Investition in Maschinenbauforschung

(PresseBox) (Chemnitz, ) Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU Chemnitz, das mit seinen ca. 300 Mitarbeitern derzeit das größte Fraunhofer-Institut in den neuen Bundesländern ist, hat einen neuen Institutsteil bezogen.
Seit dem 1. November diesen Jahres wird nun in der Nöthnitzer Straße 44 in Dresden auf den Gebieten Mechatronik und Fügetechnik geforscht und entwickelt. Bereits seit 2000 hat das Fraunhofer IWU in einem Technologiezentrum auf der Bamberger Straße in Dresden auf diesen Gebieten gearbeitet.
Die Geschäftsfelderweiterung am Standort Dresden ist marktgetrieben und orientiert auf Synergien mit anderen Dresdner Fraunhofer-Instituten wie beispielsweise dem Institut für Keramische Technologien und Sinterwerkstoffe IKTS oder dem Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS.
Ein großes Potential wird auch in der Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dresden gesehen.
Die überaus guten und erfolgreichen Forschungsergebnisse der letzen Jahre, die sich insbesondere in der Anerkennung durch die Automobilindustrie und den Maschinenbau niederschlagen, machen diese Erweiterung notwendig.
Das Dresdner Institut wird in Personalunion durch Prof. Neugebauer geleitet.

Von November 2004 bis Oktober 2005 erfolgte der Neubau. Nach exakt 11-monatiger Bauzeit konnte nun das Objekt dem Institut übergeben werden.
Den Mitarbeitern stehen jetzt mehr als 1000 qm Versuchsfeld- und Laborfläche sowie knapp über 1850 qm Büro- und Konferenzfläche zur Verfügung.
Die Lage unmittelbar auf dem Campus der Technischen Universität und die Nähe zu den Instituten der Max-Planck- und der Leibnitz-Gesellschaft in der Dresdner Südvorstadt wird die wissenschaftliche Zusammenarbeit effektivieren und die Ausstrahlung des Standorts erhöhen.

So findet bereits am 11. November die 2. deutsch-italienische "Near-Net-Shape-Konferenz" in den neuen Räumlichkeiten statt.

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