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So wird die SMS ein zuverlässiger Kanal in der Geschäftskommunikation

Ferrari electronic unterstützt die SMS-Integration mit kostenlosen Testlizenzen

(PresseBox) (Teltow bei Berlin, ) Der Short Message Service wird bei Projekten rund um Unified Communications häufig vernachlässigt. Aber es ist ein Fehler, die SMS nicht sauber und zuverlässig in der Unternehmenskommunikation zu verankern - und dabei ist es doch eigentlich ganz einfach, die Sofortnachricht ohne Medienbruch und gebündelt in der internen und der Kundenkommunikation zu nutzen. Die Ferrari electronic AG, Spezialist für Unified Communications, bietet dazu kostenlose Testlizenzen von OfficeMaster und die Erweiterungslizenz OfficeMaster für SMS over IP an.


"Die SMS ist tot", das war eine zentrale Botschaft auf dem Mobile World Congress Anfang 2012, bei dem die mobilen Trends der Zukunft diskutiert werden. Statt SMS, so die These, nutzen Smartphone-Besitzer verstärkt Apps zur Kommunikation. Für Privatnutzer mag das zutreffen, für Unternehmen muss die Botschaft aber lauten, "es lebe die SMS". Der Short Message Service ist zwar schon 20 Jahre alt, aber noch kein bisschen müde. Laut einer Studie des Branchenverbandes Bitkom [1] war 2011 sogar ein Rekordjahr für SMS, also das Texten per Telefon: Jede Minute werden allein in Deutschland rund 80.000 Kurznachrichten verschickt.

Die Vorteile des Dienstes - schnell, einfach und preiswert - nutzen Unternehmen auch in der Geschäftskommunikation: um Außendienstmitarbeiter über neue Termine zu informieren, den aktuellen Lagerbestand abzurufen oder um Kunden an Termine zu erinnern. Statt dem Kunden aber eine bestimmte App für ein Smartphone vorzuschreiben, die sowieso nicht auf allen Mobiltelefonen läuft, erreichen Firmen mit einer kurzen SMS alle ihre Kunden auf Knopfdruck.

Denn rund 90 Prozent der Deutschen haben ein Handy, jeder Dritte verfügt auch über ein Smartphone [2].

Für SMS im Unternehmenseinsatz sprechen aber noch weitere Vorteile: Sie ist auch für geschäftskritische Vorgänge geeignet, weil sich die Kurznachrichten auch rechtskonform archivieren lassen. Die SMS-Kommunikation muss auch nicht 1:1 erfolgen. Unternehmen erreichen mit einer SMS auch einfach mehrere Adressaten. Und die Textnachrichten werden gelesen. Experten gehen von einer Lesequote von 98 Prozent bei SMS aus.

SMS aus Outlook verschicken

SMS gehört also auf jeden Fall in die Geschäftskommunikation eines Unternehmens. Die große Herausforderung ist dabei die nahtlose Integration in die Kommunikationsabläufe, denn unter dem Strich profitiert ein Unternehmen nur dann auch von SMS, wenn Voice, Mail, Fax und eben auch die Kurznachrichten unter einem Dach gebündelt werden und ohne Medienbruch nutzbar sind. Kommt in einer Firma beispielsweise Outlook als zentrale Groupware zum Einsatz, dann sollte sich der Mitarbeiter entscheiden können, ob er nach Auswahl der Telefonnummer den Kontakt aus dem Adressbuch anrufen oder ihm eine SMS schicken möchte.

Umgekehrt sollten SMS-Antworten wie Sprachnachrichten oder E-Mails zentral im Posteingang des Ansprechpartners landen. Doch die Einfachheit der SMS ist schnell vergessen, wenn man das Thema Integration in bestehende Arbeitsplätze betrachtet. In den meisten Firmen gibt es heterogene oder historisch gewachsene IT-Infrastrukturen. Einige häufig gestellte Fragen: Wie bringt man Microsoft Exchange am besten SMS bei? Welche Zusatz-Software ist für Outlook nötig, damit der SMS-Versand bequem vom Arbeitsplatz aus erfolgen kann? Klappt die SMS-Integration auch zusammen mit Virtualisierung oder Mail-Servern, die in die Cloud ausgelagert sind?

SMS over IP

Ein eleganter Weg, um SMS einfach in die Unified-Communications-Umgebung zu integrieren ist OfficeMaster. Nutzer können damit aus ihrem gewohnten Mail-Client, etwa Outlook oder Thunderbird, nicht nur Mails, sondern auch Faxe und eben SMS-Nachrichten verschicken. So wird SMS ein fester Teil in der Kommunikationsstrategie des Unternehmens. Auf Seiten des Mail-Servers ist dabei auch nicht zwingend Microsoft Exchange nötig, lediglich die gängigen Mail-Formate TNEF (Transport Neutral Encapsulation Format) und MIME (Multipurpose Internet Mail Extensions) muss der Server senden und empfangen können. Auch ein lokaler Mail-Server ist keine Voraussetzung für die SMS-Integration.

Die Lösung von Ferrari electronic funktioniert auch mit gehosteten Mail-Servern in der Cloud. So ist beispielsweise die Zusammenarbeit mit Microsoft Office 365 möglich. Die SMS-Kommunikation selbst kann dabei über drei Wege ablaufen: Über einen Festnetztelefonanschluss, via GSM-Funkmodem oder über einen Internet Service Provider. Besonders interessant ist die dritte Variante, SMS over IP, vor allem, wenn mehr als 200 SMS-Nachrichten pro Monat verschickt werden sollen. Für die Einrichtung ist nur ein Account bei einem Provider, beispielsweise whatever mobile GmbH, notwendig. Kunden können sich dort entweder geteilte oder exklusive Nutzungsrechte einer Telefonnummer holen und bezahlen eine monatliche Pauschale für ihren SMS-Versand.

Der große Vorteile dabei: Bei SMS over IP brauchen Unternehmen keine zusätzliche Hardware installieren und warten, der Provider garantiert die Einsatzbereitschaft. "Mit OfficeMaster klappt SMS-Versand besonders einfach", sagt Dan Schwarzlmüller, Geschäftsführer der whatever mobile GmbH. "Für die Einrichtung von SMS over IP sind nur Benutzername und Passwort nötig, die restlichen Einstellungen sind automatisch richtig gesetzt". Mit SMS over IP kann ein Unternehmen alle Geschäftsvorteile der SMS nutzen, etwa Archivierung von Nachrichten im Mail-System oder das Setzen individueller Berechtigungen für den Versand. Gleichzeitig können die Mitarbeiter in ihrer gewohnten Office-Umgebung ohne Medienbruch weiterarbeiten.

Unternehmen, die sich für eine SMS-Integration in ihre Geschäftskommunikation interessieren, bietet Ferrari electronic die Möglichkeit, die notwendigen Produkte kostenlos zu testen. Sie müssen nur unter http://www.ferrari-electronic.de/de/service/testlizenz.html die Produkte "OfficeMaster" und "Erweiterungslizenz OfficeMaster für SMS over IP" anklicken sowie wenige Angaben zum Unternehmen machen.

Quellenhinweise

[1] www.bitkom.org/67960_67951.aspx
[2] www.bitkom.org/de/presse/8477_71854.aspx

Über die Ferrari electronic AG

Ferrari electronic ist ein führender deutscher Hersteller von Hard- und Software für Unified Communications. Die Produktfamilie OfficeMaster integriert Fax, SMS und Voicemail in alle bekannten E-Mail- und Anwendungssysteme. Die Hardware verbindet die Telekommunikationsinfrastrukturen von Unternehmen nahtlos mit der vorhandenen Informationstechnologie. Kunden erreichen dadurch eine höhere Effizienz und schlankere Geschäftsprozesse.

Forschung, Entwicklung und Support der Ferrari electronic AG sind vollständig am Firmensitz in Teltow bei Berlin angesiedelt. Als Pionier für Computerfax hat sich Ferrari electronic seit 1989 einen Namen gemacht und ist bis heute in diesem Bereich Markt- und Technologieführer. Mittlerweile nutzen mehr als 20.000 Unternehmen mit 2,5 Millionen Anwendern Unified-Communications-Produkte von Ferrari electronic. Der Kundenstamm besteht aus Organisationen aller Branchen und Größenordnungen. Zu den namhaftesten gehören AIDA Cruises, Air Berlin, Allianz Suisse, Griesson - de Beukelaer, Messe München, Stadthalle Wien, Techniker Krankenkasse und TU Chemnitz.

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