CeBIT: Francotyp-Postalia präsentiert Neuheiten zum digitalen Postversand

Auf der IT-Messe in Hannover stellt der Komplettdienstleister für die Postbearbeitung ein neues Frankiersystem vor und launcht sein De-Mail-Angebot

(PresseBox) (Birkenwerder, ) Francotyp-Postalia (FP), Komplettdienstleister für die Postbearbeitung, bringt zur diesjährigen CeBIT (6. bis 10. März) neue Produkte sowohl im Frankierbereich als auch zum vollelektronischen Briefversand auf den Markt. In Halle 3, Stand D08 erhalten Besucher einen Einblick in das gesamte Produktportfolio des Unternehmens mit Hauptsitz in Birkenwerder.

Frankiermaschine mit Anbindung an Webportal

PostBase heißt das neue Frankiersystem, das FP auf der CeBIT erstmals vorstellt: Die Maschine frankiert je nach Ausführung bis zu 65 Sendungen pro Minute und verfügt über einen großen Color- Touch-Screen. Dieser führt den Nutzer gezielt durch sämtliche Menüschritte, so dass sogar vollkommen ungeübte Bediener intuitiv mit dem Frankiersystem arbeiten können. "Der eigentliche Clou an der PostBase ist jedoch ihre Anbindung an unser neues FP-Portal", erläutert Andreas Drechsler, Vorstand der Francotyp-Postalia Holding AG. "Auf dieser Website haben wir für unsere Kunden alle Services rund um die Frankiermaschine zusammengestellt - und darüber hinaus." So können PostBase-Nutzer dort künftig all ihre Daten einsehen, Updates herunterladen oder auch andere Mailservices in Anspruch nehmen, so zum Beispiel die kostensenkende Postkonsolidierung oder den Briefversand per De-Mail.

Mentana-Claimsoft zeigt De-Mail-Angebot

Ebenfalls zeitgleich zur CeBIT will die FP-Tochter Mentana-Claimsoft GmbH ihr De-Mail-Angebot auf den Markt bringen. "Wir gehen davon aus, dass wir bis zur Messe die Akkreditierung zum De-Mail-Provider erhalten haben", erklärt Mentana-Geschäftsführer Axel Janhoff. "Auf der CeBIT werden wir die Technologie erstmals vorstellen."

Bei der De-Mail handelt es sich um eine verbindliche, vertrauliche und rechtssichere Form des vollelektronischen Briefversands. Ihre rechtliche Grundlage bildet das im vergangenen Jahr verabschiedete De-Mail-Gesetz. Anbieter der De-Mail-Technologie benötigen eine Akkreditierung durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

"Mit unserem De-Mail-Angebot richten wir uns insbesondere an Behörden und Unternehmen, da diese Zielgruppen große Mengen geschäftlicher Post versenden", erläutert Janhoff weiter. "Ihnen bietet der Postversand per De-Mail einen Zugewinn an Schnelligkeit und gleichzeitig eine Einsparung an Prozess-, Material und Portokosten." Durch ihre Rechtssicherheit ermöglicht die De-Mail erstmals den vollelektronischen Versand vieler Dokumente, die bisher der Papierform bedurften, so zum Beispiel von Rechnungen, Auftragsbestätigungen, personenbezogenen Daten und Einschreiben mit Rückschein. Über das De-Mail-Angebot von Mentana-Claimsoft können sich Besucher ebenfalls am Messestand von Francotyp- Postalia informieren oder auf dem Stand der BfIT (Halle 7 | Public Sector Parc | B 40).

Den Stand von Francotyp-Postalia finden Sie in Halle 3 auf dem Standplatz D08.

Francotyp-Postalia Holding AG

Die FP-Gruppe Deutschland ist der erste Komplettdienstleister für die Briefkommunikation. Die Unternehmen Francotyp-Postalia Vertrieb und Service GmbH mit Sitz in Birkenwerder, die freesort GmbH aus Langenfeld, die iab - internet access GmbH aus Adlershof in Berlin und die Mentana Claimsoft GmbH mit Sitz in Spreenhagen bieten sämtliche Produkte und Dienstleistungen für die professionelle Postbearbeitung. Neben Frankier- und Kuvertiermaschinen umfasst das Angebot Dienstleistungen wie die Abholung von Geschäftspost und innovative Softwarelösungen von der Hybrid- Post bis zum rechtsverbindlichen vollelektronischen Brief. Kunden der FP-Gruppe Deutschland können so eine maßgeschneiderte Multi-Channel-Lösung in ihrem täglichen Büroalltag einsetzen. Die FPGruppe Deutschland ist Teil der Francotyp-Postalia Holding AG.

Die Francotyp-Postalia Holding AG mit Hauptsitz in Birkenwerder bei Berlin ist heute in vielen Industrieländern mit eigenen Niederlassungen präsent und besitzt bei Frankiermaschinen einen weltweiten Marktanteil von rund 10%. Mit ihrer mehr als 85-jährigen Unternehmensgeschichte profitiert die FP-Gruppe heute in allen Märkten von der zunehmenden Liberalisierung der Postmärkte sowie der Bereitschaft von Unternehmen, ihre Ausgangspost an professionelle Dienstleister auszulagern. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 147 Millionen Euro. Weltweit beschäftigt die FP-Gruppe mehr als 1000 Mitarbeiter.

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