freenet AG mit Ergebnisanstieg im Kerngeschäft im 1. Halbjahr 2010

(PresseBox) (Büdelsdorf, ) .
- 1.644,3 Mio. Euro Konzernumsatz
- 173,2 Mio. Euro recurring Konzern-EBITDA
- 168,2 Mio. Euro recurring Mobilfunk-EBITDA
- 44,4 Mio. Euro Konzernergebnis
- 104,0 Mio. Euro operativer Cashflow
- 696,1 Mio. Euro Nettofinanzschulden

Die freenet AG verbesserte im 1. Halbjahr 2010 trotz schwieriger Marktbedingungen ihre Profitabilität im Kerngeschäft Mobilfunk. Das - um Einmaleffekte bereinigte - recurring EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern) im Segment Mobilfunk stieg im Vergleich zum 1. Halbjahr des Vorjahres um 4,7 Millionen Euro auf 168,2 Millionen Euro an. Davon wurden allein im 2. Quartal dieses Jahres 92,1 Millionen Euro gegenüber 91,9 Millionen Euro im Vorjahr erwirtschaftet.

Im 1. Halbjahr 2010 realisierte die freenet AG einen Konzernumsatz mit Dritten in Höhe von 1,64 Milliarden Euro, gegenüber 1,78 Milliarden Euro im 1. Halbjahr 2009. Das Mobilfunksegment steuerte zu den Segmentumsätzen 1,60 Milliarden Euro bei. Dies entspricht einer Quote von über 97 Prozent.

Der Rohertrag im Konzern reduzierte sich im Vergleich zum 1. Halbjahr des Vorjahres um 3,4 Prozent, von 374,0 Millionen Euro auf 361,4 Millionen Euro; dabei steigerte die freenet AG die Rohertragsmarge um 1 Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 22 Prozent im 1. Halbjahr 2010.

Mit 159,1 Millionen Euro lag das Konzern-EBITDA im 1. Halbjahr 2010 um 9,1 Prozent über dem Vorjahreswert von 145,8 Millionen Euro. Dabei fielen restrukturierungsbedingte Einmaleffekte in Höhe von 14,1 Millionen Euro im Konzern an. Das - um Einmaleffekte bereinigte - recurring Konzern-EBITDA belief sich damit fürs 1. Halbjahr 2010 auf 173,2 Millionen Euro, verglichen mit 173,4 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Die freenet AG steigerte das Ergebnis vor Steuern (EBT) im Halbjahresvergleich um 45,1 Millionen Euro auf jetzt 38,6 Millionen Euro. In den ersten sechs Monaten des Vorjahres wurde noch ein Verlust in Höhe von 6,5 Millionen Euro erwirtschaftet.

Treiber für die Kennzahlen im Mobilfunk ist einerseits der Rückgang der Mobilfunkkunden im Vergleich zu Ende Juni 2009 um 7,9 Prozent auf 16,53 Millionen per Ende Juni 2010 und andererseits die Stabilisierung des Vertragskunden-ARPUs (monatlicher Durchschnittsumsatz pro Kunde) auf 24,2 Euro im zweiten Quartal 2010 im Vergleich zu 24,3 Euro in Q2/2009.

"Wir haben unsere erklärte Strategie, auf hochwertige und profitable Vertragskunden zu setzen, auch im vergangenen Quartal konsequent fortgeführt", kommentiert Christoph Vilanek, Vorstandsvorsitzender der freenet AG, die vorgelegten Zahlen.

Das Konzernergebnis aus weitergeführten Geschäftsbereichen erhöhte sich im 1. Halbjahr 2010 um 175,7 Prozent auf 44,0 Millionen Euro, verglichen mit 16,0 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Das Konzernergebnis aus aufgegebenen Geschäftsbereichen belief sich im 1. Halbjahr 2010 auf 0,4 Millionen Euro, gegenüber -6,0 Millionen Euro im Vergleichszeitraum 2009. Daraus errechnet sich ein saldiertes Konzernergebnis von 44,4 Millionen Euro - ein Plus von 34,4 Millionen Euro im Vergleich zum 1. Halbjahr 2009.

In den ersten sechs Monaten 2010 erwirtschaftete die freenet AG einen operativen Cashflow von 104,0 Millionen Euro und verringerte die Nettoverschuldung gegenüber dem Jahresende 2009 um 93,7 Millionen Euro auf 696,1 Millionen Euro.

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