USB Hub mit Potentialtrennung so sicher wie Ethernet!

Weltneuheit von LÜTZE zur SPS / IPC / DRIVES

(PresseBox) (Weinstadt, ) Der Interface Spezialist Friedrich Lütze, Weinstadt stellt zur SPS/IPC/DRIVES die industrietaugliche USB Hub-Familie „DIOHUB USB“ vor, die als Weltneuheit erstmalig über eine Potentialtrennung verfügt. Jetzt können auch im industriellen Bereich preisgünstige Peripheriegeräte mit USB Schnittstelle eingesetzt werden.

Mit der von LÜTZE erstmalig vorgestellten Potentialtrennung im Bereich industrietauglicher USB Hubs können alle im Schaltschrank montierten elektrischen Komponenten von externen Applikationen sicher getrennt werden. Und das so sicher, wie bei Ethernet! Hintergrund: Selbst bei einem Bedienfehler und der Einkoppelung von Fremdspannung werden alle verbundenen Geräte im Schaltschrank nicht beschädigt. LÜTZE bietet die neue USB Hub-Familie „DIOHUB USB“ alternativ mit 3 oder 6 Ports an. Alle Hubs unterstützen USB 1.1 sind komplett industrietauglich, verfügen über einen robustem Aufbau, 24 Volt Spannungsversorgung und erfüllen die Schutzart IP20. Die Montage erfolgt einfach via aufrasten auf die Hutschiene.

Die neue DIOHUB USB Familie von LÜTZE verfügt über maximal 6 USB Ports nach USB1.1 und ermöglicht die schnelle und kostengünstige Nutzung des USB in industriellen Applikationen. Damit steht erstmals eine industrietaugliche Option zum Anschluss von Programmier- und Diagnosegeräten sowie Peripheriegeräten mit USB Schnittstelle zur Verfügung. Die Anzahl der Ports kann durch die Kaskadierung von bis zu 5 Hubs zusätzlich erweitert werden.

Die Upstream Ports der „DIOHUB USB – Familie“ von LÜTZE sind als USB Typ B Anschlüsse ausgelegt, während die Downstream Ports mit Typ A Anschlüssen ausgestattet sind. Die Geräte werden im „self powered Mode“ betrieben, stellen also jedem Downstream Port 500mA zur Versorgung angeschlossener Geräte zur Verfügung. Die DIOHUB USB – Familie unterstützt gemäß der USB Spezifikation 1.1 den Low Speed Modus mit Übertragungsraten bis 1,5 Mbit/s und den Full Speed Modus mit Übertragungsraten bis 12 MBit/s. Für Anwendungen bei denen der USB lediglich schaltschrankintern vernetzt wird, werden von LÜTZE Versionen ohne Potentialtrennung angeboten.

Hintergrund: Nutzung des USB im industriellen Umfeld.

Prinzipiell kann der USB auch im industriellen Umfeld genutzt werden, hier sind jedoch einige Besonderheiten zu beachten. Bei der Definition des USB Standards standen in erster Linie niedrige Integrationskosten für Hersteller von PCs und Peripheriegeräten im Vordergrund. Um dies zu erreichen, wurde auf eine Potentialtrennung, wie sie z.B. bei Ethernet gegeben ist, verzichtet. Im Büroumfeld stellt der Verzicht auf eine sichere Trennung meist kein Problem dar. Anders im industriellen Umfeld, vor allem dann, wenn der USB nicht schaltschrankintern bleibt, sondern z.B. als Programmier- oder Datenschnittstelle herausgeführt wird. Wird in einem solchen Fall durch einen Bedienfehler Fremdspannung eingekoppelt, liegt diese Spannung automatisch an allen Geräten an, was zu umfangreichen Schäden führen kann.

Friedrich Lütze GmbH & Co. KG

50 years Tradition in Automation - with endless pioneering work and innumerable patents, LÜTZE today ranks amongst the leading companies in its sector worldwide. The Lütze company was founded in 1958 in Weinstadt, just outside Stuttgart, by Friedrich Lütze (born 1923). Since then the company has been developing and manufacturing electronic and electrotechnical components and system solutions for the automation industry, as well as high-tech components and solutions for the railways. Even back in those days, the young company quickly made a name for itself with its groundbreaking innovations and international patents. The introduction in 1972 of its LSC-Wiring System offered designers and builders of electrical control cabinets the opportunity for the first time to save up to 25% space against conventional designs. In the early 80s LÜTZE was already one of the leading global suppliers of highly-flexible cables.

Since the company was founded over 50 years ago, it has been part of the company philosophy, with its highly innovative products, to be a key supplier in the automation sector. Not without good reason has LÜTZE been investing more than the sector average in research and development.

The business has been growing steadily, with a cumulative growth over recent years of around 50%. Subsidiary companies have been founded in France, Austria, Switzerland, USA, UK and Spain. In 2007 the LÜTZE China subsidiary was opened. Since 2003 LÜTZE has owned the modern electronic production facilities of ELFRA in the Czech Republic. The ELFRA s.r.o. company employees over 100 people at its Chrudim site, about 100 km east of Prague.

Today the Friedrich Lütze GmbH & Co. KG is active worldwide; with 370 employees it generates an annual turnover of over 60 million euro and has more than 2000 customers within Germany alone. The major product groups include Control Cables, the LSC Wiring System for control cabinets, Interface and Suppression Technology, Power Supplies, Fieldbus Technology and Ethernet Controllers. Railway engineering forms a further important business sector for LÜTZE, where the company is already a major global player: around 30,000 LÜTZE components have already been installed in rail vehicles worldwide. Latest news: During the construction of the world's tallest building in Dubai, LÜTZE has supplied the power supply cable for the highest construction crane.

In 2006 Friedrich Lütze passed on the management of the company to his son Udo. On May 2nd 2008 the LÜTZE company celebrates its 50th anniversary. On this day LÜTZE will be hosting a technical symposium, when topics will include "Thermodynamics in control cabinet construction" and "Distributed control under the harshest conditions". Renowned speakers from the fields of science and industry will be attending.

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