Ferrari electronic integriert Video-Türsprechanlagen in Microsoft Lync

"OfficeMaster EntryControl" verbindet klassische TK-Anwendung mit moderner Unified Communications Plattform

(PresseBox) (Teltow bei Berlin, ) Ferrari electronic hat die erste Integrationslösung für Video-Türsprechanlagen und Microsoft Lync vorgestellt. "OfficeMaster EntryControl" funktioniert wie herkömmliche Türöffnungssysteme: Sobald ein Besucher klingelt, sieht der Empfangsmitarbeiter ein Videobild vom jeweiligen Zugang, kann daraufhin die Sprachverbindung herstellen und anschließend die Tür öffnen. Auf diese Weise steuert beispielsweise die Oesterreichische Kontrollbank AG (OeKB) ihre Zugangskontrolle mit Microsoft Lync Server 2010. OfficeMaster EntryControl ist im März 2012 verfügbar.

Klassischerweise sind Türsprechanlagen über die Telefonie angebunden. Zunehmend wünschen Unternehmen jedoch aus Sicherheitsgründen ein Videobild des Besuchers - und zwar möglichst bevor die Sprachverbindung besteht. Dies erfordert in der Regel den Einsatz herstellerspezifischer Gegenstellen zur Rufannahme und Videoanzeige. Bei einer Migration zu Microsoft Lync kann der PC am Arbeitsplatz neben der Telefonie nun auch diese Funktion übernehmen. Genau das realisiert die neue Zusatzlösung von Ferrari electronic. Das von Microsoft zertifizierte Mediagateway "OfficeMaster Gate" übergibt den Anruf an den Lync Server und stellt ihn zum Gegensprechen im Lync Client des Empfangsmitarbeiters dar. Auf dem Arbeitsplatz zeigt "OfficeMaster EntryControl" parallel das Videosignal auf dem Bildschirm. Mit einem Klick auf den Türöffner-Button wird anschließend der Zugang freigegeben und die Verbindung beendet.

IP-Kommunikation alltagstauglich machen

Johann Deutinger, Vorstand bei der Ferrari electronic AG, sagt, der Umstieg auf IP-Telefonie und Unified Communications verzögere sich oft, obwohl Unternehmen ihn grundsätzlich wünschen. Der Grund: "IP-Telefonanlagen können viele Funktionen klassischer Telefonanalagen, an die sich Anwender gewöhnt haben, und vermeintliche Nebensächlichkeiten nicht abbilden: Alarmanlagen, Türöffner und Frankiermaschinen zum Beispiel. Auch die Integration von Video-Türsprechanlagen gehört dazu. Ein klarer Fall für Ferrari electronic. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, IP-Kommunikation zu vervollständigen und alltagstauglich zu machen."

Ferrari electronic AG

Ferrari electronic ist ein führender deutscher Hersteller von Hard- und Software für Unified Communications. Die Produktfamilie OfficeMaster integriert Fax, SMS und Voicemail in alle bekannten E-Mail- und Anwendungssysteme. Die Hardware verbindet die Telekommunikationsinfrastrukturen von Unternehmen nahtlos mit der vorhandenen Informationstechnologie. Kunden erreichen dadurch eine höhere Effizienz und schlankere Geschäftsprozesse.

Forschung, Entwicklung und Support der Ferrari electronic AG sind vollständig am Firmensitz in Teltow bei Berlin angesiedelt. Als Pionier für Computerfax hat sich Ferrari electronic seit 1989 einen Namen gemacht und ist bis heute in diesem Bereich Markt- und Technologieführer. Mittlerweile nutzen mehr als 20.000 Unternehmen mit 2,5 Millionen Anwendern Unified-Communications-Produkte von Ferrari electronic. Der Kundenstamm besteht aus Organisationen aller Branchen und Größenordnungen. Zu den namhaftesten gehören AIDA Cruises, Air Berlin, Allianz Suisse, Griesson - de Beukelaer, Messe München, Stadthalle Wien, Techniker Krankenkasse und TU Chemnitz.

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