Fresenius Medical Care mit ausgezeichnetem Geschäftsjahr 2008 - für 2009 weiteres Wachstum geplant

Fresenius Medical Care erreicht Ziele für 2008, setzt neue Bestmarken und schlägt die zwölfte Dividendenerhöhung in Folge vor

(PresseBox) (Bad Homburg, ) Fresenius Medical Care hat 2008 erneut Umsatz und Ertrag deutlich gesteigert, die eigenen Ziele klar erreicht und dabei neue Rekordwerte erzielt. Das Unternehmen behandelte mehr Patienten in seinen Dialysekliniken und steigerte weltweit den Umsatz mit Produkten und Dienstleistungen für die Behandlung chronisch Nierenkranker. Aufgrund des sehr guten Geschäftsverlaufs schlägt das Unternehmen seinen Aktionären vor, die Dividende zum zwölften Mal in Folge zu erhöhen. Auch 2009 sollen Umsatz und Ergebnis trotz des schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeldes weiter steigen: Das Unternehmen rechnet mit einem Umsatz von mehr als 11,1 Milliarden US-Dollar und einem Jahresüberschuss zwischen 850 und 890 Millionen US-Dollar.

Viertes Quartal 2008

Umsatz

Der Gesamtumsatz hat sich im vierten Quartal 2008 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6% auf 2,722 Milliarden US-Dollar erhöht (10% währungsbereinigt). Das organische Umsatzwachstum belief sich weltweit auf 9%. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen stieg um 7% auf 1,984 Milliarden US-Dollar (9% währungsbereinigt) im vierten Quartal 2008. Der Umsatz mit Dialyseprodukten wuchs im gleichen Zeitraum um 4% auf 738 Millionen US-Dollar (12% währungsbereinigt).

In Nordamerika steigerte Fresenius Medical Care den Umsatz um 9% auf 1,852 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen wuchs um 7% auf 1,632 Milliarden US-Dollar. Das organische Umsatzwachstum belief sich auf 6%. Die durchschnittliche Vergütung pro Behandlung in den USA stieg im vierten Quartal 2008 um 3% auf 335 US-Dollar gegenüber 325 US-Dollar im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Anstieg der durchschnittlichen Vergütung pro Behandlung basiert hauptsächlich auf einer Zunahme der Erstattungsraten privater Krankenversicherungen. Der Umsatz mit Dialyseprodukten wuchs um 22% auf 220 Millionen US-Dollar, was vor allem auf den starken Absatz von Medikamenten für Dialysepatienten, Dialysatoren (künstlichen Nieren) und Konzentraten zurückzuführen ist.

Außerhalb Nordamerikas (Segment "International") steigerte Fresenius Medical Care den Umsatz gegenüber dem vierten Quartal 2007 um 1% (12% währungsbereinigt) auf 870 Millionen US-Dollar. Das organische Wachstum im Segment "International" betrug 12%. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen stieg um 6% (18% währungsbereinigt) auf 352 Millionen US-Dollar. Der Umsatz mit Dialyseprodukten ging um 3% auf 518 Millionen US-Dollar zurück, währungsbereinigt stieg er um 8%. Dies ist vor allem auf starke Umsätze mit Dialysatoren (künstlichen Nieren) und Dialysemaschinen zurückzuführen.

Ertrag

Das operative Ergebnis (EBIT) von Fresenius Medical Care wuchs um 1% auf 433 Millionen US-Dollar verglichen mit 428 Millionen US-Dollar im vierten Quartal 2007. Die operative Marge (EBIT-Marge) lag mit 15,9% im vierten Quartal 2008 unter dem Wert von 16,6% im vierten Quartal 2007. Dieser Rückgang wurde im Wesentlichen verursacht durch gestiegene Personalausgaben, Anlaufkosten für neue Kliniken, höhere Preise für das gerinnungshemmende Medikament Heparin in Nordamerika sowie durch ungünstige Währungseffekte im Segment "International". Teilweise kompensiert wurde dieser Rückgang durch Umsatzwachstum aus der steigenden Vergütung bei Dialysedienstleistungen und einem weiterhin über dem Marktwachstum liegenden Absatz von Dialyseprodukten.

Die Nettozinsaufwendungen beliefen sich im vierten Quartal 2008 auf 85 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 90 Millionen US-Dollar im vierten Quartal des Vorjahres. Diese positive Entwicklung ist vornehmlich auf niedrigere durchschnittliche Zinssätze zurückzuführen sowie auf eine optimierte Finanzierungsstruktur, die sich aus der Ablösung eines Teils der hochverzinslichen genusscheinähnlichen Wertpapiere ("Trust Preferred Securities") ergeben hat.

Die Ertragssteuern beliefen sich auf 124 Millionen US-Dollar gegenüber 135 Millionen US-Dollar im vierten Quartal 2007. Dies entspricht einer effektiven Steuerquote von 35,5% (2007: 39,8%). Der Rückgang ist hauptsächlich auf die am 1. Januar 2008 in Kraft getretene Unternehmenssteuerreform in Deutschland zurückzuführen.

Das Quartalsergebnis von Fresenius Medical Care stieg im vierten Quartal 2008 um 9% auf 214 Millionen US-Dollar.

Der Gewinn je Aktie (EPS) stieg im vierten Quartal 2008 um 8% auf 0,72 US-Dollar je Stammaktie nach 0,67 US-Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Diese Zahlen gelten auch je Stamm-ADS (American Depository Share), weil das Verhältnis zwischen Stammaktie und Stamm-ADS seit dem Aktiensplit 1:1 beträgt. Die durchschnittlich gewichtete Zahl der ausstehenden Aktien betrug im vierten Quartal 2008 rund 297,6 Millionen nach 296,3 Millionen im Vorjahresquartal.

Cash Flow

Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich im vierten Quartal 2008 auf 301 Millionen US-Dollar. Dies entspricht etwa 11% des Umsatzes. Der Cash Flow beruht vor allem auf dem sehr guten operativen Ergebnis, gegenläufig wirkte sich eine Zunahme des Nettoumlaufvermögens aus.

Die Netto-Investitionen lagen bei 181 Millionen US-Dollar. Daraus ergab sich ein Free Cash Flow vor Akquisitionen von 120 Millionen US-Dollar nach 126 Millionen US-Dollar im vierten Quartal 2007. Für Akquisitionen abzüglich Veräußerungen verwendete Fresenius Medical Care 88 Millionen US-Dollar.

Geschäftsjahr 2008

Umsatz und Ertrag

Im Geschäftsjahr 2008 wuchs der Umsatz um 9% (währungsbereinigt um 8%) auf 10,612 Milliarden US-Dollar. Der organische Umsatzanstieg betrug im selben Zeitraum 7%. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen stieg um 7% (währungsbereinigt um 6%) auf 7,737 Milliarden US-Dollar, der Umsatz mit Dialyseprodukten um 15% (währungsbereinigt um 11%) auf 2,875 Milliarden US-Dollar.

In Nordamerika steigerte Fresenius Medical Care den Umsatz um 5% auf 7,005 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen wuchs um 4% auf 6,247 Milliarden US-Dollar, der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg um 15% auf 758 Millionen US-Dollar.

Im Segment "International" lag der Umsatz bei 3,607 Milliarden US-Dollar, dies ist eine Steigerung von 18% (währungsbereinigt 13%). Im Dialysedienstleistungsgeschäft steigerte Fresenius Medical Care den Umsatz um 23 % (währungsbereinigt 18%) auf 1,490 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz mit Dialyseprodukten wuchs um 15% auf 2,117 Milliarden US-Dollar (währungsbereinigt 10%).

Das operative Ergebnis (EBIT) stieg um 6% auf 1,672 Milliarden US-Dollar nach 1,580 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2007. Die EBIT-Marge betrug 15,8% (2007: 16,3%). Der Rückgang der Marge wurde im Wesentlichen verursacht durch gestiegene Personal-, Material- und andere operative Kosten. Hinzu kamen eine geringere Verwendung und niedrigere Erstattungssätze für das blutbildende Medikament EPO sowie höhere Preise für das gerinnungshemmende Medikament Heparin in Nordamerika. Die Margen wurden auch durch ein beschleunigtes Wachstum des Dienstleistungsgeschäftes im Segment "International" in Verbindung mit Anlaufkosten für neue Kliniken und durch ungünstige Währungseffekte beeinflusst. Zudem stiegen sowohl in Nordamerika als auch im Segment "International" die Abschreibungen als Folge der Erweiterungen der Produktionsstätten. Dies wurde teilweise kompensiert durch steigende Umsätze mit privaten Krankenversicherern, höhere Absatzzahlen bei Dialyseprodukten sowie andere operative Verbesserungen.

Die Nettozinsaufwendungen beliefen sich im Geschäftsjahr 2008 auf 336 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 371 Millionen US-Dollar im Geschäftsjahr 2007. Dieser Rückgang resultiert hauptsächlich aus niedrigeren durchschnittlichen Zinssätzen in Verbindung mit der geänderten Finanzierungsstruktur, die sich aus der Ablösung eines Teils der hochverzinslichen genusscheinähnlichen Wertpapiere ("Trust Preferred Securities") ergeben hat.

Die Ertragssteuern beliefen sich im Geschäftsjahr 2008 auf 489 Millionen US-Dollar gegenüber 466 Millionen US-Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres, verursacht durch die gestiegenen Erträge. Dies entspricht einer effektiven Steuerquote von 36,6% nach 38,5% im Geschäftsjahr 2007. Der Grund dafür sind Steuersenkungen in Zusammenhang mit der am 1. Januar 2008 in Kraft getretenen Unternehmenssteuerreform in Deutschland.

Der Jahresüberschuss im Geschäftsjahr 2008 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 14% auf 818 Millionen US-Dollar.

Der Gewinn je Aktie (EPS) betrug im Geschäftsjahr 2008 pro Stammaktie 2,75 US-Dollar pro Stammaktie, ein Zuwachs um 13%. Die durchschnittlich gewichtete Zahl der Aktien lag im Geschäftsjahr 2008 bei rund 297,0 Millionen.

Cash Flow

Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit lag 2008 bei 1,016 Milliarden US-Dollar nach 1,200 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2007. Dies entspricht etwa 10% des Umsatzes. Die Cash Flow-Entwicklung wurde durch das sehr gute operative Ergebnis beeinflusst, gegenläufig wirkten sich eine Zunahme der Forderungslaufzeiten sowie des Nettoumlaufvermögens aus.

Die Netto-Investitionen lagen bei 673 Millionen US-Dollar. Daraus ergab sich ein Free Cash Flow vor Akquisitionen von 343 Millionen US-Dollar nach 657 Millionen US-Dollar im Geschäftsjahr 2007. Für Akquisitionen abzüglich Veräußerungen gab Fresenius Medical Care 218 Millionen US-Dollar aus. Der Free Cash Flow nach Akquisitionen belief sich im Geschäftsjahr 2008 auf 125 Millionen US-Dollar.

Patienten - Kliniken - Behandlungen

Zum 31. Dezember 2008 versorgte Fresenius Medical Care weltweit 184.086 Dialysepatienten, 6% mehr als im Vorjahr. In Nordamerika erhöhte sich die Zahl der Patienten um 4% auf 125.857. Einschließlich der 32 von Fresenius Medical Care über einen Managementvertrag geführten Dialysekliniken belief sich die Zahl der Patienten in den USA auf 127.539. In den Regionen außerhalb Nordamerikas (Segment "International") stieg die Zahl der Patienten um 11% auf 58.229.

Zum 31. Dezember 2008 betrieb das Unternehmen 2.388 Dialysekliniken weltweit, davon 1.686 in Nordamerika (1.718 inklusive der von Fresenius Medical Care über einen Managementvertrag geführten Dialysekliniken). Außerhalb Nordamerikas betrieb das Unternehmen 702 Dialysekliniken. Dies entspricht einem Anstieg von 5% in Nordamerika und 10% außerhalb Nordamerikas.

Die Zahl der von Fresenius Medical Care weltweit durchgeführten Behandlungen stieg im Geschäftsjahr 2008 um 5% auf etwa 27,87 Millionen. Davon entfielen 19,15 Millionen (+4%) auf Nordamerika und 8,72 Millionen (+9%) auf das Segment "International".

Mitarbeiter

Zum 31. Dezember 2008 arbeiteten 64.666 Menschen (durchschnittlich Vollzeitbeschäftigte) bei Fresenius Medical Care (31. Dezember 2007: 61.406).

Dividende

Fresenius Medical Care setzt die ergebnisorientierte Dividendenpolitik der vergangenen Jahre fort. Die Aktionäre können das zwölfte Jahr in Folge mit einer Anhebung der Dividende rechnen. Auf der Hauptversammlung am 7. Mai 2009 wird den Aktionären eine Dividendenerhöhung um 7% auf 0,58 Euro je Stammaktie (2007: 0,54 Euro) vorgeschlagen.

Verschuldungsgrad (Debt/EBITDA-Ratio)

Der Verschuldungsgrad (Debt/EBITDA-Ratio) reduzierte sich vom 2,84-fachen des Gewinns vor Steuern, Abschreibungen und Zinsen (EBITDA) am Ende des Geschäftsjahres 2007 auf 2,69 am Ende des Geschäftsjahres 2008.

Rating

Im vierten Quartal 2008 ergaben sich keine Änderungen in der Bewertung durch die Ratingagenturen. Die Ratingagentur Standard & Poor's bewertete das Rating von Fresenius Medical Care mit "BB" und den Ausblick als "negativ".

Das Rating von Moody's für Fresenius Medical Care liegt bei "Ba1" mit "stabilem" Ausblick.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2009

Fresenius Medical Care rechnet für das Geschäftsjahr 2009 mit einem Umsatz von mehr als 11,1 Milliarden US-Dollar, was einem währungsbereinigten Anstieg von 8% entspricht.

Der Jahresüberschuss soll 2009 zwischen 850 und 890 Millionen US-Dollar liegen.

Für Investitionen sind 2009 zwischen 550 und 650 Millionen US-Dollar, für Akquisitionen zwischen 200 und 300 Millionen US-Dollar vorgesehen. Das Unternehmen erwartet, dass der Verschuldungsgrad (Debt/EBITDA-Ratio) am Jahresende unter dem 2,7-fachen des Gewinns vor Steuern, Abschreibungen und Zinsen (EBITDA) liegen wird.

Dr. Ben Lipps, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: "Wir haben im Geschäftsjahr 2008 erneut Rekordergebnisse erzielt und alle unsere Ziele erreicht. Wir schlagen deshalb die zwölfte Dividendenerhöhung in Folge vor. Im Jahr 2008 haben wir durch den Ausbau unseres Klinik-Netzwerks, durch die Erweiterung unserer Produktionskapazitäten und eine Verstärkung unserer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in künftiges Wachstum investiert. Auch aufgrund dieser Investitionen und einer weiterhin starken Nachfrage nach unseren hochwertigen Dialyseprodukten und Dienstleistungen erwarten wir für das Geschäftsjahr 2009 wieder ein Rekordergebnis."

Pressekonferenz

Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse des vierten Quartals und des Gesamtjahres 2008 lädt Fresenius Medical Care für den heutigen Donnerstag, 19. Februar, zu einer Pressekonferenz ein, die um 10.00 Uhr MEZ in der Konzernzentrale in Bad Homburg beginnt. Die Pressekonferenz wird live im Internet unter der Adresse www.fmc-ag.de im Bereich "Nachrichten und Presse / Video Service" übertragen. Nach der Veranstaltung steht die Aufzeichnung dort als Video-on-demand zur Verfügung.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius AG (SE)

Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen, von denen sich weltweit mehr als 1,77 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 2.388 Dialysekliniken in Nordamerika, Europa, Asien, Lateinamerika und Afrika betreut Fresenius Medical Care 184.086 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist ebenfalls der weltweit führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Hämodialyse-Geräten, Dialysatoren und damit verbundenen Einweg-Produkten. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME, FME3) und an der Börse New York (FMS, FMS/P) notiert.

Weitere Informationen über Fresenius Medical Care im Internet unter www.fmc-ag.de.

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