Weltpremiere in Sydney: Der neue Ford Ranger

(PresseBox) (KÖLN / SYDNEY, ) .
- Der von Grund auf neu entwickelte Ford Ranger basiert auf der neuen globalen Plattform für kompakte Pick-ups und feiert sein Marktdebüt in 180 Ländern
- Markteinführung in Europa: Ende 2011/Anfang 2012
- Mit mehr Leistung, größerer Vielseitigkeit und einer ganzen Reihe neuer Ausstattungs-Features setzt der neue Ford Ranger Maßstäbe in seinem Segment
- Drei neue Motoren, darunter zwei Duratorq TDCi-Diesel mit bis zu 470 Nm Drehmoment, sowie neue 6-Stufen-Automatik und 6-Gang-Schaltgetriebe
- Mit einer Zuladung von bis zu 1.500 Kilogramm bleibt der neue Ford Ranger der Modelltradition als zuverlässiger Arbeitspartner treu
- Neuer Ford Ranger bietet mehr Ausstattungs-Optionen und innovative Technologien als je zuvor

Als jüngstes Beispiel für die globale Modell- Offensive von Ford feiert der neue Ford Ranger auf der Australian International Motor Show heute in Sydney seine Weltpremiere. Der Pick-up, der künftig weltweit in 180 Ländern verkauft werden wird, die Markteinführung in Europa ist für Ende 2011/Anfang 2012 geplant, setzt die lange und erfolgreiche Tradition dieser Modellreihe fort. Die neue Ford Ranger-Generation wartet unter anderem mit drei für den Ranger neuen Motoren (zwei TDCi-Diesel und ein Benziner, der in Deutschland allerdings nicht angeboten werden wird), einem frischen Design sowie einem weiter verbesserten Sicherheitsniveau auf. Mit wegweisenden neuen Ausstattungsdetails wie zum Beispiel einer Rückfahrkamera, einer Sprachsteuerung, einer in das ESP integrierten Anhänger-Stabilisierungsfunktion und einer adaptiven Zuladungskontrolle übernimmt dieses Modell in seinem Segment die Technologie- Führerschaft. Gleichzeitig verwöhnt der vielseitige Pritschenwagen seine Passagiere in puncto Innenraum-Ambiente, Ausstattungsumfang und Fahrkomfort auf einem Niveau, das bislang höherklassigen Pkw-Modellen vorbehalten war.

Bei dem heute in Sydney vorgestellten neuen Ford Ranger handelt es sich um die Version mit Doppelkabine in der Ausstattungsvariante "XLT". Das Messefahrzeug verfügt über den besonders verbrauchs- und abgasarmen Duratorq TDCi-Turbodiesel mit 2,2 Litern Hubraum und einer Leistung von 110 kW (150 PS). Das maximale Drehmoment: 375 Nm.

"One Ford"-Produktstrategie für den neuen Ford Ranger

Die jüngste Generation des Ford Ranger basiert auf der neuen Pick-up-Architektur, die im Rahmen der "One Ford"-Produktstrategie und in enger Zusammenarbeit mit Mazda für den globalen Einsatz entwickelt wurde. Die neue Plattform ersetzt die beiden bislang von Ford und Mazda verwendeten Pick-up-Architekturen. Die neue Ford Ranger-Modellfamilie umfasst je nach Region bis zu vier verschiedene Karosserieversionen, Heck- und Allradantrieb, Varianten mit erhöhter Bodenfreiheit und insgesamt vier Ausstattungsniveaus (XL, XLT, XLT Limited, Wildtrak).

"Der neue Ford Ranger beweist eindrucksvoll, was wir durch das Bündeln unserer Kräfte im Rahmen der ,One Ford'-Modellstrategie erreichen können", betont Direktor Gary Boes, Produktmanager der neuen kompakten Pick-up-Architektur. "Wir haben ihn auf allen Kontinenten unter extremen Bedingungen und auf den anspruchsvollsten Pisten getestet. Der neue Ford Ranger erfüllt die Anforderungen, die Pick-up-Besitzer auf der ganzen Welt an ihn stellen - und wird sich deshalb ihren Respekt im harten Einsatz schnell verdienen."

Mit dem neuen Modell reagiert Ford auf die steigenden Kundenansprüche im Segment der kompakten Pick-ups. "Diese Fahrzeuggattung spielt in immer mehr Teilen der Welt eine wichtige Rolle", bestätigt Jim Farley, Group Vice President Marketing, Sales and Service. "Viele Käufer nutzen ihren Ford Ranger als einziges Auto im Haushalt - zugleich dient er aber auch als wichtiges Arbeitsgerät, mit dem sie das Geld für sich und ihre Familie verdienen. Diese Kunden verlangen einen Pick-up, auf den sie sich stets verlassen können. Sie werden angenehm überrascht sein, wie sehr ihnen die intelligenten Funktionen des neuen Ford Ranger die Arbeit erleichtern. Parallel hierzu steigen aber auch die Ansprüche, die ein solches Modell in Bezug auf Ausstattung, Raumangebot und Komfort erfüllen muss. Der neue Ford Ranger wird in jeder Hinsicht begeistern."

"21st Century Tough" - robustes Design im Gewand des 21. Jahrhunderts

Europaweit erfreut sich die Ford Ranger-Baureihe seit ihrem Debüt im Jahr 1997 anhaltenden Erfolgs. Weltweit zählt dieses Modell seit rund zwei Jahrzehnten zu den erfolgreichsten Pick-ups auf dem Markt. Millionen von Kunden schätzen seine Vielseitigkeit und profitieren von seiner Zuverlässigkeit. Der Ford Ranger transportiert selbst schwere und sperrige Ladung, zieht große Anhänger und bewältigt auch unwegsames Gelände - kurz: Auf den Ford Ranger ist Verlass.

Der neue Ford Ranger ist auf den ersten Blick als ebenso robustes wie vielseitiges Arbeitsgerät zu erkennen - und gefällt gleichzeitig mit einem ausgesprochen modernen und gefälligen Außendesign. Der neue Ford Ranger tritt zwar äußerlich sehr robust auf, wirkt dabei zugleich aber nicht so kantig wie die größeren "F"-Modelle von Ford, die mit Abstand meistverkaufte Pick-up-Baureihe in den USA. Dank seines zeitgemäßen, frischen Designs macht der neue Ford Ranger vor Edelrestaurants eine ebenso gute Figur wie in unwegsamen Gelände. Die Designer von Ford nennen diese einzigartige Kombination scheinbarer Gegensätze "21st Century Tough" (tough = taff, robust, strapazierfähig).

Umfangreiche, weltweit realisierte Kundenbefragungen und Markforschungen haben überraschende Übereinstimmungen in puncto Geschmack und Designvorlieben ergeben. Auch wenn sich die Anforderungen und die Einsatzbedingungen in den unterschiedlichen Märkten zum Teil deutlich unterscheiden: Bei der Bewertung der Formensprache sind sich die Kunden weitgehend einig. "Gutes Design ist grenzüberschreitend", bestätigt der Ford Ranger- Chefdesigner Craig Metros. "Gestalterische Kinkerlitzchen sammeln in der Zielgruppe des Ford Ranger keine Punkte. Unsere Kunden wünschen sich ein Fahrzeug, das seinen Job erledigt - nicht mehr und nicht weniger."

Das Interieur - zugleich robust und komfortabel

Den sehr unterschiedlichen Anforderungsprofilen, die weltweit an ihn gestellt werden, entspricht der neue Ford Ranger mit einer enormen Anpassungsfähigkeit. Diese lässt sich beispielhaft an der Bandbreite der Interieurs erkennen. Sie reicht von auswasch- und abspritzbaren Innenräumen bei den für den harten Arbeitsalltag vorgesehenen Basismodellen bis hin zu den komfortorientierten Passagierkabinen der in Kürze vorgestellten höheren Ausstattungslinien Ranger Limited und Ranger Wildtrak. "Wir haben penibel darauf geachtet, dass sich eine einheitliche Design-Sprache durch sämtliche Ausstattungsniveaus zieht", betont Metros. "So sind etwa die wesentlichen Karosseriekomponenten bei allen Modellvarianten ebenso identisch wie die Gestaltung des Instrumententrägers."

Bei der Gestaltung des Instrumententrägers hat Ford die unterschiedlichen Umfänge der varianten- und länderspezifischen Serienausstattungen berücksichtigt. Armaturenbrett und Mittelkonsole vermitteln dabei stets einen harmonischen Gesamteindruck, ohne überfrachtet zu wirken. Alle serienmäßigen und optionalen Ausstattungsdetails wie Audio-Anlagen und Klimatisierungssysteme können passgenau in die entsprechend vorbereiteten Einbauplätze integriert werden.

Als besonders widerstandsfähig erweisen sich auch die Innenraum-Materialien des neuen Ford Ranger. Beispiel Sitze: Sie sind ausgesprochen komfortabel und zugleich ausreichend robust für den harten Einsatz im Berufsalltag. Anderes Beispiel: Für die meisten Bedienelemente müssen die Arbeitshandschuhe nicht zwingend ausgezogen werden. Zwar ist der Innenraum genauso widerstandsfähig konzipiert wie der Rest des Fahrzeugs, deswegen muss "robust" aber noch lange nicht "trist" bedeuten."

Der Innenraum des neuen Ford Ranger hat bis zu 20 praktische Ablagemöglichkeiten. In den Doppelkabinen-Varianten, er bietet auf der Rückbank drei Erwachsenen bequem Platz, können die Verkleidungen aller vier Türen 1,5 Liter große Wasserflaschen sicher aufnehmen. In einigen Ausstattungsvarianten zählt ein Kühlfach in der Mittelkonsole zum Lieferumfang. Das Handschuhfach ist so großzügig dimensioniert, dass auch ein Laptop problemlos hinein passt. Das Armaturenbrett verfügt zudem über zahlreiche Ablagen für Mobiltelefone und andere Kleinteile. Unterhalb der Rücksitzbank findet sich ein praktischer Stauraum, in dem sich beispielsweise Elektronikgeräte blicksicher unterbringen lassen.

Optimiert im Windkanal

Großes Augenmerk legten die Entwickler des neuen Ford Ranger auf möglichst geringe Unterhaltskosten. So trägt die aerodynamische Feinarbeit im Windkanal unter anderem zu weiter reduzierten Verbrauchswerten bei. Mit Hilfe von mehr als 1.000 verschiedenen Testreihen und Simulationen optimierten die Aerodynamik-Experten die Windschlüpfigkeit der Karosserie. So verringert beispielsweise eine deutlicher ausgeführte Kante an der Oberseite des vorderen Stoßfängers den Luftstrom und reduziert so den Luftwiderstandsbeiwert. Weitere Detailarbeiten führten unter anderem zu vertikal ausgerichteten Rückleuchten, neu gestalteten A-Säulen und einem kleinen Heckspoiler auf der Ladeflächenklappe. Der neue Frontspoiler verbessert darüber hinaus die Luftführung unter dem Fahrzeugboden und trägt auf diese Weise ebenfalls zum niedrigeren cw-Wert des neuen Ford Ranger bei.

Mehr Kraft unter der Haube: Die drei neuen Motoren des Ford Ranger Was sein dynamisches Äußeres verspricht, lösen die inneren Werte eindrucksvoll ein. Ford bietet den Ranger der jüngsten Generation grundsätzlich mit drei neuen Motoren an:

- einem Duratorq TDCi-Vierzylinder mit 2,2 Litern Hubraum, der in den beiden Leistungsstufen 96 kW (125 PS - maximales Drehmoment voraussichtlich rund 320 Nm) und 110 kW (150 PS - maximales Drehmoment: 375 Nm) zur Verfügung steht;
- einem 3,2-Liter-Ford Duratorq-TDCi-Fünfzylinder mit 147 kW (200 PS) und 470 Nm Drehmoment;
- in ausgewählten Märkten (nicht in Deutschland) wird darüber hinaus ein neuer Benziner mit 2,5 Litern Hubraum angeboten.

Diese für den Ford Ranger neue Motorengeneration zeichnet sich durch ein hohes Leistungspotenzial und kraftvollen Durchzug aus. Auch wenn die abschließenden Tests zur Ermittlung der Verbrauchs- und Emissionswerte noch ausstehen, zeichnen sich gegenüber dem Vorgängermodell deutliche Verbesserungen ab.

Die neuen Motoren lassen sich prinzipiell mit einer 6-Stufen-Automatik oder mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombinieren, die jeweils auf ein niedriges Drehzahlniveau hin ausgelegt sind - und damit auf Verbrauchssenkung, reduzierten Verschleiß und einen verbesserten Geräuschkomfort.

Manuell zuschaltbarer Allradantrieb

Alle in Deutschland angebotenen neuen Ford Ranger-Varianten werden, wie bislang, serienmäßig über einen manuell zuschaltbaren Allradantrieb verfügen. Im konventionellen Einsatz, also auf festen Straßen, treibt der Ford Ranger ausschließlich die Hinterräder an.

Dies reduziert im Vergleich zum permanenten Allradantrieb den Kraftstoffverbrauch und den Verschleiß. Mit einem zweiten Schaltknauf kann das Motormoment jederzeit, also auch während der Fahrt, zusätzlich auf die Vorderachse übertragen werden, so dass dann alle vier Räder gleichzeitig angetrieben werden ("All Wheel Drive"). Darüber hinaus lässt sich die Geländegängigkeit des Ford Ranger durch eine manuell aktivierbare Getriebe- Untersetzung optimieren, beispielsweise für anspruchsvolle Offroad-Passagen mit steilen Anstiegen.

Fahrkomfort und Handling-Eigenschaften auf hohem Niveau

Die jüngste Generation des Ford Ranger basiert auf einem von völlig neu entwickelten Chassis, das neben einem Fahrkomfort auf Pkw-Niveau auch präzisere Lenkeigenschaften und ein verbessertes Fahrverhalten ermöglicht. Auch die Fahreigenschaften im Gelände profitieren von der erhöhten Steifigkeit des Aufbaus und der üppig bemessenen Bodenfreiheit von bis zu 232 Millimetern (Vorgänger: 205 Millimeter). Darüber hinaus wurden alle relevanten Antriebskomponenten so platziert, dass sie gegen Beschädigungen optimal geschützt sind.

Neben dem auf 3.220 Millimeter verlängerten Radstand (Vorgänger: 3.000 Millimeter) erhielt der neue Ford Ranger auch breitere Spurmaße. Sie erreichen an der Vorder- und Hinterachse 1.560 Millimeter für die 4 x 4-Varianten (Vorgänger: 1.445 (XL) - 1.485 (Wildtrak)). Das rundum überarbeitete Fahrwerk mit McPherson-Federbeinen an der Vorder- und Blattfedern an der Hinterachse ermöglichte den Entwicklern größere Freiheiten bei der Abstimmung. Dämpfer mit speziellen Ventilsystemen und angepasste Federraten werden den spezifischen Herausforderungen eines Pick-up-Fahrwerks - schwere Nutzlast, hoher Schwerpunkt, bulliges Drehmoment, variable Kraftübertragung - perfekt gerecht.

Die robusten Blattfedern der ebenfalls neu gestalteten Hinterradaufhängung vereinen selbst auf unebenen Strecken die Anforderung an ein ruhiges, komfortables Fahrgefühl mit der Fähigkeit, auch außergewöhnlich schwere Nutzlasten zu tragen. So beträgt die maximale Nutzlast des neuen Ford Ranger 1.500 Kilogramm. Die neue Hinterachse bietet optimale Spurtreue bei schnellen Fahrten über unbefestigte Straßen. Das Heck des Ford Ranger bleibt auch bei solchen Einsätzen spurstabil.

Auch das Bremssystem wurde unter extremen Klima-, Strecken- und Einsatzbedingungen getestet - von minus 30 Grad Celsius in Nordschweden bis zur brütenden Hitze im kalifornischen Death Valley, vom stop-and-go-Verkehr in der City über Vollgasfahrten auf deutschen Autobahnen bis zu Schlaglochpisten im australischen Outback. Das Ergebnis ist das leistungsfähigste Bremssystem des Segments, das auch bei maximaler Nutzlast kaum Fading, also nachlassende Bremsleistung, aufweist.

Elektronische Sicherheits- und Assistenz-Systeme

Überdies erhält der neue Ford Ranger serienmäßig ein elektronisches Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP), das zusätzlich über eine Allrad-Traktionskontrolle und eine integrierte Anti-Überroll-Funktion verfügt. Zu den elektronischen Assistenzsystemen, mit denen der Ford Ranger in seinem Segment neue Maßstäbe setzt, gehören auch die integrierte Anhänger-Stabilisierung und die adaptive Beladungskontrolle.

Stichwort Anhänger-Stabilisierung: Gerät der Trailer in gefährliche Aufschaukelbewegungen, bremst die Elektronik gezielt eines oder mehrere Räder ab, bis Fahrzeug und Hänger wieder ruhig geradeaus laufen. Über die adaptive Beladungskontrolle stellt der Ford Ranger zudem sicher, dass jeder elektronische Fahrwerkseingriff den jeweiligen Beladungszustand berücksichtigt. Auf diese Weise wartet der Pick-up bis hin zur maximal zulässigen Beladung mit einem sicheren und spurstabilen Eigenlenkverhalten auf.

Insassenschutz

Das Crash-Verhalten des neuen Ford Ranger optimierten die Entwickler zunächst anhand modernster Computer-Simulationen. Erst nachdem 9.000 "virtuelle" Ford Ranger in allen denkbaren Anordnungen und Situationen gegen Hindernisse geprallt waren, führten die Ingenieure den ersten realen Crash-Versuch durch - mit Erfolg. Im Innenraum schützt der neue Ford Ranger die Mitfahrenden durch ein komplexes Paket an hochmodernen Rückhaltesystemen, darunter erstmals auch eine Vielzahl von serienmäßigen Airbags für Fahrer und Beifahrer, die für alle Aufbauversionen zur Verfügung stehen. Außerdem an Bord: neue Technologien wie die Einparkhilfe hinten oder eine Rückfahrkamera.

Der Ranger packt's - souveräne Ladekapazitäten für alle Einsatzzwecke

Welche Transportaufgabe die Gewerbeprofis dem Ford Ranger auch stellen - die Ladeflache ist wie geschaffen für den Transport selbst sperriger Güter. Beispiel: Die Ladefläche des Ford Ranger mit Doppelkabine hat gegenüber dem Vorgängermodell um fast 100 Millimeter in der Breite zugelegt. Bei einer Länge von 1.549 Millimeter (Vorgänger Doppelkabine: 1.530 Millimeter) bietet sie eine maximale Ladebreite von 1.560 Millimeter (Vorgänger: 1.456 Millimeter). Das Ladevolumen erreicht beachtliche 1,21 Kubikmeter. Die Breite zwischen den Radhäusern beträgt nun 1.139 Millimeter (Vorgänger: 1.090 Millimeter), wobei die Pritsche spezielle Vorrichtungen über den Radhäusern bietet, um beispielsweise größere Holzplatten flach auflegen zu können. Die Klappe des Ladeabteils bietet für solche Vorhaben selbst am oberen Rand noch eine lichte Breite von 1.330 Millimetern.

Ford Ranger für Europa werden in Südafrika produziert

Die Produktion des neuen Ford Ranger wird ab Sommer 2011 in mehreren Stufen hochgefahren. Den Auftakt macht das Werk im thailändischen Rayong, wo die Ford Ranger für die Asien-Pazifik-Region gebaut werden. Die Ford Ranger für die afrikanischen und europäischen Märkte kommen künftig aus einer Ford-Fabrik in der Republik Südafrika, die südamerikanischen Märkte werden von einer Ford-Produktionsstätte in Argentinien bedient werden. Die neue Produktionsstrategie für die globale Kompakt-Pick-up-Plattform ermöglicht in all diesen Werken einheitliche Fertigungsprozesse und die gleich hohen Qualitätsstandards.

Der neue Ford Ranger wird in rund 180 Ländern der Welt an den Start gehen. Er gehört damit in Zukunft zu den am weitesten verbreiteten Modellen von Ford, auch wenn die USA und Kanada derzeit nicht als Absatzmärkte vorgesehen sind. Die globale Vermarktung spiegelt die Bedeutung der kompakten Pick-ups für Kunden in aller Welt wider - und den hohen Stellenwert des Ford Ranger innerhalb des Produktportfolios von Ford.

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