- Pressemitteilung BoxID 532122
RFID in der Luftfahrtindustrie
Deutsch-russischer Workshop
Die europäische und die russische Luftfahrtindustrie planen ihre Zusammenarbeit zukünftig zu intensivieren. In dem Zusammenhang wird auch der zunehmende Einsatz aktueller Technologien wie RFID als wichtige Variante von Auto-ID-Verfahren diskutiert. Sie tragen u.a. in der Montage, im Betrieb oder in der Instandhaltung zur Erhöhung von Transparenz und Sicherheit in den Prozessen bei und gewinnen so zunehmend an Bedeutung.
Auf der Basis eines Memorandum of Understanding unterstützen der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) und die Union of Aviation Industrialists Russlands UAI gemeinsam diese Entwicklungsrichtung. Vor diesem Hintergrund laden nun das Fraunhofer IFF aus Magdeburg und das russische State Research Institute of Aviation Systems FGUP »GosNIIAS« am 12. September 2012 zu der Veranstaltung »RFID in Aviation. Trends for Future Use« ein.
Termin: 12.09.2012
Ort: ILA, Berlin ExpoCenter Airport, Messestraße 1, 12529 Schönefeld (Selchow), Halle 4, Raum »Hotel",
Uhrzeit: 9.00 Uhr - 13.30 Uhr
Die Veranstaltung befasst sich mit dem zunehmenden Einsatz von RFID-Technologien in der Luftfahrtbranche. Von der RFID-Unterstützung in der Produktion und Wartung/Instandhaltung von Luftfahrzeugen, über Verwendungen in der Luftfracht bis zu Konzepten und neuen Ansätzen für weitere RFID-Anwendungen im Luftfahrtsektor sollen die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten von RFID-Lösungen dargestellt und Raum zur anschließenden gemeinsamen Diskussionen gegeben werden. Dazu referieren u.a. Vertreter von Airbus, der Union of Aviation Industrialists (UAI), Russland, der German Aerospace Industries Association (BDLI), des russischen State Research Institute of Aviation Systems FGUP »GosNIIAS«, des Bremer Instituts für Produktion und Logistik BIBA und des Fraunhofer IFF Magdeburg.
Über Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF
Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 60 Institute an Standorten in ganz Deutschland. Mehr als 20 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. Davon fallen 1,5 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft aus Aufträgen der Industrie und öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Internationale Niederlassungen sorgen für Kontakt zu den wichtigsten gegenwärtigen und zukünftigen Wissenschafts- und Wirtschaftsräumen.
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