Leuchtbilder flach wie ein Bilderrahmen

FISCHERdisplay auf der marketingservices 2009

(PresseBox) (Remshalden bei Stuttgart, ) Viele sind es nicht mehr, auch im Bereich der DisplayHersteller, die auf der markentingservices in Frankfurt weiterhin den persönlichen Kontakt zu ihren Kunden suchten. FISCHERDisplay zählt zu diesen wenigeren - trotz aktiver Nutzung der modernen aber halt anonymen Möglichkeiten des Internet. Klein aber fein demonstrierte man in Halle 8, das der Messeauftritt von FISCHERdisplay wie immer eine gute Quelle zum Finden neuer Anregungen für das Design anziehender (Licht lockt Leute) Bildkommunikation ist.

"Ausleuchtung neu definiert" überschreibt FISCHERDisplay seine Neuheit "Leuchtbildplatte". (Bild 1) Nur 32 mm tief ist der Alu-Displaykorpus. Für flächendeckend gleichmäßige Ausleuchtung sorgen hier aber keine Leuchtstoffröhren, sondern 12V LED Elemente. Erfreulich, das die Preise dafür gegenüber klassischer Ausleuchtung kein unüberwindliches Hindernis sind.

Um diese, wie die anderen Neuheiten richtig einzuordnen, müssen erst ein paar Worte zur lang bewährten Haubentechnik der FISCHER LeuchtDisplay gesagt werden.

Im Unterschied zu vierseitigen Klappelementen anderer Systeme zum Einsetzen des Dias gehört bei FISCHERdisplay in diesem Fall "klappern" nicht zum Handwerk. Denn bei dieser Technik rastet die Fronthaube - sprich der Bildträger - mit einem Klick mühelos in das Display ein. Abgesehen davon, dass es keine scharfen und möglicherweise ungenauen Gehrungskanten gibt, ist der entscheidende Vorteil, dass mit dem gleichen Leuchtkorpus alle vorgestellten innovativen FronthaubenVarianten eingeklickt werden können. (Bild 2)

Beim neuen Kederprofil (Bild 3) für rahmen- und randlos flächige Bilder wird das Motiv auf transluzentes Spannmaterial gedruckt und auf das Haubenprofil aufgezogen und dann - wie gesagt - einfach in den Leuchtkorpus eingeklickt.

Die Variante, mit der das Leuchtbild raum-anpassend auch um Ecken und Kanten gebracht werden kann ist die SpannrahmenHaube. (Bild 4) Der Clou: hier lädt das Profil schräg zum Raum hin aus. Die Fläche der Haube ist also größer als der Leuchtcorpus. Der Effekt ist zweifach. Erstens ist das verdeckt aufgespannte Leuchtbild rundum rahmenlos. Durch den Überstand der Haube zum Korpus ist zweitens der Stoß bei neben- oder übereinander stehenden Bildteilen praktisch stufenlos abzuwinkeln. Fertig ist die Möglichkeit, ein großes Leuchtfries über Ecken und Kanten und über jede Breite zu führen.

Auch beim bekannten X-Modul LichtwandSystem von FISCHERdisplay geht es jetzt "über Eck" (Bild 5) mit dem neu entwickelten Eck-Modul. Man stelle sich zum Beispiel den Besprechungs-Pavillon auf dem Messeplatz als großen Leuchtkubus vor.

Das sind doch Perspektiven und Anregungen für die Marketingprofis, die sich auch zahlreich auf dem FISCHER-Stand informierten, was FISCHER-Geschäftsführer Thomas Linzmair zu einem zufriedenen Resümee der Frankfurter Messetage veranlasste.

info@fischer-display.de oder über www.fischer-display.de.

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