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Mitgliedsunternehmen der FDT Group entwickeln in nur zwei Tagen 26 DTMs im FDT2-Standard

FDT-Workshop zur Entwicklung von FDT2-DTMs mithilfe der FDT2 Common Components zeigt den einfachen Weg zu DTMs

(PresseBox) (Jodoigne, Belgien, ) Teilnehmer des kürzlich beendeten FDT2-Entwicklerworkshops im deutschen Seligenstadt demonstrierten auf eindrückliche Weise, wie einfach die Entwicklung von FDT2-DTMs ist, als sie 26 DTMs in weniger als zwei Tagen fertigstellten. Zentrales Thema des Praxisworkshops war die Nutzung der FDT2 DTM Common Components, die praktisch die gesamte Funktionalität beinhalten, um FDT2-konforme Produkte zu entwickeln.


Zu den teilnehmenden Unternehmen gehörten CodeWrights als Initiator des Workshops sowie Hilscher, ICS, ifak systems, Invensys, Krohne, M&M Software, Omron, Phoenix Contact, Rockwell Automation, Schneider Electric, Sick, Turck, VEGA, Wago und Weidmüller.

"Die Ergebnisse des Workshops machen deutlich, wie sehr die FDT2 Common Components die Markteinführungszeiten von FDT2-DTMs und Produkte verkürzen können", ist Manfred Brill von Schneider Electric überzeugt. "Außerdem erhalten die Hersteller ein deutlich höheres Maß an Konformität mit dem FDT2-Standard und damit eine bessere Interoperabilität, was dem immensen Testaufwand zu verdanken ist, der in die FDT2 Common Components gesteckt wurde."

Am Ende des Workshops hatte jeder der 26 Teilnehmer einen funktionsfähigen, FDT2- konformen DTM entwickelt. Da die praxisorientierte Ausrichtung des FDT2- Entwicklerworkshops die Anzahl der Teilnehmer begrenzt, plant die FDT Group für die kommenden Monate weitere Workshops in Europa und Indien.

2011 hat die FDT Group ein Projekt zur Entwicklung der FDT2 DTM Common Components ins Leben gerufen, um den neuen FDT2-Standard zu unterstützen, der vor rund zwei Monaten freigegeben wurde. Finanziert wurde das Projekt von 20 Mitgliedsunternehmen der FDT Group, die zudem das technische Know-how und die Tests beisteuerten. Eine Lizenz der FDT2 Common Components steht allen interessierten Unternehmen zur Verfügung. Wenden Sie sich hierzu per Mail direkt an die FDT Group: info@fdtgroup.org.

Die Erweiterungen in FDT2 entspringen gleichermaßen den Wünschen seitens der Anwender und der Gerätehersteller. Den Anwendern verspricht die neue Spezifikation deutlich höhere Geschwindigkeiten sowie eine allgemein verbesserte Leistung, während Hintergrund- und Batchprozesse eine Echtzeit-Überwachung ermöglichen. Darüber hinaus bietet sie eine verbesserte Sicherheit, eine umfassende SPS-Integration sowie die Unterstützung sämtlicher wichtiger Netzwerke der Fertigungs- und Prozessautomatisierung. Für die Herstellerunternehmen bietet FDT2 die Geräteentwicklung in .NET, eine Integration in Microsoft Visual Studio sowie Client-Server-Architekturen.

Für Unternehmen, die FDT2-Rahmenapplikationen entwickeln wollen, hat die FDT Group parallel dazu ein Projekt zur Entwicklung einer Frame Common Component durchgeführt. Die FDT2 Frame Common Component enthält sämtliche notwendige Funktionalität, um eine Abwärtskompatibilität mit früheren Versionen des FDT-Standards sicherzustellen. Wenden Sie sich bei Interesse bitte per Mail direkt an die FDT Group: info@fdtgroup.org.

Über FDT Group AISBL

Die FDT Group AISBL ist ein internationaler, nicht-gewinnorientierter Zusammenschluss aus mehr als 85 weltweit führenden Unternehmen der Prozess- und Fertigungsautomatisierung. Hauptziel der FDT Group ist die Etablierung einer offenen, herstellerneutralen Schnittstelle zur Integration von Feldgeräten in Engineering-, Automatisierungs- und Asset-Management- Systeme. In diesem Umfeld arbeiten Endanwender, Hersteller, Universitäten und Forschungseinrichtungen gemeinsam daran, die Technologie zu entwickeln, Entwicklungstools sowie Support und Schulungen bereitzustellen, Praxistests und Präsentationen zu koordinieren sowie die Interoperabilität der Produkte zu gewährleisten. Weitere Informationen unter www.fdtgroup.org und www.fdt2.org.

FDT ist eine eingetragene Marke der FDT Group AISBL.

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