"Schüler mit ökonomischer Bildung sind für die Wirtschaft ein Gewinn"

Bundestagsabgeordneter Dr. Stefan Kaufmann informierte sich an der FOM in Stuttgart über Hochschulangebote für Schülerinnen und Schüler

(PresseBox) (Stuttgart, ) Als Mitglied im Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgeabschätzung kämpft der Stuttgarter Bundestagsabgeordnete Dr. Stefan Kaufmann für neue Bildungskonzepte - in enger Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Bildungseinrichtungen. Kaufmann ist auch Vorsitzender der Landesfachkommission Wirtschaft und Bildung des Wirtschaftsrates Baden-Württemberg. Wie sich Praxis und Theorie miteinander verknüpfen lassen, ließ er sich bei seinem Besuch der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Stuttgart am 26. Juli demonstrieren. Besonderes Interesse schenkte er dem Engagement der FOM, ökonomische Bildung bereits an Schülerinnen und Schüler heranzutragen.

Einer, der sich schon früh für Wirtschaftsthemen interessierte, ist Benno Baumann. Er studiert seit März 2010 als Stipendiat der Claussen-Simon-Stiftung an der FOM. Zwar besucht er abends und am Wochenende dieselben Lehrveranstaltungen wie die anderen Studierenden und nimmt an denselben Prüfungen teil. In einem Punkt allerdings unterscheidet er sich deutlich von seinen Kommilitonen: Während diese bereits mit beiden Beinen im Arbeitsleben stehen, schließt der 18-Jährige gerade die zwölfte Klasse eines Wirtschaftsgymnasiums in Schwäbisch Gmünd ab.

Dass auch Schüler schon Hochschulluft schnuppern können, ist Teil des FOM-Konzepts. Die Studiengänge richten sich an Berufstätige und Auszubildende, die das Studium neben dem beruflichen Alltag absolvieren. Auf diese Weise haben auch Schülerinnen und Schüler vielfältige Orientierungsmöglichkeiten: "Im Rahmen unserer Stuttgarter Wirtschaftsakademie ermöglichen wir Gymnasiasten, einzelne Studien-Module zu besuchen, um auf diese Weise Einblicke in Wirtschaftsproblematiken zu erhalten", erläutert Martin Topp, Geschäftsleiter der FOM Stuttgart. "Mit ihren Kenntnissen der Wirtschaftswissenschaften wecken sie Interesse bei Unternehmen und haben dadurch bessere Chance auf einen Ausbildungsplatz, da sie sich von anderen Bewerbern abheben. Und wer nach dem Abitur studieren möchte, kann sich die Module bei bestandener Prüfung in Form von ECTS-Punkten anrechnen lassen."

Ökonomische Bildung bereits in der Schulzeit zu fördern, hält auch Kaufmann für unerlässlich: "Frühzeitig ein wirtschaftliches Grundverständnis zu vermitteln halte ich für einen bedeutenden Bildungsauftrag." Wie es gelingt, Schule und Studium unter einen Hut zu bringen, ließ sich der Bundestagsabgeordnete von Benno Baumann schildern: "Natürlich fordert das eine vorausschauende Terminplanung. Da die Veranstaltungen am Abend liegen und ich in einem gewissen Rahmen den zeitlichen Aufwand selbst festlegen kann, lassen sich Schule und Studium an der FOM im Alltag gut miteinander vereinbaren. Das war mir sehr wichtig - andere Schüler-Studienprogramme hatten mich diesbezüglich weniger überzeugt."

Für Baumann bedeutet das Studium einen Blick über den Tellerrand. Wirtschaftliche Fragen kommen seiner Erfahrung nach im Schulunterricht häufig etwas kurz. "Außerdem sammle ich Wissen, das ich sowohl in einem späteren Studium als auch im Arbeitsleben gut einbringen kann". Von so viel Engagement zeigte sich Kaufmann beeindruckt. Für die Wirtschaft seien junge Nachwuchskräfte mit ökonomischem Interesse und Verständnis ein Gewinn und ein Antriebsmotor.

Das Konzept Studium neben Beruf, Ausbildung oder gar Schule sieht der Bundestagsabgeordnete als große Chance für Industrie und Wirtschaft an. "Sich parallel zum Beruf oder Schulalltag weiterzubilden, bringt nicht nur die persönliche Karriere voran. Für Unternehmen bieten speziell auf Berufstätige zugeschnittene Studienangebote, wie die FOM sie anbietet, die Möglichkeit, Mitarbeiter gezielt zu fördern, eigene Führungskräfte heranzuziehen und sich damit für zukünftige Anforderungen zu wappnen", sagte er bei seinem Besuch.

FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH

Die 1993 von Wirtschaftsverbänden gegründete private FOM Hochschule für Oekonomie & Management ist eine staatlich anerkannte Hochschule der Wirtschaft mit bundesweit 19 Standorten, u.a. in der Stuttgarter Rotebühlstraße, und einem weiteren in Luxemburg. Die Studiengänge richten sich überwiegend an Berufstätige und Auszubildende, die sich neben ihrer betrieblichen Tätigkeit akademisch qualifizieren wollen. Sie können an der FOM Bachelor- und Master-Abschlüsse erwerben. Der Wissenschaftsrat, Deutschlands höchstes Gremium zur Sicherung der Qualität in Forschung und Lehre, hat die FOM Hochschule für Oekonomie & Management als Institution akkreditiert, sämtliche Studiengänge verfügen zusätzlich über eine Akkreditierung der FIBAA. Namhafte Unternehmen wie Aral, Bertelsmann, Daimler, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, E.ON, RWE und Siemens kooperieren seit Jahren mit der FOM und empfehlen ihrem Führungsnachwuchs ein berufsbegleitendes Studium. Weitere Informationen unter www.fom-stuttgart.de und www.fom.de.

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