2. Zukunftskonferenz von Steinburg+ 2030: Einzigartige Wirtschaftsinitiative treibt die Region voran

Roadmap benennt zentrale Ziele und Forderungen

(PresseBox) (Itzehoe, ) Das Experiment ist gelungen: Ein Jahr nach dem öffentlichen Auftakt hat die Initiative Steinburg+ 2030 eine Plattform fest etabliert, mit der sich Unternehmer und Wirtschaftsinteressierte in die Weiterentwicklung unserer Region einbringen können. "Binnen eines Jahres hat sich der Zahl derer, die an unseren Projekten mitarbeiten, von ursprünglich 8 auf über 80 mehr als verzehnfacht", berichtete Dietrich Austermann, Wirtschaftsminister a.D. und Mitglied des Strategiekreises heute vor rund 150 Teilnehmern während der 2. Zukunftskonferenz von Steinburg+ 2030 in der Kartoffelhalle des Hohenlockstedter Pharma-Unternehmens Pohl- Boskamp. "Politik und Verwaltung haben immer eine stärkere Beteiligung der Wirtschaft an der Regionalentwicklung gefordert. Dieses Ziel haben wir erreicht. Hand in Hand mit den öffentlichen Institutionen wollen wir in konkreten Projekten dazu beitragen, dass unser Wirtschaftsraum deutlich erfolgreicher wird", so Austermann weiter.

"Mit der Initiative Steinburg+ 2030 hat unsere Region eine neue Energie hinzu gewonnen, wie sie im Hamburger Metropolraum einzigartig ist. Dem drohenden Bevölkerungsschwund in unserer Region und dem Fachkräftemangel wollen wir wirtschaftliche Impulse entgegen setzen und zu einer stärkeren Wahrnehmung unseres Wirtschaftsraums innerhalb der Metropolregion Hamburg beitragen", sind die Kernaussagen von Marianne Boskamp, Geschäftsführerin der Pohl-Boskamp GmbH & Co KG.

"Steinburg nimmt jetzt richtig Fahrt auf", befand auch der Steinburger Landrat Dr. Dr. Jens Kullik in seinem Referat. "Mit der Vision der Initiative Steinburg+, unsere Region mit unkomplizierter Unternehmensgründung und -ansiedlung, mit hoher Wohn- und Lebensqualität, mit einem attraktiven Bildungsangebot und mit einer spannenden Kulturlandschaft zu einem zukunftsorientierten Wirtschaftsraum zu entwickeln, können wir uns bestens identifizieren", so Kullik.

Der Initiative Steinburg+ 2030 geht es um eine breit akzeptierte Basis für gemeinsames Handeln. Die Weiterentwickelung der Region kann nach Auffassung der Initiatoren nur unter enger Einbeziehung der unternehmerischen Perspektive erfolgreich gelingen: klare Ziele, konkrete strategische Projekte, mehr Zusammenarbeit, schnelle Entscheidungen und koordiniertes Handeln. Themenfelder, mit den sich die über 80 Aktiven der Initiative Steinburg+ 2030 befassen sind Infrastruktur, Bildung, Lebensraum, Wirtschaftskooperation, Regionalmarketing, Energie, Gesundheitsregion und Zukunftstechnologien.

"Wir sind einen großen Schritt voran gekommen", blickte Prof. Dr. Ralf Thiericke, Geschäftsführer des Itzehoer Technologie- und Gründerzentrums IZET, und Mitbegründer der Initiative Steinburg+ 2030 auf die vergangenen 12 Monate seit der 1. Zukunftskonferenz zurück. "Aus vielen guten Ideen, mit denen wir gestartet sind, haben sich sehr konkrete Projekte ergeben, an denen wir engagiert arbeiten. Daraus abgeleitet haben wir eine Roadmap Steinburg+ 2030 für eine zukunftsorientierte Regionalentwicklung formuliert", so Thiericke im Plenum. Die Forderungen dienen als Leitlinie für die nächsten Schritte.

Ihre große Offenheit für die Perspektive der Unternehmer und Wirtschaftsinteressierten aus der Region demonstrierte die Initiative Steinburg+ 2030 auch bei der diesjährigen Zukunftskonferenz mit einem "Themenmarkt", bei dem die zentralen Projekte der Initiative mit den Teilnehmern diskutiert, Hürden identifiziert und Lösungsansätze erarbeitet wurden.

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