10.500 km mit dem Ball am Fuß: iPhone-App begleitet längsten Kick der Welt

(PresseBox) (Sankt Augustin, ) Zugunsten von "Ein Herz für Kinder" dribbeln 2.000 Unternehmer der Hamburg-Mannheimer (HMI) in einer Art Fackellauf einen Fußball von Hamburg bis nach Südafrika. Anpfiff zum ''Big Kick to Johannesburg'' war am 23. April 2010. Rechtzeitig zum WM-Start soll der Ball in Johannisburg sein. Wer live dabei sein will, kann sich kostenlos eine iPhone-App im iTunes-Store herunterladen, die Fraunhofer FIT in Zusammenarbeit mit der ITERGO Informationstechnologie GmbH realisiert hat.

Mittlerweile sind die Marathon-Dribbler der HMI auf ihrem Weg durch Deutschland, Österreich, Italien und Afrika in Ägypten unterwegs. Jeweils zwei Teilnehmer spielen sich während des Laufens den Ball zu. Die Läufer tragen Ticker am Handgelenk, die automatisch jede Ballberührung zählen. Pro Kick fließen drei Cent an "Ein Herz für Kinder" - bereits in Österreich wurden mehr als Million Pässe gezählt. Ein nächstes Duo übernimmt ein paar Kilometer weiter. In Kairo ist unter anderem Uwe Ochsenknecht mit am Ball. Dann geht es zunächst dem Nil folgend weiter nach Kenia, Tansania, Malawi, Botswana und schließlich bis nach Südafrika.

Mit einer iPhone-App können Sie live dabei sein. Die Anwendung informiert mit aktuellen News, einer Bildergalerie und Karten der bereits gedribbelten und noch zu spielenden Route bis Johannisburg. Besonders interessant ist der Blick auf den aktuellen Ort der Fußballer. Die Anwendung wurde vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT im Auftrag der ITERGO Informationstechnologie GmbH entwickelt, dem IT-Dienstleister der ERGO Versicherungsgruppe.

Die iPhone-App integriert Texte, Bilder und Kartenansichten und lädt zum Mitmachen ein: Benutzer können die aktuellen Ereignisse kommentieren und Diskussionen anstoßen.

"Aufgrund unserer Erfahrung mit der Entwicklung von iPhone-Anwendungen und mit digitalen Communities konnten wir die BigKick-Applikation in sehr kurzer Zeit realisieren. Interessant war bei der Entwicklung die Kombination von ortsbasierten Diensten zur Verfolgung der Ballposition mit den interaktiven Diensten zur Beteiligung der Anwender, da in Europa und Afrika unterschiedliche Netzverfügbarkeiten berücksichtigt werden mussten", so Prof. Wolfgang Prinz, Leiter des Forschungsbereichs Kooperationssysteme bei Fraunhofer FIT.

Über 700 Mitarbeiter der HMI Vertriebsorganisation, der ERGO Versicherungsgruppe und viele Prominente wie Marco Schreyl, Pascal Hens, Peyman Amin, Monica Ivancan, Bruno Eyron, Tina Ruland, Roman Knicka, Kai Pflaume, Nina Eichinger und Mirjam Weichselbraun haben den Ball bereits von Hamburg über Berlin, Hannover, Düsseldorf und München nach

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