SEPA-Lastschrift: Technische Voraussetzungen erfüllt

(PresseBox) (Frankfurt a.M, ) Die "Single Euro Payments Area" (SEPA) und die damit verbundenen Umstellungen beschäftigen derzeit viele Institute der Finanzbranche. Die Institute der Sparkassen-Finanzgruppe sind technisch für das neue "SEPA-Zeitalter" gut gerüstet. Die Finanz Informatik, der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, hat die dafür notwendigen technischen Voraussetzungen im Auftrag und in enger Zusammenarbeit mit den Sparkassen termingerecht geschaffen.

Nachdem seitens der Finanz Informatik bereits in 2008 die Funktionalitäten für die SEPA-Überweisung bereit gestellt wurden, hat das IT-Unternehmen auch die Funktionalitäten für die SEPA-Lastschrift in den Systemen zur Verfügung gestellt. Insgesamt investierte der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe seit 2007 bis dato rund 21,5 Millionen Euro in die technische Umsetzung von SEPA-Anwendungen. Ein weiterer Ausbau der Anwendungsmöglichkeiten bei der SEPA-Lastschrift, beispielsweise im Bereich Liquiditätsprognosen für den Zahlungspflichtigen sowie der Mandatsverwaltung, ist in einem zweiten Schritt vorgesehen.

"Mit der Einführung der SEPA-Überweisung und der SEPA-Lastschrift wird der Zahlungsverkehr der Kunden europäisch und das Konto damit sozusagen zum 'Europakonto'. Als IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe tragen wir auf der technischen Seite unseren Teil dazu bei, dass die Institute hierfür gerüstet sind", so Fridolin Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Finanz Informatik. Ein wesentlicher Vorteil bestehe darin, dass die bisherige Kontonummer dem Kunden erhalten bleibe und als Teil in die neue internationale Bankkontonummer (IBAN) eingehe. "Die technische Implementierung der SEPA-Funktionalitäten ist eine anspruchsvolle Aufgabe, wobei neben der Technik insbesondere die Auswirkungen für die Kunden zu berücksichtigen sind. Zielsetzung ist, dass der Umstieg auf das neue 22stellige internationale Format der Konto-Nummer "IBAN" möglichst reibungslos erfolgen kann", so F.-T. Brockhoff, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung und Andreas Schelling, für die Anwendungsbereitstellung verantwortlicher Geschäftsführer der Finanz Informatik. "Wir freuen uns, unseren Kunden eine moderne, voll integrierte und auch für große Mengenvolumina geeignete Lösung zur Verfügung stellen zu können", so die beiden Geschäftsführer abschließend.

Finanz Informatik GmbH & Co. KG

Die Finanz Informatik mit Sitz in Frankfurt am Main ist der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe und einer der größten IT-Dienstleister innerhalb der Finanzdienstleistungsbranche. Zu ihren Kunden gehören 430 Sparkassen, 8 Landesbanken, 10 Landesbausparkassen sowie weitere Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und der Finanzdienstleistungsbranche.

Das Angebot der Finanz Informatik umfasst das gesamte IT-Spektrum - von der Entwicklung und Bereitstellung von IT-Anwendungen, Netzwerken und technischer Infrastruktur über den Rechenzentrumsbetrieb bis hin zu Beratung, Schulung und Support. Mit der leistungsfähigen Gesamtbanklösung OSPlus stellt das Unternehmen heute eines der führenden IT-Systeme für den deutschen Bankenmarkt. Tochterunternehmen und Beteiligungen ergänzen das IT-Portfolio.

Die Finanz Informatik übernimmt den Service für 130,6 Millionen Konten; jährlich werden auf den Systemen über 70 Milliarden technischer Transaktionen durchgeführt. Das Unternehmen beschäftigt 5.217 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Wert in Vollzeitstellen), die Umsatzerlöse betragen rund 1,5 Milliarden Euro.

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