FLIRs neue Infrarotkamera für industrielle Hochtemperatur-Untersuchungen in Öfen, Kesseln und Heizungen

(PresseBox) (Frankfurt/ Main, ) Flir Systems bringt am 1. November 2005 ein neues Mitglied seiner erfolgreichen P-Serie auf den Markt: die ThermaCAM P50F. Die Kameras der P-Serie von Flir sind die Flagschiffe einer Flotte handgehaltener Infrarotkamerasysteme: Eigenschaften wie eine zusätzliche Tageslichtkamera, ein abnehmbarer LCD-Monitor und eine Fernbedienung bieten höchsten Komfort. Sie wurden für einen breiten Bereich an Inspektions- und Überwachungsanwendungen in verschiedenen industriellen Bereichen konstruiert.

Das neue Modell ThermaCAM P50F wurde speziell konstruiert, um das Innere von industriellen Hochtemperatur-Öfen, Heizungen und Kesseln zu inspizieren, während sie im Betrieb sind. Um den Zustand des Innern und der heißen Kesselrohre erkennen zu können, ist das Sehen durch Flammen hindurch notwendig - und genau das ist jetzt mit der P50F möglich. Ihre scharfen vollradiometrischen Bilder und die exakte Temperaturmessung enthüllen typische Probleme wie Koken, Verzunderung und Ablagerungen von Schlacken. Durch die genauen Temperaturangaben über die gesamte Oberfläche (im Gegensatz zu einfachen Punktpyrometern, die Temperaturen nur an einzelnen Punkten messen) ermöglicht die P50F eine schnellere Untersuchung in kritischen und gefährlichen Umgebungen.

Mit ihrem Sensor der neuesten Generation, einem ungekühlten Mikrobolometer-Detektor, ist die Kamera in weniger als einer Minute einsatzbereit. Und da sie keine Zeit zum Abkühlen benötigt, stehen die Arbeiter bei der Untersuchung wesentlich kürzer neben den extrem heißen Heizkörpern. Speziell konstruiert um durch Flammen hindurch zu sehen, ist die ThermaCAM P50F mit einem abnehmbaren Hitzeschild ausgerüstet, das die Hitze reflektiert und so Kamera und Anwender schützt.

Kalibriert ist die Kamera für einen Temperaturbereich von +300°C bis +1500°C mit einem internen Spektralband von 3,9 µm und einer hohen thermischen Empfindlichkeit, die Temperaturunterschiede von nur 0,6°C misst. Das neue Modell der ThermaCAM P-Serie gibt es in zwei Varianten: Neben der ThermaCAM P50F wird auch ein Basismodell P25F ohne abnehmbares LCD-Display mit Fernbedienung erhältlich sein. Das komplette Paket beinhaltet bei beiden Kameras neben dem erwähnten Hitzeschutz, den Batterien und dem Akkuladegerät, der Stromversorgung, einem Videokabel, dem USB-Kabel, der Speicherkarte und dem haltbaren Schutzkoffer auch die ThermaCAM QuickView-Software für die einfache Analyse am Computer der aufgenommenen voll-radiometrischen Infrarot-Aufnahmen. Mit QuickView kann der Anwender auch einfache Berichte im PDF-Format erstellen.

"Diese neue Kamera aus der bewährten P-Serie eignet sich ideal für die chemische und petrochemische Industrie und für alle Industriesektoren, in denen das reibungslose Funktionieren der Heizleitungen, Öfen und Kessel wichtig ist" erklärt Guy Pas, Vertriebs- und Marketing-Leiter für Europa und Thermography Division. "Die ThermaCAM P50F ermöglicht jetzt allen Arbeitern, potentielle Probleme auch in gasgefeuerten Öfen und in mit Kohle betriebenen Kesseln einfacher, sicherer und schneller zu erkennen. Dadurch können die Instandhaltungsteams ihre Reparaturtermine besser koordinieren - und das wieder führt zu einer längeren Lebensdauer der Öfen. Das Produktionsteam kann endlich unplanmäßige Produktionsstillstände und Ausfälle effizient vermeiden - und das resultiert natürlich in erheblichen Kosteneinsparungen.“

FLIR Systems GmbH

FLIR Systems ist weltweit führend in Entwicklung und Herstellung von Thermografiekameras, die auf allen Kontinenten bei Anwendungen eingesetzt werden, zu denen auch Instandhaltung, Produktforschung und -entwicklung, Gebäudeinspektion, Prozessüberwachung gehören. FLIR Systems besitzt fünf Produktionsstätten, die sich in den USA (Portland, Boston und Santa Barbara) sowie in Schweden (Stockholm) und Estland (Tallinn) befinden, und hat Direktvertriebs- und Service-Niederlassungen in Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Schweden, Großbritannien, USA, Kanada, Brasilien, China, Japan und Australien. Das Unternehmen beschäftigt über 1400 ausgewiesene Infrarotspezialisten und beliefert die internationalen Märkte über ein Netz von regionalen Niederlassungen, die Vertriebs- und Kundendienstaufgaben wahrnehmen.

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