On-Demand-Lizenzen decken Spitzenlasten im Dynamic Data Center flexibel ab

WebTransactions integriert Host-Applikationen jetzt auch als Web Services und als .NET-Objekte

(PresseBox) (München, ) Fujitsu Siemens Computers, der führende europäische IT-Hersteller und Marktführer in Deutschland, hat jetzt eine neue Version seiner Integrationssoftware WebTransactions auf den Markt gebracht, mit der sich zeitweilige Spitzenlasten mittels On-Demand-Lizenzen abfangen lassen. Darüber hinaus eröffnet diese neue, WebTransactions V7.0 genannte Version, zusätzliche Möglichkeiten, um Host-Applikationen in moderne Web-basierte IT-Infrastrukturen zu integrieren. So können Unternehmen ihre Legacy-Anwendungen nicht mehr nur wie bisher als Enterprise JavaBeans, sondern auch als Web Services oder .NET-Objekte weiterverarbeiten und mit neu entwickelten Anwendungskomponenten in Geschäftsprozesse einbinden. Zudem unterstützt WebTransactions V7.0 die Standardschnittstelle JSR 168 und erlaubt dadurch eine nahtlose Integration der Host-Systeme in kompatible Portale. Änderungen an den bestehenden Applikationen sind bei allen genannten Verfahren nicht erforderlich!

Die neue zentrale Clusterverwaltung erhöht die Ausfallsicherheit und sorgt für die ständige Verfügbarkeit aller Lizenzen.

Mehr Flexibilität durch On-Demand-Lizenzierung
Viele Unternehmen benötigen zu bestimmten Zeiten, beispielsweise für den Monatsabschluss, eine größere Anzahl an Lizenzen als an den restlichen Tagen. Um solche Spitzenlasten abzudecken, mussten Unternehmen bisher die entsprechende Anzahl gleichzeitiger Nutzer (Concurrent User) lizenzieren, obwohl diese die meiste Zeit nicht erforderlich waren. Fujitsu Siemens Computers hat deshalb mit der neuen Version von WebTransactions On-Demand-Lizenzen für das Dynamic Data Center eingeführt, die Unternehmen eine flexible Nutzung der Integrationssoftware ermöglichen.

Breites Spektrum an Integrationsmöglichkeiten
Mit dem neuen Business Object Builder von WebTransactions können Unternehmen ihre bewährten Mainframe-Applikationen nun auch in .NET-Anwendungen integrieren oder als Web Services zur Verfügung stellen. Hierzu wird die Funktionalität der openUTM-, BS2000/OSD- oder MVS-Dialoganwendungen in so genannte Business Objekte eingekapselt. Diese lassen sich dann als .NET-Komponente, Web Service oder wie bisher als Java-Klasse mit neuen Anwendungskomponenten frei kombinieren und mit Hilfe von grafischen Tools zu neuen Geschäftsprozessen zusammenfügen. Die Middleware gestattet damit sowohl von Windows- und UNIX-Plattformen aus, als auch über das Web einen vollen Zugriff auf die Host-Applikationen. Unternehmen erhalten ein konsistentes Anwendungssystem, das ohne Probleme um neue Komponenten erweitert und flexibel an veränderte Geschäftsbedingungen angepasst werden kann.

Einfache Integration in Portale
WebTransactions bietet für das mySAP Enterprise Portal, das Oracle Portal und alle Portale, die JSR168 und WSRP unterstützen, eine Out-of-the-Box-Integration für BS2000/OSD-, z/OS-, AS400- und UNIX-Anwendungen. Darüber hinaus lassen sich mit der Integrationssoftware auch eigene kleine Portale aufbauen. Ein mitgelieferter Oberflächenbaustein liefert hierzu rollenspezifische Portaloberflächen. Die im Produkt enthaltene, voll funktionsfähige Beispielinstallation erlaubt es dem Benutzer, ohne Vorkenntnisse schnell und einfach den personalisierten Zugang zu seinen Anwendungen innerhalb des Portals zu definieren und zu verwenden. Zudem stellt das WebTransactions-Portal eine für PDAs optimierte Bedienung zur Verfügung und unterstützt das so genannte Client-Roaming, bei dem sich der Client innerhalb einer Session ohne Datenverlust wechseln lässt. Ebenso können mobile Nutzer offline, das heißt ohne Netzverbindung zur Host-Anwendung, arbeiten. Sobald die Verbindung wieder verfügbar is!
t, findet eine automatische Synchronisierung der Daten statt.

Hohe Verfügbarkeit
Da die Lizenzierung im Cluster in heutigen Rechenzentren oft nicht Rechner-übergreifend verwaltet wird, müssen Unternehmen die gleichzeitigen Nutzer bei einem Rechnerausfall neu verteilen. Zur Lösung dieses Problems bietet Fujitsu Siemens Computers mit WebTransactions V7.0 nun eine zentrale Clusterverwaltung. Die gleichzeitigen Nutzer werden hierbei am Clustercontroller eingetragen, der anschließend für eine automatische Verteilung auf die beteiligten Rechner sorgt. Dadurch sind keine Umkonfigurierungen notwendig, die volle Userzahl ist jederzeit verfügbar.

"Die Middleware-Suite openSEAS ist ein zentraler Baustein von TRIOLE - unserer Strategie für eine flexible und wirtschaftliche IT", sagte Dieter Herzog, Executive Vice President Enterprise Products, Fujitsu Siemens Computers. "Die Einführung dynamischer IT-Infrastrukturen erfordert eine Lösung, die den Austausch von Daten zwischen neuen und bestehenden Anwendungen sicherstellt. WebTransactions eröffnet hierfür ein breites Spektrum an Integrationsmöglichkeiten, gewährleistet eine hohe Zuverlässigkeit und vereinfacht die Administration im täglichen Betrieb. Gleichzeitig profitieren Unternehmen von flexiblen Lizenzierungsoptionen, mit denen sie ihre individuellen Anforderungen kostengünstig umsetzen können."

Fujitsu Technology Solutions GmbH

Fujitsu Siemens Computers ist der führende europäische IT-Infrastruktur Hersteller. Mit seinem strategischen Fokus auf innovativen Mobility und Dynamic Data Center Produkten, Services und Lösungen bietet das Unternehmen eine einzigartige Bandbreite an Produkten - vom Notebook über Desktops bis hin zu IT Infrastrukturlösungen und Services. Fujitsu Siemens Computers ist in allen Schlüsselmärkten Europas, Afrikas und des Nahen Ostens präsent, der Bereich Infrastructure Services ist in etwa 170 Ländern weltweit tätig. Das Unternehmen profitiert von der globalen Kooperation und der Innovationskraft seiner beiden Shareholder Fujitsu Ltd. und Siemens AG. Im Fokus stehen die spezifischen Anforderungen seiner Kunden: Großunternehmen, kleine und mittelständische Firmen sowie Privatkunden. Fujitsu Siemens Computers zählt über den ganzen Lebenszyklus eines Produkts hinweg zu den Pionieren beim Einsatz von umweltbewussten Technologien und Prozessen und ist Mitglied der "Climate Savers Computing Initiative", "Green Grid" Organisationen und der "Global Compact" Initiative der Vereinten Nationen.

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