Mehr Rechenzeit für Stuttgarter Forschungsprojekt

(PresseBox) (Jülich, ) Mehr Rechenzeit am Jülich Supercomputing Centre (JSC) erhalten Prof. Alejandro Muramatsu und Privatdozent Dr. Stefan Wessel von der Universität Stuttgart: Das von den beiden Wissenschaftlern am Institut für Theoretische Physik der Universität Stuttgart geleitete Forschungsprojekt zu exotischen Zuständen in Quantenmaterie wurde als "John von Neumann Exzellenz-Projekt 2010" ausgezeichnet. Das John von Neumann-Institut für Computing (NIC), zu dem neben Jülich zwei weitere Helmholtz-Forschungszentren gehören, stellt Supercomputer-Rechenzeit für die Forschung bereit. Wissenschaftler aus Deutschland und Europa können sie für Simulationen nutzen. In Jülich kann dazu auch auf JUGENE, dem schnellsten Supercomputer Europas, gerechnet werden.

Prof. Alejandro Muramatsu und seine Mitarbeiter erforschen neue Zustände in der kondensierten Materie, welche durch die Wechselwirkung zwischen den quantenmechanischen Bestandteilen hervorgerufen werden können. Die Stuttgarter Physiker werden in der neuen Rechenperiode in Jülich numerische Simulationen von ultrakalten Atomen und Molekülen in optischen Gittern durchführen sowie die Dynamik von stark wechselnden Quantensystemen außerhalb des Gleichgewichts numerisch untersuchen.

Weiterführende Informationen zum NIC:

http://www.fz-juelich.de/nic/

Weiterführende Informationen zum Jülich Supercomputing Center:

http://www.fz-juelich.de/jsc/en/

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