten wollen, stetig zunimmt. Hierbei bringt die Aufhebung der Grenzen zwischen Privatem und Beruflichem Vorzüge für beide Seiten: Denn viele der mobilen Smartphone-Nutzer wollen nicht nur in Kontakt mit ihrem Unternehmen, sondern auch mit ihrer Internet-Community bleiben.

Klingt nach einer einfachen Lösung: Mit einem Device arbeiten ermöglicht flexible Planung, ein intelligentes Zeitmanagement ermöglicht kleine Pausen hier und da und diese lassen dann oft genug Raum für einen Abstecher auf Facebook, MySpace & Co.

Doch genau dies birgt Gefahren für die Unternehmenssicherheit - nicht der Chef kontrolliert, was der Mitarbeiter unterwegs virtuell treibt, sondern der IT-Sicherheitsbeauftragte muss sich der Thematik annehmen. Dieser hat ein ganz spezielles Problem: immer mehr mobile Mitarbeiter bringen ihre eigenen Smartphones in das Unternehmen ein und wollen es benutzen. Dieses dynamische Umfeld stellt für den IT-Adminstrator erschwerte Bedingungen für die Unternehmens-Sicherheit dar. Die stetig steigende Vielzahl unterschiedlicher Endgeräte erhöht den Komplexitätsgrad erheblich.

Wie schwer dies zu kontrollieren ist, zeigt ein weiteres Beispiel: Die Mitarbeiter laden Unternehmensdaten und Applikationen auf ihr Handy - und entziehen sie damit der direkten Kontrolle des Administrators. Jede neue Plattform, die sich auf dem Markt durchsetzt, wird damit früher oder später zum Problem für die IT-Sicherheitsbeauftragten. Allein die Anzahl verlorener oder gestohlener Mobiltelefone macht klar, wie riskant Unternehmensdaten bisweilen leben. Der Verlust sensibler Unternehmens-Daten über Smartphones ist ein Gefahrenpotential, bei dem schlechte Publicity noch eine der geringsten Übel darstellen kann - ein Thema für das Top-Management, welches in der Haftung steht.

Dabei können die Unternehmen leicht mehr für ihre Sicherheit tun. Dazu gehört natürlich ein wirksamer Passwortschutz, der immer dann aktiviert wird, wenn das jeweilige Gerät ausgeschaltet ist. Auch Verschlüsselungstechnik kann maßgeblich zur mobilen Sicherheit beitragen. Viele Unternehmen stellen ihren Mitarbeitern inzwischen die Möglichkeit einer Verschlüsselung der geschäftlichen Inhalte zur Verfügung. Bei aller Vor- und Umsicht: Eine Beschädigung oder auch der Verlust eines Mobiltelefons kann natürlich niemals ausgeschlossen werden. Gut, wenn man diese Daten aus der Ferne löschen kann.

Schlecht, wenn dann auch alle wichtigen Daten auf Nimmerwiedersehen verschwunden sind.

Deshalb sollte ein regelmäßiges und systematisches Back-Up der Daten auf einen Server im Unternehmen Standard sein - das fordert in vielen Fällen übrigens auch der Gesetzgeber.

Alle diese Maßnahmen sind notwendig und sinnvoll - und reichen mit Blick auf die unterschiedlichen mobilen Plattformen und die vielfältigen Möglichkeiten, die diese ihren Nutzern bieten dennoch kaum aus, um dem IT-Administrator wirklich Beruhigung zu verschaffen. Deshalb haben Anbieter wie Good Technology spezifische Lösungen zur Unterstützung von IT-Managern im Bereich Mobilty entwickelt. Sie geben Sicherheit und Kontrolle über eine Reihe verschiedener Plattformen hinweg - das Arbeiten mit multiplen Plattformen am Arbeitsplatz verliert so seinen Schrecken für den IT-Administrator. Denn sein Kernproblem bleibt die Verwaltung dieser Plattform-Vielfalt. Effiziente Abhilfe bringt folglich nur eine Lösung, die das plattformübergreifende Management der Smartphones und damit die Sicherung der Unternehmensdaten ermöglicht - ohne dabei dem Nutzer den Weg für einen gelegentlichen Besuch im "Social Net" dauerhaft zu versperren.

Good Technology

Good Technology ist der führende Anbieter von mobilen Push-Mail-Lösungen für Unternehmen, dem öffentlichen Sektor und Endanwender. Good bietet Anwendern den sicheren Zugriff über mobile Endgeräte auf Daten, Applikationen und Services. Unternehmen verfügen mit Good Technologien über eine plattformunabhängige Lösung, um Mitarbeitern einen sicheren Zugang zum Firmennetzwerk über das Endgerät seiner Wahl zu ermöglichen. Die Good Lösung wird weltweit von mehr als 200 Mobilfunkanbietern zur Erbringung ihrer Services eingesetzt. Mehr als 4000 Geschäftskunden, darunter Marktführer der Fortune 50 Unternehmen und Regierungen nutzen die Technologie bereits. Zudem hat Good Partnerschaften mit Branchenführern wie Microsoft, Nokia, Palm, Symbian und den führenden Systemintegratoren, um eine breite Kompatibilität der verschieden Endgeräten zu gewährleisten.

Für weitere Informationen, besuchen Sie Good im Internet unter: www.good.com

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