Aufruf: Bibliotheken suchen Kinderjury für den Deutschen Kindersoftwarepreis TOMMI 2009

(PresseBox) (Freiburg, ) Bibliotheken suchen erneut die Kinderjury für den Deutschen Kindersoftwarepreis 2009. Im letzten Jahr hatten über 900 Kinder in zwölf Stadtbibliotheken das Wort, als es darum ging, die Preisträger zu ermitteln. Dieses Jahr kommen mit Bremen, Hannover, Straubing, Wismar und Wolfsburg fünf weitere Stadtbibliotheken dazu.

Das zeigt: Bildung und Neue Medien gehören zusammen. Und: Es kommt eben immer auf die Qualität an.

Ohne Kinder geht beim Tommi nicht

Gesucht werden Mädchen und Jungen zwischen sechs und 13 Jahren, die sich gut mit Computer- und Konsolenspielen auskennen. Sie können sich unter www.kindersoftwarepreis.de bewerben oder in einer dieser Bibliotheken:

- Bezirkszentralbibliothek Philipp Schaeffer, Berlin
- Stadtbibliothek Treptow-Köpenick, Berlin
- Zentral- und Landesbibliothek/Haus Amerika-Gedenkbibliothek Berlin
- Stadt- und Regionalbibliothek Erfurt
- Stadtbibliothek Bremen
- Stadtbücherei Frankfurt am Main, Zentralbücherei und Bibliothekszentrum Bergen-Enkheim
- Stiftung Hamburger Öffentliche Bücherhallen
- Stadtbibliothek Hannover
- Stadtbücherei Ingolstadt
- Stadtbibliothek Leipzig
- Stadtbibliothek Leverkusen
- Münchner Stadtbibliothek, Stadtbibliothek Pasing
- Stadt- und Landesbibliothek Potsdam
- Stadtbibliothek Straubing
- Stadtbibliothek Wismar
- Stadtbibliothek Wolfsburg

Den reibungslosen Ablauf ermöglicht eine Kooperation mit dem DEUTSCHEN BIBLIOTHEKSVERBAND E.V. (dbv).

Worauf es ankommt: Kompetenzen fördern

Die Kinder werden die Spiele nicht nur ausgiebig testen, sondern sie erfahren dabei auch, dass ihre persönliche Meinung gefragt ist, sie am Findungsprozess der Gewinner aktiv beteiligt sind und sie dann eine demokratische Mehrheitsentscheidung treffen. Zum anderen lernen sie, kritisch, nachdenklich und verantwortungsbewusst ein Urteil zu fällen, es zu diskutieren und schriftlich festzuhalten.

Was ist der Tommi ?

Der TOMMI widmet sich der Bewertung und Anerkennung innovativer und herausragender Kindersoftware, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Markt kommt. Herausgeber sind die Zeitschrift für Eltern und Kinder SPIELEN UND LERNEN und das Büro für Kindermedien FEIBEL.DE in Berlin. Unterstützt wird die Auszeichnung 2009 von ZDF tivi, Stiftung Lesen, der Frankfurter Buchmesse und dem Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv).

Erst die Fachjury

Die Nominierungen werden von einer Jury vorgenommen. Neben renommierten Medienpädagogen wie Prof. Dr. Stefan Aufenanger gehören auch Fachjournalisten dazu, unter anderem von Spiegel Online, ZEIT, FAZ, SZ, c't und GEE. Danach entscheidet eine unabhängige Kinderjury über die jeweils besten drei Spiele.

Was ausgezeichnet wird

Prämiert werden insgesamt drei Produkte für PC und drei Produkte für Konsolen. Außerdem gibt es in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lesen einen Sonderpreis Kindergarten & Vorschule. Mitarbeiter des Pädagogischen Institutes der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz testen dazu eigens mit Vorschulkindern in Kitas und Bibliotheken das Angebot für die Jüngsten.

Der Preis wird am 16. Oktober 2009 zum achten Mal auf der Frankfurter Buchmesse verliehen.

Weitere Informationen: www.kindersoftwarepreis.de

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