Podiumsdiskussion zur Lage der Automobilindustrie

Montag, 8. November 2010, 19.30, Aula im Erlanger Schloss

(PresseBox) (Erlangen, ) Die Lage der Automobilindustrie in Deutschland diskutieren die Teilnehmer einer öffentlichen Podiumsdiskussion, zu der das Leonardo-Kolleg der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) am Montag, 8. November, einlädt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Nach dem kritischen Jahr 2009 hat sich die deutsche Automobilindustrie erstaunlich schnell erholt und eilt nun wieder von einem Produktionsrekord zum nächsten. Ob dies allerdings den Beginn eines langfristigen Trends darstellt, ist eine offene Frage. Grund zur Skepsis liefern sowohl ökonomische wie technische Entwicklungen. Zwar war die deutsche Automobilindustrie schon immer exportorientiert, begibt sich aber mit der starken Ausrichtung auf den chinesischen Markt auf ein schwieriges Terrain. Und was die technische Entwicklung anbelangt, so weiß man im Grunde genommen nur, dass die traditionelle Antriebstechnik auf längere Sicht abgelöst werden muss. Wohin die Reise aber gehen wird, ob in Richtung Elektroantrieb, Brennstoffzellenantrieb oder Hybridtechnik, ist heute keinesfalls sicher.

An der Diskussion unter der Moderation von Wilhelm Mißler (Chefredakteur der Zeitschrift *Automobil Industrie*) beteiligen sich Rupert Stadler (Vorstandsvorsitzender Audi AG), Prof. Willi Diez (Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft, Geislingen) und Dr.

Martin März (Fraunhofer Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie).

Das Leonardo-Kolleg

Die FAU hat für ihre besten Studierenden das Leonardo-Kolleg etabliert.

Diese Institution richtet sich an Studierende, die zur Gruppe der besten fünf Prozent ihres jeweiligen Studiengangs gehören. Die Studierenden können sich bewerben, und nach der Aufnahme steht ihnen ein breites Angebot zur akademischen Persönlichkeitsbildung offen: zum Beispiel Veranstaltungen mit Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kultur, eine privilegierte Teilnahme an kulturellen Aktivitäten der Region sowie die Finanzierung der Teilnahme an Tagungen, Workshops und Seminaren.

Besonders ist, dass das Leonardo-Kolleg von Studierenden initiiert wurde. Zudem verzichten diese auf eine Befreiung von ihren Studienbeiträgen und ermöglichen so die Finanzierung der Einrichtung.

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