Herbstzeit ist Sturmzeit

(PresseBox) (Altena-Dahle, ) Im letzten Jahr zählte die Unwetterzentrale Deutschland allein in den Monaten September bis Dezember 15 Stürme mit einer Windgeschwindigkeit über 75 km/h. Durchschnittlich gab es also fast jede Woche einen Sturm mit Windstärke 8 und höher, bei dem Dächer abgedeckt wurden und schlimmere Schäden aufgetreten sind.

Aber auch kleinere Winde können schon zu Schaden führen. Werden einzelne Pfannen oder Ziegel durch Wind gelockert - das kann bereits bei böigen Winden und normalen Windgeschwindigkeiten geschehen - kann Regen oder Schnee in den Dachraum eingetrieben werden und Schaden am Dachaufbau verursachen.

Neu eingedeckte Häuser sind aufgrund der geänderten Berechnung für Windlasten bereits besser gesichert als Altgebäude. Den überwiegenden Anteil am Immobilienbestand bilden jedoch auch in Deutschland die Altbauten. Hausbesitzer sind immer in der Pflicht: Sie müssen ihre Immobilie in Ordnung halten und dafür sorgen, dass nicht durch lockere Ziegel oder Pfannen Menschen verletzt werden können. Dafür gibt es in der Rechtssprechung die "Verkehrssicherungspflicht". Im Schadensfall muss ein Hausbesitzer vor Gericht beweisen, dass sein Haus ordnungsgemäß unterhalten und der bauliche Zustand regelmäßig überprüft wird. Ein solcher Beweis kann mit einem Pflegevertrag mit einem Dachdecker dokumentiert werden.

Deshalb sollte jeder Dachhandwerker seinen Auftraggeber oder den Hausbesitzer immer wieder darauf hinweisen, soweit wie möglich Vorsorgemaßnahmen zu treffen. Jedes Dach sollte, egal ob Neu- oder Altdach, entsprechend den Regeln des ZVDH (Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks) mit einer Windsogsicherung vorbeugend geschützt werden. Fr. Ossenberg-Schule (www.fos.de), der führende europäische Hersteller für Dach- und Fassadenbefestigung, bietet für fast alle handelsüblichen Dacheindeckungen Sturmklammern und Firstklammern, abgestimmt auf die Fachregeln. Zudem kann der Dachdecker im Internet eine Einzelfallberechnung durchführen und mit nur wenigen Klicks herausfinden, wann, in welchen Dachbereichen, wie viel und mit welcher Klammer das Objekt geklammert werden sollte.

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